VDIV-News

Energetische Sanierung in WEG braucht endlich politische Realität statt Theorie

21.04.2026
Wie gelingt die Energiewende im Wohnungseigentum tatsächlich? Dieser Frage geht Sirius Campus mit einer aktuellen Umfrage zu energetischen Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften nach. Im Mittelpunkt steht damit ein Bereich, in dem politische Zielsetzungen in der Praxis häufig an Finanzierungsfragen, komplexen Entscheidungsprozessen und fehlender Umsetzbarkeit scheitern. Die Befragung ist Teil des seit 2020 durchgeführten „Monitors zur Energiewende“ und erweitert den Blick nun gezielt auf Mehrfamilienhäuser in Wohnungseigentumsform. Unterstützt wird die Erhebung von EnBW.

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Förderung für Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus gestartet

21.04.2026
Seit dem 15. April 2026 können Anträge im neuen Bundesförderprogramm für private Ladeinfrastruktur in Wohnanlagen gestellt werden. Aus Sicht des VDIV Deutschland ist besonders wichtig, dass Wohnungseigentümergemeinschaften Förderanträge nun bereits vor dem erforderlichen Beschluss der Eigentümerversammlung einreichen können. Der Beschluss kann nach positiver Erstbescheidung innerhalb von sechs Monaten nachgereicht werden.

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IW-Studie: Wegfall der Einspeisevergütung gefährdet Solarausbau in Mehrfamilienhäusern

21.04.2026
Der VDIV Deutschland warnt vor einer Abschaffung der Einspeisevergütung für kleinere Photovoltaik-Anlagen. Anlass ist eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln), die zeigt: Vor allem kleine und mittlere Mieterstrom- und Gebäudestromprojekte wären ohne diese Vergütung wirtschaftlich kaum noch tragfähig. Der Ausbau von Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern würde dadurch erheblich gebremst.

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VDIV-Geschäftsführer im ARD-Interview

21.04.2026
Fälle von Veruntreuung durch einzelne Immobilienverwaltungen sorgen immer wieder für Verunsicherung – bei Eigentümern ebenso wie in der Branche. Was steckt hinter diesen Einzelfällen? VDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler hat sich diesen Fragen im ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus gestellt. Im Beitrag geht es unter anderem um die Einordnung aktueller Vorfälle, die Auswirkungen auf das Vertrauen in die Branche, mögliche Schutzmechanismen und Vorkehrungen sowie die Bedeutung der #Weiterbildungspflicht für die Qualität der Verwaltung. Der VDIV setzt sich weiterhin dafür ein, dass Bürokratieabbau nicht zur Abschaffung fachlich notwendiger Mindeststandards führt. Weiterbildung ist kein Selbstzweck, sondern dient der Risikominimierung, dem Verbraucherschutz und der Rechtssicherheit.

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VDIV Deutschland legt ergänzende Stellungnahme zum TKG-Änderungsgesetz 2026 vor

21.04.2026
Der VDIV Deutschland hat dem Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung eine ergänzende Stellungnahme zum Referentenentwurf eines TKG-Änderungsgesetzes 2026 übermittelt. Darin unterstützt der Verband ausdrücklich das Ziel eines beschleunigten und flächendeckenden Glasfaserausbaus, sieht im Gesetzentwurf aber an mehreren Stellen noch Konkretisierungs- und Anpassungsbedarf. Im Fokus stehen insbesondere Rechtssicherheit, WEG-Kompatibilität und praktikable Verfahren in Wohnungseigentumsanlagen.

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Neuer Podcast „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“

21.04.2026
Mit dem neuen Podcast „Zur Sache! VDIV-Klartext mit Martin Kaßler“ erweitert der VDIV Deutschland seine Verbandskommunikation um ein Format, das aktuelle Branchenthemen vertieft, einordnet und praxisnah diskutiert. Statt knapper Statements setzt das neue Angebot auf ausführliche Gespräche mit klarem Fokus auf die Herausforderungen der Immobilienverwaltung.

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Bürokratie bremst Wohnungsbau

07.04.2026
Deutschlands Wohnungsmärkte bleiben angespannt. Das zeigt die zum 17. Wohnungsbautag 2026 vorgelegte Studie „Wohnungsbau in Deutschland: Bedarf und Erleichterung“ der Arbeitsgemeinschaft zeitgemäßes Bauen und von RegioKontext im Auftrag des Verbändebündnisses Wohnungsbau. Demnach übersteigt die Nachfrage nach Wohnraum in vielen wirtschaftlich starken Städten und ihrem Umland seit Jahren deutlich das Angebot. Steigende Preise, fehlende Ausweichmöglichkeiten und wachsende Belastungen für Haushalte sind die Folge.

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Deutscher Immobilienpreis 2026: Gundlach als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet

07.04.2026
Beim Deutschen Immobilienpreis von immowelt 2026 sind am 25. März im Palladium in Köln die besten Unternehmen, Projekte und Persönlichkeiten der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet worden. Vor rund 500 geladenen Gästen wurden die Sieger in neun Kategorien geehrt. Die hohe Resonanz mit mehr als 600 Bewerbungen unterstreicht die starke Akzeptanz des Preises in der Branche und seine Rolle als wichtiger Qualitätsmaßstab.

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Neues Förderprogramm soll leerstehende Gewerberäume in Wohnraum verwandeln

07.04.2026
Die Bundesregierung will mit dem Programm „Gewerbe zu Wohnen“ die Umnutzung leerstehender Firmen- und Gewerberäume zu Wohnungen vorantreiben. Im Haushalt des BMWSB für 2026 sind dafür Programmmittel von 300 Millionen Euro vorgesehen. Die Umnutzung von Bestandsflächen soll ein eigener wohnungspolitischer Schwerpunkt werden.

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Grunderwerbsteuer senken, Eigentumsbildung erleichtern

07.04.2026
Das ifs Institut Wohneigentum fordert gemeinsam mit Partnern aus Eigentümer- und Verbraucherschutzorganisationen sowie aus der Immobilien-, Bau- und Finanzierungsbranche, unter anderem mit dem VDIV, eine spürbare Entlastung bei der Grunderwerbsteuer. Ziel ist es, den Erwerb selbstgenutzter Immobilien zu erleichtern, den Generationenwechsel im Bestand zu unterstützen und mehr Haushalten den Zugang zu Wohneigentum zu eröffnen.

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