26.02.2015
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) will das Wohngeld an die Entwicklung der Einkommen und der Warmmieten anpassen. Seit der letzten Reform im Jahr 2009 sind die Preise um durchschnittlich acht Prozent gestiegen. Auch die Warmmieten haben im Schnitt um neun Prozent zugelegt. Mit der Reform sollen ab 2016 vor allem Familien und Rentner profitieren.
VDIV-News
Mietpreisbremse ist beschlossene Sache
25.02.2015
Die große Koalition hat sie vergangene Woche beschlossen, die vieldiskutierte Mietpreisbremse. Demnach sollen die Mieterhöhungen in Ballungsgebieten auf zehn Prozent der Vergleichsmiete begrenzt werden. Wie im Gesetzesentwurf vorgesehen, sind Neubauten und kernmodernisierte Altbauten von dieser Regelung ausgenommen. Damit soll die Schaffung neuen Wohnraums durch Neubauten und Sanierungen nicht verhindert werden.
Buchtipp: Riecke/Schmid WEG Kommentar in der 4. Auflage Umfassend und Praxisnah
25.02.2015
Der Schwerpunkt der Neuauflage dieses empfehlenswerten WEG-Kommentars ist die durch Literatur und Rechtsprechung gewonnenen neueren Erkenntnisse zur Auslegung WEG-Reform. Für die 4. Auflage werteten die renommierten Autoren neueste Rechtsprechung, Gesetzgebung und Literatur aus. Alle Themenkomplexe, die auf das Wohnungseigentumsrecht ausstrahlen, wie zum Beispiel die "Modernisierung" werden berücksichtigt.
Buchtipp: Riecke/Schmid WEG Kommentar in der 4. Auflage Umfassend und Praxisnah
25.02.2015
Der Schwerpunkt der Neuauflage dieses empfehlenswerten WEG-Kommentars ist die durch Literatur und Rechtsprechung gewonnenen neueren Erkenntnisse zur Auslegung WEG-Reform. Für die 4. Auflage werteten die renommierten Autoren neueste Rechtsprechung, Gesetzgebung und Literatur aus. Alle Themenkomplexe, die auf das Wohnungseigentumsrecht ausstrahlen, wie zum Beispiel die "Modernisierung" werden berücksichtigt.
Mietpreisbremse ist beschlossene Sache
25.02.2015
Die große Koalition hat sie vergangene Woche beschlossen, die vieldiskutierte Mietpreisbremse. Demnach sollen die Mieterhöhungen in Ballungsgebieten auf zehn Prozent der Vergleichsmiete begrenzt werden. Wie im Gesetzesentwurf vorgesehen, sind Neubauten und kernmodernisierte Altbauten von dieser Regelung ausgenommen. Damit soll die Schaffung neuen Wohnraums durch Neubauten und Sanierungen nicht verhindert werden.
NRW will Kommunen mit rund 270 Millionen Euro fördern
13.02.2015
Städte und Kommunen in NRW sollen bis zum Jahr 2019 rund 270 Millionen Euro für Städtebauprojekte erhalten. Das Kabinett hat der entsprechenden Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zugestimmt und sichert somit Bundesfinanzhilfen in Höhe von 115 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Programm mit zusätzlichen 155 Millionen Euro.
NRW will Kommunen mit rund 270 Millionen Euro fördern
13.02.2015
Städte und Kommunen in NRW sollen bis zum Jahr 2019 rund 270 Millionen Euro für Städtebauprojekte erhalten. Das Kabinett hat der entsprechenden Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zugestimmt und sichert somit Bundesfinanzhilfen in Höhe von 115 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Programm mit zusätzlichen 155 Millionen Euro.
4. DDIV-Wintertagung im Montafon mit neuem Besucherrekord
12.02.2015
Was 2012 im österreichischen Wagrain mit knapp 70 Personen begründet wurde, hat sich mittlerweile zu einer Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmern entwickelt. Genauso viele waren nämlich diesmal nach Gaschurn / Montafon angereist, um im Sporthotel Silvretta Montafon Anfang Februar die 4. Wintertagung zu erleben. Und alle wollen Sie auch 2016 wieder dabei sein.
4. DDIV-Wintertagung im Montafon mit neuem Besucherrekord
12.02.2015
Was 2012 im österreichischen Wagrain mit knapp 70 Personen begründet wurde, hat sich mittlerweile zu einer Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmern entwickelt. Genauso viele waren nämlich diesmal nach Gaschurn / Montafon angereist, um im Sporthotel Silvretta Montafon Anfang Februar die 4. Wintertagung zu erleben. Und alle wollen Sie auch 2016 wieder dabei sein.
Grunderwerbssteuer: Seit 2006 bundesweites Plus von 37,7 Prozent
11.02.2015
Mit diesem Jahr haben gleich zwei Bundesländer die Grunderwerbsteuer erhöht. Nach NRW und dem Saarland wird sie auch in Brandenburg auf 6,5 Prozent ansteigen. Die Mehreinnahmen sollen in Bildung und Infrastruktur investiert werden. Wie sehr die Länder seit der Föderalismusreform 2006 von den Steuereinnahmen profitieren, hat nun eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages ergeben. Demnach ist ein aus der Grunderwerbsteuer resultierendes Plus von 37,7 Prozent zu verzeichnen.