VDIV-News

BID legt Einspruch gegen geplanten Gebäude-TÜV für Wohngebäude nach DIN 94681 ein

15.04.2025
Ein neuer Normentwurf fordert regelmäßige Prüfungen an Wohngebäuden – mit gravierenden Folgen. Der VDIV lehnt diesen faktischen „Gebäude-TÜV“ ab und hat, gemeinsam mit den anderen in der BID zusammengeschlossenen Verbänden, Einspruch eingelegt. Die Norm gefährdet bezahlbares Wohnen, verlagert Pflichten und verursacht immense Zusatzkosten ohne Nutzenanalyse.

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LFW24 – Neuer 24h-Lieferantenwechsel ab 6. Juni 2025: Änderungen und Handlungsbedarf für Immobilienverwaltungen

15.04.2025
Ab dem 6. Juni 2025 ist es Pflicht, einen werktäglichen 24-Stunden-Wechsel des Stromanbieters umsetzen zu können. Immobilienverwaltungen müssen Prozesse, Daten und IT-Systeme anpassen, um Fristen einzuhalten, Versorgungsunterbrechungen zu vermeiden und neue Chancen bei Allgemeinstromverträgen zu nutzen.

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Pflicht zur Elementarschadenversicherung: Neuer Kostentreiber für Eigentümer und Verwaltungen?

15.04.2025
Union und SPD planen die Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden für alle Wohngebäude. Der Koalitionsvertrag sieht staatliche Rückversicherung, Opt-out-Regelung und regulierte Bedingungen vor. Eigentümer, Verwalter und Mieter müssen sich auf steigende Kosten und neue Anforderungen einstellen.

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BGH: Schlüsseleinwurf kann Verjährung von Vermieteransprüchen auslösen

15.04.2025
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 29. Januar 2025 (Az. XII ZR 96/23) klargestellt, dass die sechsmonatige Verjährungsfrist für Schadensersatzansprüche des Vermieters gemäß § 548 Abs. 1 BGB bereits mit dem Einwurf der Schlüssel in den Briefkasten des Vermieters beginnen kann – selbst dann, wenn das Mietverhältnis zu diesem Zeitpunkt noch nicht beendet und der Vermieter mit der Rückgabe nicht einverstanden ist.

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VDIV legt Einspruch gegen geplanten Gebäude-TÜV für Wohngebäude nach DIN 94681 ein

15.04.2025
Ein neuer Normentwurf fordert regelmäßige Prüfungen an Wohngebäuden – mit gravierenden Folgen. Der VDIV lehnt diesen faktischen „Gebäude-TÜV“ ab und hat, gemeinsam mit den anderen in der BID zusammengeschlossenen Verbänden, Einspruch eingelegt. Die Norm gefährdet bezahlbares Wohnen, verlagert Pflichten und verursacht immense Zusatzkosten ohne Nutzenanalyse.

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Zwischen Vision und Realität: Der Koalitionsvertrag 2025 und die Zukunft der Immobilienverwaltung

14.04.2025
Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD für die Legislaturperiode ab 2025 stellt zentrale Weichen für den Wohnungsmarkt. Mit einem ambitionierten „Wohnungsbau-Turbo“ soll dem Wohnungsmangel und steigenden Mieten begegnet werden. Geplant sind gesetzgeberische Maßnahmen zur Regulierung des Mietmarkts sowie zur Förderung von Neubau und Sanierung. Trotz der Reformvorhaben bleibt vieles vage und finanziell unsicher – eine Herausforderung für Immobilienverwaltungen und Investierende.

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5 Jahre Online-Seminare – wir sagen DANKE!

14.04.2025
Unser Jubiläums-Gewinnspiel ist beendet – und wir freuen uns riesig über die vielen Einsendungen und das großartige Feedback zu fünf Jahren VDIV Online-Seminare!

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Geplante DIN-Norm für Gebäudeprüfung sorgt für Debatte – Mehrkosten für Wohnen befürchtet

01.04.2025
Ein Entwurf zur neuen DIN 94681 entfacht Diskussionen: Drohen Eigentümern neue Pflichten und Mietern höhere Kosten? Während das DIN betont, es handle sich nur um freiwillige Empfehlungen, warnt der VDIV vor rechtlichen Folgen und steigender finanzieller Belastung im Wohnbereich.

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Neubau: 60?Prozent der Heizsysteme basieren 2024 bereits auf Erneuerbaren

01.04.2025
Das Gebäudeenergiegesetz zeigt Wirkung: In 60?Prozent der Neubauten wird inzwischen klimafreundlich geheizt. Wärmepumpen und Luftwärme dominieren. Fossile Energien verlieren rapide an Bedeutung – besonders in urbanen Regionen zeichnen sich dynamische Entwicklungen ab.

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Wohnungsbedarf bleibt hoch - Bau- und Immobilienbranche fordert 23 Mrd. Euro für bezahlbare Neubauten

01.04.2025
Laut BBSR braucht Deutschland bis 2030 jährlich 320.000 neue Wohnungen. Doch Baugenehmigungszahlen sind niedrig, Neubauten bleiben hinter dem Bedarf zurück. Die Branche mahnt: Ohne gezielte Förderung für bezahlbaren Wohnraum drohen soziale Verwerfungen und ein wirtschaftlicher Abschwung.

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