Die Nachfrage nach dem Baukindergeld ist nach wie vor hoch. In den ersten drei Monaten seit Programmstart haben fast 48.000 Familien die Förderung beantragt. Die meisten Antragsteller kommen aus NRW (10.728), gefolgt von Baden-Württemberg (6.407) und Niedersachsen (6.039).
VDIV-News
Gesetzlicher Mindestlohn gestiegen
Der gesetzliche Mindestlohn stieg zum 1. Januar 2019 von 8,84 Euro auf 9,19 Euro. Auch Arbeitgeber, die Minijobber beschäftigen, müssen den Mindestlohn zahlen. Damit einher geht eine Anpassung der Arbeitsstunden bei Minijobbern.
Starke Partner für Immobilienverwaltungen: DDIV erweitert das Partnernetzwerk
Zum 1. Januar 2019 erweiterte der DDIV sein Partnernetzwerk um weitere kompetente und erfahrene Unternehmen. Die ausgewählten Premium- und Kooperationspartner des DDIV unterstützen die Arbeit von Immobilienverwaltungen mit ihren Dienstleistungen und Produkten praxisnah und serviceorientiert.
Starke Partner für Immobilienverwaltungen: DDIV erweitert das Partnernetzwerk
Zum 1. Januar 2019 erweiterte der DDIV sein Partnernetzwerk um weitere kompetente und erfahrene Unternehmen. Die ausgewählten Premium- und Kooperationspartner des DDIV unterstützen die Arbeit von Immobilienverwaltungen mit ihren Dienstleistungen und Produkten praxisnah und serviceorientiert.
Wohnungsneubau hinkt dem Bedarf hinterher
1,5 Millionen Wohnungen sollen bis 2021in Deutschland neu entstehen. So hat es die Große Koalition im Koalitionsvertrag vereinbart. Das entspräche rund 375.000 Wohnungen pro Jahr. Doch 2018 wurden lediglich rund 300.000 Wohnungen gebaut, in diesem Jahr dürfte ihre Zahl mit 315.000 bis 320.000 Einheiten nur wenig höher liegen.
Wohnungsneubau hinkt dem Bedarf hinterher
1,5 Millionen Wohnungen sollen bis 2021in Deutschland neu entstehen. So hat es die Große Koalition im Koalitionsvertrag vereinbart. Das entspräche rund 375.000 Wohnungen pro Jahr. Doch 2018 wurden lediglich rund 300.000 Wohnungen gebaut, in diesem Jahr dürfte ihre Zahl mit 315.000 bis 320.000 Einheiten nur wenig höher liegen.
IW Köln: Homesharing erhöht den Druck auf Wohnungsmärkte nicht
Rund 13 Millionen Menschen haben laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2018 in Deutschland Zimmer, Wohnungen oder Häuser von Privatpersonen gemietet. Anbieter wie Airbnb geraten dabei immer wieder in die Kritik: Das sogenannte Homesharing verknappe das Wohnungsangebot auf den ohnehin schon angespannten Wohnungsmärkten. Stimmt nicht, sagt nun das IW Köln.
IW Köln: Homesharing erhöht den Druck auf Wohnungsmärkte nicht
Rund 13 Millionen Menschen haben laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2018 in Deutschland Zimmer, Wohnungen oder Häuser von Privatpersonen gemietet. Anbieter wie Airbnb geraten dabei immer wieder in die Kritik: Das sogenannte Homesharing verknappe das Wohnungsangebot auf den ohnehin schon angespannten Wohnungsmärkten. Stimmt nicht, sagt nun das IW Köln.
Bundesrat stoppt Grundgesetzänderung zur sozialen Wohnungsbauförderung
Kurz vor Weihnachten bremste die Länderkammer eine Grundgesetzänderung, mit der die Förderung des sozialen Wohnungsbaus mit Bundesmitteln über das Jahr 2019 hinaus beschlossen werden sollte. Der Bundesrat rief den Vermittlungsausschuss an.
Bundesrat stoppt Grundgesetzänderung zur sozialen Wohnungsbauförderung
Kurz vor Weihnachten bremste die Länderkammer eine Grundgesetzänderung, mit der die Förderung des sozialen Wohnungsbaus mit Bundesmitteln über das Jahr 2019 hinaus beschlossen werden sollte. Der Bundesrat rief den Vermittlungsausschuss an.