Allgemein

Bundesrat nimmt Stellung zu Berufszulassungsregelung für Verwalter

14.10.2016

Der Bundesrat hat heute in seiner 949. Sitzung zum Gesetzentwurf zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für Verwalter von Wohnungseigentum und Immobilienmakler Stellung bezogen. Bereits im Vorfeld wurde der Gesetzentwurf in den Ausschüssen für Wirtschaft, für Agrarpolitik und Verbraucherschutz, für Recht und für Wohnungsbau diskutiert (BR-Drs. 496/1/16).

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„Münchener Aufruf“ für mehr Engagement beim Wohnungsneubau

13.10.2016

Vertreter der Städte und Kommunen haben auf der Expo Real den „Münchener Aufruf” ins Leben gerufen. Sie fordern mehr lokale Bündnisse und Engagement bei der Ankurbelung des Wohnungsneubaus. Gunter Adler, Staatssekretär im Bundesbauministerium, sieht in der Initiative eine wichtige Ergänzung für das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen”, dem auch der DDIV angehört.

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Bundesländer wollen Änderungen bei der Wohnimmobilienkreditrichtlinie

13.10.2016

Im März 2016 trat die Wohnimmobilienkreditrichtlinie in Kraft – und sorgt seitdem immer wieder für Irritationen. Die Richtlinie verschärfte die Auflagen zur Vergabe von Wohnimmobilienkrediten erheblich. So wird nunmehr u. a. der Wert des Grundstücks oder der Immobilie nicht mehr bei der Berechnung von Sicherheiten berücksichtigt und auch die Kreditanforderungen wurden erhöht. Baden-Württemberg ergriff die Initiative und möchte das Gesetz über den Bundesrat ändern.

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Das Eigenheim vom Anhänger: Australier erfindet Mini-Häuser

13.10.2016

München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin: die Mietmärkte sind angespannt und die Preise für Eigenheime klettern weiterhin in bisher ungeahnte Höhen. Vor allem für Berufsanfänger und Singles sind die eigenen vier Wände oftmals reines Wunschdenken – insbesondere, weil sie nicht genügend finanziellen Spielraum haben. Ein australischer Architekt setzt nun auf flexible „Big World Homes“, die bereits für 58.000 Euro erhältlich sein sollen.

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Wenn die Studentenwohnung unbezahlbar wird…

13.10.2016

WG-Zimmer war gestern! Immer mehr Studenten wohnen allein und auch Studentenwerke und Immobilienentwickler stellen vermehrt einen Trend zum sog. „Mikrowohnen“ in kleinen Apartments fest. Doch das Wohnen wird für Studenten immer teurer. In einigen Städten sind die Mieten seit 2010 um mehr als ein Drittel gestiegen. Dies ist ein Ergebnis des Studentenwohnpreisindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) und der Deutschen Real Estate Funds (DREF) in Zusammenarbeit mit ImmobilienScout 24.

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Wärmemonitor Deutschland 2015: Wohnungswirtschaft nimmt bei der Energiewende eine Vorreiterrolle ein

13.10.2016

Deutschland verbraucht weniger Energie. Der Heizenergiebedarf von Mehrfamilienhäusern ist seit 2003 um rund 18 Prozent gesunken und Energiepreise je Kilowattstunde in der Heizperiode 2015 sanken um etwa 6 Prozent. Dies geht aus dem Wärmemonitor 2015 hervor, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Grundlage der Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH veröffentlichte.

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Berlin: Mehr Mietwohnungen in Eigentum umgewandelt

13.10.2016

In Berlin gibt es mehr Eigentumswohnungen. Insbesondere die Zahl der Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen nahm von 2013 bis 2015 stark zu. So ist die Zahl der umgewandelten Wohnungen in Gebieten mit besonderem Schutz um 2263 Wohnungen bzw. 83 Prozent gestiegen. Dies geht aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf eine Parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor.

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Bundesrat lehnt Änderungsanträge der Ausschüsse mehrheitlich ab

13.10.2016

Der Bundesrat lehnte es in seiner 949. Sitzung ab, die Berufshaftpflichtversicherung auf Makler auszudehnen und bestätigte damit den Entwurf der Bundesregierung. Die Länderkammer sprach sich weiterhin dafür aus, dass auch aus unselbstständiger Tätigkeit erworbene Fähigkeiten und Kenntnisse im Rahmen der „Alte-Hasen-Regelung” zu berücksichtigen sind und die Übergangsfrist für den Nachweis der Sachkunde verlängert wird.

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„Unser Ziel ist das komplett papierlose Büro“

13.10.2016

In unserem Interview berichtet der Geschäftsführer des diesjährigen „Immobilienverwalter des Jahres“, Frank Hillemeier von der ImmoConcept Gruppe, wie sich der Sieg bereits in der täglichen Verwaltungsarbeit seines Unternehmens widerspiegelt und welche Konzepte den Erfolg auch zukünftig sichern sollen. Der Immobilienverwalterbranche attestiert er in Sachen „Digitalisierung“ derzeit aber noch großen Nachholbedarf.

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Teilen auf Verwalterart: das DDIV-Intranet

29.09.2016

In Zeiten von Twitter, WhatsApp und Facebook wird „Teilen” ganz groß geschrieben. Warum nicht auch fundierte Musterbeschlüsse, informative Studien oder praxisnahe Tipps teilen? Fragen Sie die Community und tauschen Sie sich mit Kollegen aus ganz Deutschland im DDIV-Praxisforum aus. Im exklusiven DDIV-Mitgliederbereich finden Sie passgenau aufbereitete Informationen und Antworten auf (fast) alle Fragen des Verwalteralltags sowie DDIV-Studien und exklusive Publikationen.

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DDIV-Beirats-Newsletter erschienen

29.09.2016

Wohneigentum lebt in besonderem Maße auch vom Engagement der Eigentümer. Verwaltungsbeiräte leisten einen nicht unerheblichen Beitrag zur Gestaltung und Erhaltung des gemeinsamen Eigentums. Mit dem neuen DDIV-Beirats-Newsletter können Sie Ihre Eigentümer und Beiräte noch besser ins Bild setzen. Nutzen Sie diesen Service, um fachkundig und zielgruppengerecht über neue Urteile der WEG- und Mietrechtsprechung, aktuelle Gesetzesvorhaben und die neuesten Entwicklungen in der Immobilien- und Verwalterwirtschaft zu informieren.

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Eigenheim statt Rente: Deutsche setzen auf Immobilien als Altersvorsorge

29.09.2016

Das Werbe-Deutsch ist wohlbekannt: im Alter miet- und sorgenfrei wohnen. Das Versprechen kommt scheinbar auch bei den Deutschen an. Laut einer Umfrage der Bausparkasse Schwäbisch Hall halten 68 Prozent der befragten Bundesbürger Immobilien für die bessere Altersvorsorge als die gesetzliche Rente. Die staatliche Altersvorsorge erachten nur 7 Prozent für bessere Alternative.

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Grundsteuerreform nimmt Gestalt an

29.09.2016

Die Einheitswerte, an denen sich die Grundsteuer orientiert, basieren in den westdeutschen Bundesländern auf Werten aus dem Jahr 1964 und in den ostdeutschen Bundesländern sogar auf Werten aus dem Jahr 1935. Dass sich seit dem viel geändert hat, liegt auf der Hand. Eine Reform ist daher nicht zuletzt auch auf Druck des Bundefinanzhofes und des Bundesverfassungsgericht überfällig. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung am 23. September den Startschuss für eine Reform gegeben.

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Vermieterbescheinigung wird zum 1.11.16 teilweise abgeschafft

29.09.2016

Am 1. November 2015 trat das neue Meldegesetz in Kraft. Die Regelung sieht vor, dass Vermieter den Mietern den Ein- und Auszug schriftlich in Form einer Bescheinigung bestätigen müssen. Die sog. Vermieterbescheinigung muss der Mieter anschließend beim Einwohnermeldeamt vorlegen. Nun wird das Gesetz geändert. Vermieter müssen ihren Mietern ab 1. November 2016 nur noch den Einzug bescheinigen.

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Bundesrat beschließt Änderungsantrag zur Förderung der Barrierefreiheit und der Elektromobilität

29.09.2016

In seiner Sitzung am 23. September 2016 hat der Bundesrat den Gesetzantrag „Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und des Bürgerlichen Gesetzbuchs zur Förderung der Barrierefreiheit und Elektromobilität“ beschlossen und damit an die Bundesregierung weitergeleitet. Die Bundesregierung kann dazu Stellung nehmen, bevor sie die Vorlage an den Deutschen Bundestag zur Entscheidung weiterreicht.

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Zweite Mietrechtsnovelle: Keine Änderungen vor der Bundestagswahl 2017

29.09.2016

Im April legte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) einen Referentenentwurf für eine zweite Mietrechtsänderung vor, der bislang allerdings nicht über die Abstimmung in den Ressorts hinausgekommen ist. Die Fraktion DIE LINKE wollte weitere Verzögerungen offensichtlich nicht hinnehmen und fordert die Regierungsparteien auf, die Novelle zur Beratung vorzulegen. Dies lehnte der Rechtsausschuss des Bundestages mit den Stimmen der großen Koalition ab.

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Verbraucher müssen 2017 mit steigenden Strompreisen rechnen

29.09.2016

Pünktlich zum Jahreswechsel dreht sich die Preisspirale der Stromanbieter wieder. Viele Versorger werden die Strompreise im kommenden Jahr erhöhen. Der Grund sind steigende Netzentgelte, die weiterhin steigende EEG-Umlage und neue Investitionen in das Stromnetz. Verbraucher müssen mit einer Preissteigerung von rund vier Prozent rechnen. Dies geht aus einer Analyse des Vergleichsportals Verivox hervor.

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BBSR-Studie: Weniger energetische Sanierungen

19.09.2016

Die Investitionen in die energetische Sanierung von Wohngebäuden sind zwischen 2010 und 2014 deutlich zurückgegangen. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) flossen 2014 34,8 Milliarden Euro in die energetische Optimierung von Wohngebäuden. Vier Jahre zuvor waren es noch 40,9 Milliarden. Insgesamt wurden über 170 Milliarden Euro in die Modernisierung und Instandhaltung von Gebäuden investiert.

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EnEV-Verschärfung kommt später

19.09.2016

Die geplante Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV) für Privatgebäude steht wohl nicht vor der nächsten Legislaturperiode auf der Agenda der Bundesregierung. Nur für öffentliche Gebäude solle es noch bis zur Bundestagswahl 2017 schärfere Auflagen geben.

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Auf’s Dach gestiegen… Aufstockung bietet große Potentiale

19.09.2016

Wohnraummangel und steigende Mieten stellen die Wohnungsbaupolitik vor große Herausforderungen. Mehr Neubau ist notwendig, um angespannte Mietmärkte zu entzerren. Doch bebaubarer Grund und Boden ist vor allem in Städten Mangelware, so dass alternative Bebauungskonzepte verstärkt in den Fokus rücken. Aufstocken statt Neubauen könnte hierfür eine Lösung sein. Nach Einschätzungen der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukt e.V. und des Interessenverbandes Nagelplatten e.V. (GIN) könnte in einigen Metropolen jedes vierte Haus aufgestockt werden.

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Mit Sofa kostet es mehr…

19.09.2016

Viele Vermieter bieten möblierte Wohnungen an, um die Mietpreisbremse zu umgehen. Für diese Wohnungen erhalten sie einen Möblierungszuschlag, der es erlaubt höhere Mieten zu verlangen. Die Höhe des Mietzuschlags ist nicht pauschal festgelegt. Der Deutsche Mieterbund fordert mehr Transparenz und verlangt, Möblierungszuschläge explizit im Mietvertrag auszuweisen

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Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Bundesregierung steuert nach

19.09.2016

Die erst seit 21. März geltende Wohnimmobilienkreditrichtlinie wird nach massiver Kritik aus der Finanz- und Immobilienwirtschaft nun offenbar entschärft. Hintergrund ist die nationale Umsetzung der Richtlinie, die zu einer restriktiven Kreditvergabe – insbesondere für Rentner und junge Familien führte.

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Mehr Geld für die lebenswerte Stadt

01.09.2016

Die Bundesregierung gibt zusätzliche Gelder für den sozialen Städtebau frei, um soziale Brennpunkte und Problembezirke in Städten zu vermeiden. Das Kabinett hat sich auf eine ressortübergreifende Strategie „Nachbarschaften stärken, Miteinander im Quartier” verständigt, das im Rahmen des bereits existierenden Programms „Soziale Stadt” bis 2020 jährlich 300 Millionen investiert. Mit dem Geld sollen u. a. dringende Baumaßnahmen in Schulen, Kitas oder Stadtteilzentren finanziert werden.

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Der Topf ist leer: KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ ist ausgeschöpft

01.09.2016

 Der Bedarf ist offensichtlich sehr hoch. Die verfügbaren Mittel im Rahmen des KfW-Förderprogramms „Altersgerecht Umbauen“ (Nr. 455) sind auf Grund der großen Nachfrage seit 22. Juli 2016 ausgeschöpft. Weitere Anträge für entsprechende Maßnahmen zur Barrierereduzierung oder Badumbauten können nicht mehr gestellt werden.

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Baden-Württemberg will Grunderwerbsteuer erhöhen

01.09.2016

Die grün-schwarze Landesregierung des Landes Baden-Württemberg plant offenbar eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer von derzeit fünf auf 6,5 Prozent. Dies wurde Ende August aus Kreisen der CDU bekannt. Der Wohnungs- und Hauskauf könnte für Verbraucher somit um einige Tausend Euro teurer werden. Bereits die Vorgängerregierung aus SPD und Grünen erhöhte die Steuer 2011 auf 5 Prozent.

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Mietrecht ohne „Fallstricke“: Verwalterforum Hannover setzt die richtigen Themen

01.09.2016

Das Verwalterforum in Hannover ging in diesem Jahr bereits in die zweite Runde. Am 23. August informierten sich mehr als 120 Verwalterinnen und Verwalter im H4 Hotel Hannover über die aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht und nutzten das Forum zur Weiterbildung und zum Austausch mit Kollegen und Dienstleistern.

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Sozialer Wohnungsbau soll „Chefsache“ werden

01.09.2016

Wohnungsnot und steigende Mietpreise verschärfen die Situation auf dem deutschen Wohnungsmarkt und vor allem in Großstädten zunehmend. Bundesbauministerin Barbara Hendricks brachte jüngst eine Grundgesetzänderung ins Spiel und möchte den sozialen Wohnungsbau in den Zuständigkeitsbereich des Bundes integrieren. Seit der Föderalismusreform 2006 sind die Länder allein für den sozialen Wohnungsbau zuständig und werden vom Bund noch bis 2019 finanziell unterstützt.

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Baugenehmigungen: Starker Zuwachs vor allem im Wohnheim- und Geschosswohnungsbau

01.09.2016

Mehr Wohnungen genehmigt: im ersten Halbjahr 2016 wurden – laut Statistischem Bundesamt – 30,4 Prozent oder rund 42.700 mehr Wohnungen genehmigt als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2015. Insgesamt wurden von Januar bis Juni 2016 155.000 neue Wohngebäude bewilligt. Das große Wachstum ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn es resultiert weitgehend aus dem kräftigen Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen in Wohnheimen und im Geschosswohnungsbau.

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Klimaschutz ist in den Köpfen angekommen

31.08.2016

Das Thema Klimaschutz ist branchenrelevant. Dies ist eines der Ergebnisse der Bildungsbedarfsumfrage des Modellprojekts „KlimaVerwalter″, das der DDIV in einem Kooperationsprojekt mit dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) einrichtet. Ziel des Projekts ist die Etablierung einer Akademie mit bundesweiten Weiterbildungsangeboten für Immobilienverwalter in den Bereichen energetische Sanierung und altersgerechte Modernisierung. Laut Bildungsbedarfsumfrage sehen sich 80 bzw. 55 Prozent der befragten Immobilienverwaltungen zukünftig mit energetischen Teil- bzw. Vollsanierungen beauftragt. Aktuell begleiten jedoch erst 43 bzw. 21 Prozent der Befragten regelmäßig energetische Sanierungsmaßnahmen.

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Jetzt vorbestellen: DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat

10.08.2016

Im Oktober 2016 erscheint die neue Ausgabe von „DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat“: das Fachmagazin für Beiräte in der WEG. Das Magazin erscheint bereits in der 3. Ausgabe und bietet noch mehr Fachwissen mit erweitertem Umfang (+ 8 Seiten). Das Heft ist speziell für Verwaltungsbeiräte konzipiert und bietet Informationen zu allen relevanten Themen rund um das Wohnungseigentum und die Verwaltung von Immobilien. Je besser der Beirat informiert ist, desto erfolgreicher verläuft auch Zusammenarbeit von WEG und Verwaltern. Nutzen die Individualisierungsmöglichkeit und unterstreichen Sie damit die Professionalität und Serviceorientierung Ihrer Verwaltung. Bestellen Sie das Sonderheft bereits heute vor und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung: » Vorbestellung DDIVaktuell - Verwaltungsbeirat...

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Neues Förderprogramm für die Heizungsoptimierung

10.08.2016

Mehr als 70 Prozent aller Heizungen in Deutschland sind veraltet und verbrauchen zu viel Energie. In die Jahre gekommene Technik und nur unzureichende aufeinander abgestimmte Anlagenkomponenten treiben die Kosten und den Verbrauch in die Höhe. Seit 1. August gibt es ein neues Förderprogramm zur Heizungsoptimierung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bezuschusst den Einbau effizienter Heizungspumpen und die Verbesserung der Anlage mit Fördergelder in Höhe von 30 Prozent der Investitionskosten.

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Wahlkampfmanöver? Berlins Bürgermeister fordert höhere Grundsteuer und Verschärfung der Mietpreisbremse

10.08.2016

Am 18. September wählt Berlin ein neues Abgeordnetenhaus. Der Wahlkampf ist bereits im vollen Gange. Ein großes Wahlkampfthema in diesem Jahr: bezahlbarer Wohnraum. Bis 2025 fehlen in der Hauptstadt rund 137.000 Wohnungen –allein um die hohe Nachfrage zu decken. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller schient bereits im Wahlkampfmodus zu sein und forderte nun Grundstückspekulationen mit einer höheren Grundsteuer ein Ende zu setzen.

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Junge Deutsche begeistern sich für Wohneigentum

10.08.2016

Viele Deutsche im Alter zwischen 25 und 35 Jahren wollen Wohneigentum bilden. Das hat das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag der PSD Bank Nord in einer Umfrage unter 1.000 jungen Erwachsenen ermittelt. Demnach möchte jeder Vierte in den kommenden zwölf Monaten eine Wohnung kaufen oder ein Haus bauen.

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Berlin: Zweitwohnungen dürfen zweitweise als Ferienwohnungen vermietet werden

10.08.2016

Angesichts des akuten Wohnraummangels in der Hauptstadt regierte der Berliner Senat und verabschiedete das sog. Zweckentfremdungsgesetz. Seit Mai dürfen Ferienwohnungen endgültig nicht mehr gewerblich angeboten werden. Eigentümer, die dennoch an Touristen vermieten, riskieren Bußgelder bis zu 100.000 Euro. Das Gesetz sorgte für großen Unmut und zog einige gerichtliche Auseinandersetzungen nach sich. Das Berliner Verwaltungsgericht urteilte nun, dass Zweitwohnungen als Ferienwohnungen vermietet werden dürfen.

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Gemeinnützige Wohnungsunternehmen sind keine Lösung gegen steigende Mieten

10.08.2016

„Irgendwann kommt alles wieder″ –– heißt es so schön. So sieht die Politik in gemeinnützigen Wohnungsunternehmen eine Lösung, um den steigenden Mietpreisen und dem Wohnraummangel in Großstädten zu begegnen. Das Modell wurde in den 1980er Jahren abgeschafft, u. a. weil die Wohnungsnot der Nachkriegsjahre überwunden schien und immer mehr Leerstand zu verzeichnen war. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt nun, warum das Modell ist nicht zukunftsfähig ist und zurecht in die Schublade gehört.

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Bundesregierung vereinfacht die Förderung für den Bau von Vario-Wohnungen

10.08.2016

Die Zahl der Studierenden wächst jährlich. Das Statistische Bundesamt registrierte 2015 rund 2,7 Millionen Studenten in Deutschland. Seit November 2015 fördert der Bund über die Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ den Bau von Vario-Wohnungen, bei denen Wohnräume flexibel zusammengelegt und vereinzelt werden können. Die Förderrichtlinie wurde Mitte Juli vereinfacht und die Antragsfrist auf den 30. September verlängert

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Teurer Wohnen in der Stadt: Miet- und Kaufpreise klettern weiterhin

10.08.2016

Die Miet- und Kaufpreise steigen stärker als je zuvor. Das Maklerhaus JLL untersucht regelmäßig die Preisentwicklung in acht deutschen Städten. Im ersten Halbjahr 2016 sind die Mieten– trotz Mietpreisbremse – in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart um durchschnittlich 6 Prozent gestiegen. Auch die Kaufpreise für Eigentumswohnungen legten weiterhin zu.

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Neues aus der Presse: Kommentar von DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler in der Immobilien Zeitung zur Verschleppung der Zugangsvoraussetzungen für Immobilienverwalter

28.07.2016

Seit mehr als einem Jahr herrscht Stillstand in Sachen berufliche Zugangsvoraussetzungen für Immobilienverwalter. Im Juli 2015 legte das federführende Ministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen entsprechenden Referentenentwurf vor. Dieser liegt seitdem auf Eis. Zur parlamentarischen Umsetzung kam es bisher noch immer nicht. In der aktuellen Ausgabe (30/2016) der Immobilien Zeitung kommentiert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler die Verschleppung des Entwurfes und verweist auf den Vermögens- und Verbraucherschutz. » Lesen Sie hier den Kommentar...

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Bundesverfassungsgericht: Bestellerprinzip ist verfassungskonform

27.07.2016

Am 1. Juni 2015 trat das Bestellerprinzip – gemeinsam mit den Vorschriften zur Mietpreisbremse – in Kraft. Immobilienmakler und deren Berufsverbände warnten seither immer wieder vor Umsatzeinbußen und anderen Folgen. Das Bundesverfassungsgericht urteilte nun, dass das Bestellerprinzip den verfassungsrechtlichen Anforderungen genügt. Es gilt daher auch weiterhin: Wer den Makler beauftragt, zahlt ihn auch.

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NRW.Bank vergibt zinsgünstige Darlehen zur Sanierung von WEG

27.07.2016

Die Sanierungsquote von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) liegt bei lediglich 0,6 Prozent. Deutlich zu wenig, um den ehrgeizigen Klimazielen der Bundesregierung Rechnung zu tragen oder mehr Wohnungen barrierefrei auszustatten. Die NRW.Bank bietet, nach langjährigem Drängen des VNWI und anderer Verbände, Wohnungseigentümergemeinschaften ab Ende August ein Programm zur Förderung von energetischer Sanierungsmaßnahmen an.

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Die Wohneigentumsquote stagniert

27.07.2016

Die Wohneigentumsquote stagniert. Die Quote liegt seit Jahren bei 43 Prozent – trotz anhaltend niedriger Zinsen für Immobilienkredite und steigender Löhne gelingt noch zu wenigen Haushalten der Sprung in die eigenen vier Wände. Empirica und die LBS haben in einer Sonderauswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamtes die Entwicklung der Eigentumsbildung untersucht.

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Januar bis Mai 2016: 22 Prozent mehr Eigentumswohnungen genehmigt

27.07.2016

Im Zeitraum von Januar bis Mai 2016 wurden in Deutschland 30,6 Prozent bzw. 34.800 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Vergleichsjahreszeitraum 2015. Dies teilte jüngst das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt wurden damit 148.400 Wohnungen genehmigt.

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Baufertigstellungen in Deutschland: Hamburg, Bremen und Berlin an der Spitze

27.07.2016

2015 wurden in Deutschland 1 Prozent oder 2.400 Wohnungen mehr fertiggestellt als im Vorjahr – insgesamt 247.700 Wohnungen. Die regionale Verteilung aber fällt sehr unterschiedlich aus. Besonders stark legten die Baufertigstellungen in Hamburg, Bremen und Berlin zu. Dies geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor.

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Kaufpreise für Eigentumswohnungen steigen schneller als Mieten

27.07.2016

Die Kaufpreise für neue Eigentumswohnungen sind im zweiten Quartal 2016, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, um 1,5 Prozent gestiegen. Seit 2014 steigen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen schneller als die Mieten. Aktuell liegt dieser Vorsprung bei rund 10 Prozent. Die Neubaumieten legten um 0,6 Prozent zu. Dies geht aus einer aktuellen Analyse von Empirica hervor.

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Erfolgreiche Premiere: 1. DDIV Golf-Cup für Immobilienverwalter

25.07.2016

Schönes Spiel! Die Premiere des 1. DDIV Golf-Cups am 22. Juli im Golfclub Gernsheim/Hessen war ein voller Erfolg. Rund 80 Teilnehmer aus ganz Deutschland nahmen am Turnier teil und nutzen die sportlich-lockere Atmosphäre zum Netzwerken und Austausch über die neuesten Entwicklungen in der Immobilienbranche.  

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DDIV veröffentlicht Ergebnisse der Digitalisierungsumfrage

13.07.2016

Der DDIV veröffentlicht die Ergebnisse der Umfrage zum Stand der Digitalisierung unter rund 140 Immobilienverwaltungen und 34 Dienstleistern. Demnach werden in der Branche bereits flächendeckend digitale Technologien eingesetzt – bei genauerem Hinschauen wird jedoch klar, dass erhebliche Unterschiede hinsichtlich des Digitalisierungsbegriffs bestehen.

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Zahl der Zwangsversteigerungen ist rückläufig

13.07.2016

Im ersten Halbjahr 2016 wurden in Deutschland 3.500 weniger Immobilien zwangsversteigert als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dies ermittelte der Fachverlag Argetra aus Ratingen. Insgesamt sind damit Immobilien im Wert von 2,9 Milliarden Euro aufgerufen worden. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 3,37 Milliarden Euro.

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200 Teilnehmer beim 7. DKB/DDIV-Fachsymposium für Immobilienverwalter

13.07.2016

Gemeinsam mit der DKB hatten der DDIV und der Verband der Immobilienverwalter Schleswig-Holstein/Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern e.V. am 5. Juli 2016 in das ATLANTIC Hotel nach Lübeck eingeladen. Mit mehr als 200 Immobilienverwaltern aus der Region war die Veranstaltung im Vorfeld bereits so stark nachgefragt, dass die Räumlichkeiten vor Ort erweitert wurden und dennoch nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten.

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DDIV verstärkt sein Partnernetzwerk

13.07.2016

Gleich fünf neue Kooperationspartner verstärken seit Anfang Juli das DDIV-Partnernetzwerk. Immomio, Dr. Adams Consulting GmbH, S!implifa, WestWood Kunststofftechnik und WeWash ergänzen den DDIV-Partnerkreis und bieten Immobilienverwaltungen eine breites Angebot an Dienstleistungen und Services.

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Sommerlektüre: DDIVaktuell 05/2016 erscheint am 20. Juli

13.07.2016

Die neue DDIVaktuell, das Fachmagazin für den Immobilienverwalter, erscheint am 20. Juli. Die neue Ausgabe widmet sich diesmal schwerpunktmäßig dem Thema „Unternehmensführung und Organisation”.

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Steuerliche Sonder-AfA für Mietwohnungsbau vorerst gescheitert

13.07.2016

Keine Einigung in Sicht hieß es Anfang Juli im Finanzausschuss des Bundestages. Die Koalitionsgespräche zur Einführung einer steuerlichen Sonderabschreibung zur Förderung des Mietwohnungsbaus sind vorerst gescheitert. Die Koalitionäre von CDU/CSU und SPD fanden bis zuletzt keine Einigung, insbesondere in der Frage der Bemessungsgrundlage. Der Gesetzentwurf wird nun nicht weiter verfolgt.

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Dennis Beyer zum neuen Geschäftsführenden Vorstand des ESWiD bestellt

01.07.2016

Dennis Beyer ist seit 1. Juli 2016 neuer Geschäftsführender Vorstand des Evangelischen Bundesverbands für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis (ESWiD). Er folgt auf Dagmar Reiß-Fechter, die nach mehr 20 Jahren engagierter Arbeit im Immobilienwesen in den Ruhestand geht.

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In Deutschland fehlen tausende Wohnungen

29.06.2016

Wohnraum bleibt vor allem in den Großstädten Mangelware. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln (IW). In einigen Städten, z. B. Köln oder Düsseldorf, ist die Zahl der Baugenehmigungen sogar zurückgegangen. Das IW fordert die Politik daher auf, gegenzusteuern und die Metropolen zu entlasten.

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Grüne und Linke fordern Änderungen bei der Mietpreisbremse

29.06.2016

Die Bundestagsfraktionen Bündnis 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE haben Gesetzentwürfe zur Änderung der Regelungen zur Mietpreisbremse eingebracht. Sie wollen die Position von Mietern stärken.

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Norddeutsches Spitzentreffen auf dem 16. Hamburger Verwalterforum

29.06.2016

Das traditionelle Hamburger Verwalterforum des VDIV Schleswig-Holstein/Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern und des DDIV am 16. Juni 2016 ging in diesem Jahr bereits in die 16. Runde. Mehr als 140 Teilnehmer und rund 25 Aussteller waren in die imposanten Räumlichkeiten der Handwerkskammer Hamburg geladen, um aktuelle Urteile aus der WEG- und Mietverwaltung zu diskutieren.

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Bundestag beschließt Digitalisierung der Energiewende

29.06.2016

In seiner Sitzung am Donnerstag, den 23. Juni 2016, beschloss der Deutsche Bundestag das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende. Kerninhalt des Gesetzes ist der verpflichtende Roll-out von intelligenten Zählern für Verbraucher mit einem Jahresverbrauch von über 6.000 kWh. Private Kunden mit einem Verbrauch bis zu 10.000 Kilowattstunden sollen dem Einbau intelligenter Messsysteme widersprechen können. Ebenso verabschiedet wurde das Gesetz zur Weiterentwicklung des Strommarktes.

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Wohnen auf dem Wasser: Schwimmende Ferienhäuser als feste Immobilie eingetragen

29.06.2016

Sommer, Sonne und ein Ferienhäuschen am Meer? Als erstem Bauträger ist es der Helma Ferienimmobilien GmbH gelungen, schwimmende Häuser nach dem Wohnungseigentumsgesetz zu begründen. Sie erhalten einen Eintrag in das Grundbuchblatt und sind damit voll finanzierbar.

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Neue EU-Datenschutzverordnung: Recht auf „Vergessenwerden“ wurde gestärkt

29.06.2016

Im Juni wurde die neue EU-Datenschutzverordnung verabschiedet. Sie sieht u. a. einfachere Beschwerdemöglichkeiten für Verbraucher und ein Recht auf Vergessen vor. Sie tritt 2018 – nach einer zweijährigen Frist – in Kraft. Unternehmen sollten sich aber bereits jetzt mit den neuen Regelungen vertraut machen.

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Alte Aufzüge brauchen einen Notfallplan

15.06.2016

Seit 1. Juni brauchen Betreiber alter Aufzüge einen Notfallplan zur Befreiung eingeschlossener Personen. Von dieser Vorschrift sind bundesweit rund 700.000 Aufzüge betroffen. Mit der neuen Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) werden Aufzüge rechtlich als Arbeitsmittel gesehen. Somit gelten für den Betreiber die gleichen Haftungsrisiken wie für Arbeitgeber. Für neue Anlagen gilt diese Vorschrift schon seit Ende 2015.

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Baufertigstellungen 2015: Zahl der Eigentumswohnungen wächst weiterhin

15.06.2016

2015 wurden in Deutschland 1 Prozent mehr Wohnungen fertig gestellt als im Vorjahr – insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung setzte sich somit auch 2015 fort, wenn auch nicht so dynamisch wie in den Vorjahren. Zum Vergleich: 2014 lag die Steigerungsrate bei den Baufertigstellungen bei 14,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Eigentumswohnungen stieg 2015 um 5,4 Prozent.

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Berlin führt als letztes Bundesland Rauchwarnmelderpflicht ein

15.06.2016

Berlin ist das Schlusslicht. Als letztes Bundesland führt die Hauptstadt zum 1. Januar 2017 die Rauchwarnmelderpflicht ein. Die kleinen weißen Lebensretter sollen in allen Berliner Wohn- und Schlafzimmern Pflicht werden, nicht aber in Küchen und Badezimmern. Die Pflicht gilt für Neubauten. Für Bestandsbauten gilt eine Übergangsfrist.

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Haus & Grund: Kai H. Warnecke folgt Rolf Kornemann als Präsident

15.06.2016

Die Mitgliederversammlung von Haus & Grund Deutschland hat Kai H. Warnecke zum neuen Präsidenten gewählt. Der promovierte Jurist folgt Rolf Kornemann an der Spitze der größten Vereinigung privater Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer in Deutschland. Kornemann hat sein Amt aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig niedergelegt.

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Berlin, Hamburg, München: teuer, teurer, am teuersten

15.06.2016

In den drei großen Millionenstädten Berlin, Hamburg und München hat sich der Wohnraum in den vergangenen Jahren massiv verteuert. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hervor. Dem  entwickelten sich die Immobilienpreise in städtischen und ländlichen Regionen, außerhalb der Trend-Metropolen, im Einklang mit den Mieten und Einkommen.

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Ferienwohnungen in Berlin: Zweckentfremdungsverbot ist rechtmäßig

15.06.2016

Vermieter von Ferienwohnungen haben gegen das Zweckentfremdungsverbot geklagt. Nun sind sie vor dem Verwaltungsgericht Berlin gescheitert. Dieses urteilte jüngst, dass das Verbot rechtmäßig ist.

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Jetzt teilnehmen: Bildungsumfrage der „KlimaVerwalter“-Akademie

15.06.2016

Die energetische Gebäudesanierung ist hochkomplex. Um die Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote der neuen „KlimaVerwalter“-Akademie den Bildungsbedürfnissen der Immobilienverwalterinnen und -verwalter anzupassen, werden die Erfahrungen der Zielgruppe derzeit in einer Umfrage erfasst. Die Beantwortung der Fragen dauert rund 15 Minuten.

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Baufertigstellungen 2015: Zahl Eigentumswohnungen wächst weiterhin

14.06.2016

2015 wurden in Deutschland 1 Prozent mehr Wohnungen fertig gestellt als im Vorjahr – insgesamt 247.700 Wohnungen. Die im Jahr 2011 begonnene positive Entwicklung der Neubauzahlen setzte sich somit auch 2015 fort, wenn auch nicht so dynamisch wie in den Vorjahren. Zum Vergleich: 2014 lag die Steigerungsrate bei den Baufertigstellungen bei 14,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der Eigentumswohnungen stieg 2015 um 5,4 Prozent.

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Neues Veranstaltungsformat: DDIV-Forum Zukunft erfolgreich in Weimar gestartet

08.06.2016

Im Rahmen des neuen Veranstaltungsformats „Forum Zukunft“ lud der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) rund 120 interessierte Führungskräfte aus der Immobilienverwaltung nach Weimar, um über das Thema „Prozessoptimierung in Immobilienverwaltungen“ zu informieren und neue Perspektiven aufzuzeigen.

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DDIV und EBZ starten Akademie mit dem Schwerpunkt Klimaschutz und rufen zur Online-Umfrage zum aktuellen Bildungsbedarf auf

01.06.2016

Der DDIV und das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) richten gemeinsam eine Akademie für Immobilienverwalterinnen und -verwalter mit dem Schwerpunkt Klimaschutz ein. Die Gründungsphase wird als Modellprojekt „KlimaVerwalter“ bis Anfang 2019 durch das Bundesministerium für Umwelt, Natur, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Um die Bildungs- und Qualifizierungsangebote der Akademie gezielt dem Bedarf der Zielgruppe anzupassen, werden die Erfahrungen von Immobilienverwalterinnen und -verwaltern in einer Online-Umfrage zum Bildungsbedarf erfasst.

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Mietpreisbremse: Bremswirkung verfehlt

01.06.2016

Die Einführung der Mietpreisbremse vor rund einem Jahr wurde heiß diskutiert und von vielen Seiten begrüßt. Nun gibt es weitere belastbare Ergebnisse aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Demnach greift die Mietpreisbremse nur unzulänglich. In einigen Regionen hat die Einführung den Anstieg der Mieten sogar kurzfristig beschleunigt.

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Bauherren zieht es verstärkt ins Umland

01.06.2016

2015 wurden bundesweit 309.000 Baugenehmigungen erteilt. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde die Marke von 300.000 genehmigten Wohnungen damit wieder „geknackt“. Etwa ein Drittel entfiel dabei auf die kreisfreien Städte. Die Zahl der Genehmigungen in den Großstädten blieb dagegen auf Vorjahresniveau. Davon profitieren vor allem ländliche Kreise und das Umland größerer Städte, die bei Bauherren immer beliebter werden.

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Digitalisierungs-Boom in der Immobilienwirtschaft lässt auf sich warten

01.06.2016

Digitale Lösungen sind in der Immobilienbranche derzeit noch nicht angekommen. In vielen Bereichen wird noch Software aus den 2000er Jahren genutzt, bilanziert Catella-Researcher Thomas Beyerle. Dies läge insbesondere an fehlenden Schnittstellen, unzureichender Datenverfügbarkeit und der sehr analogen Grundstruktur des Immobiliengeschäfts. Der DDIV führte von März bis April 2016 eine umfangreiche Digitalisierungsumfrage unter Immobilienverwaltungen und Immobiliendienstleistern durch. Die Ergebnisse werden Ende Juni vorgestellt.

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Jetzt bewerben: Immobilienverwalter des Jahres 2016

01.06.2016

Wir suchen Ihre verwirklichten Ideen! Noch bis 15. Juli 2016 können sich Immobilienverwaltungen in Deutschland für den Preis „Immobilienverwalter des Jahres“ bewerben. Dietmar Kubitsch, Geschäftsführer des Vorjahressiegers, immoTEC CASA GmbH, erläutert in unserem Kurz-Interview was sich für sein Unternehmen seit der Auszeichnung verändert hat und wie er seine Firma für kommende Herausforderungen „fit“ macht.

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Parlamentarischer Staatssekretär Uwe Beckmeyer kündigt Kabinettsentwurf zu Zugangsvoraussetzungen vor der Sommerpause an: DDIV vertraut auf Zusage

01.06.2016

Deutliche Worte hinter verschlossenen Türen fand DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler in der vergangenen Woche anlässlich einer Einladung der SPD-Bundestagsfraktion AG Wirtschaft zum Austausch über Wohneigentum und Immobilienverwaltung und die damit verbundene Umsetzung des Koalitionsvertrages.

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DDIVaktuell 04/2016 mit Schwerpunkt „Mietverwaltung“ erschienen

01.06.2016

Am 1. Juni 2016 erschien die aktuelle Ausgabe unseres Fachmagazins für Immobilienverwalter, die DDIVaktuell. Schwerpunkt des aktuellen Heftes ist die Mietverwaltung.

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Erstes Quartal 2016: 84.800 neue Wohnungen genehmigt

01.06.2016

Von Januar bis März 2016 wurden in Deutschland 30,6 Prozent, d. h. rund 20.000 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Somit wurden im ersten Quartal 2016 insgesamt 84.800 Wohnungen genehmigt – davon 17.270 Eigentumswohnungen. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt.

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Wohnungsmarktreport 2016 von Vonovia und CBRE: Wettbewerb in mittelgroßen Städten nimmt zu

01.06.2016

Der Wettbewerb in mittelgroßen Städten nimmt spürbar zu. Dies resultiert aus der ungebrochen hohen Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern an diesen Standorten, die nicht nur für Investoren interessant sind, sondern auch für langfristig orientierte Nutzer. Das börsennotierte Unternehmen Vonovia SE hat gemeinsam mit dem Immobiliendienstleister CBRE einen umfangreichen Wohnungsmarktbericht über 29 der größten Städte Deutschlands veröffentlicht. Neben den Standardparametern wie Mietpreisentwicklung und Leerstand wurde vor allem auch die sozioökomische Entwicklung der verschiedenen Standorte genauer beleuchtet.

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DDIV begrüßt Vorschlag der Berliner CDU ein Nachrangdarlehen einzuführen

01.06.2016

Insbesondere untere Einkommen scheitern oft am erforderlichen Eigenkapital von rund 20 Prozent und an hohen Nebenkosten beim Kauf einer Immobilie. Die Berliner CDU schlug, wie auch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) vor, diesen Haushalten die Grundsteuer in voller Höhe bis zu einem Kaufpreis von 100.000 Euro zu erlassen bzw. diese abzusenken. Des Weiterem bringt auch die Berliner CDU ein staatlich gefördertes Nachrangdarlehen ins Spiel, dass die Kosten des Eigenkapitals absenkt.

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Deutschland bleibt (noch) ein Mieterland

01.06.2016

Welche Bedeutung den Mietpreisen zukommt, zeigt auch eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Demnach wohnt die Mehrheit der Deutschen noch immer zur Miete. Nur 45 Prozent der Bevölkerung besitzen Wohneigentum. Das einkommensschwächste Fünftel der Deutschen wohnte 2014 nur zu 17 Prozent in den eigenen vier Wänden. Und das, obwohl die derzeit noch immer niedrigen Zinssätze für Hypothekendarlehen das Wohnen in der eigenen Immobilie für viele erschwinglich machen.

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KfW-Fachsymposium: Immobilienverwalter informieren sich zu energetischer und altersgerechter Sanierung in WEG

27.05.2016

Rund 70 interessierte Immobilienverwalter fanden am 26. Mai 2016 den Weg in die Räume der KfW-Bankengruppe in Berlin. Die ganztägige Fachtagung, die der DDIV in Zusammenarbeit mit der KfW und dem Verband der Immobilienverwalter Berlin-Brandenburg (VDIV BB) durchführte, thematisierte Modernisierungen und Umbaumaßnahmen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Der Schwerpunkt lag hierbei auf energetischen und altersgerechten Sanierungen.

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Erstes Quartal 2016: 84.800 neue Wohnungen genehmigt

25.05.2016

Von Januar bis März 2016 wurden in Deutschland 30,6 Prozent, d. h. rund 20.000 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Somit wurden im ersten Quartal 2016 insgesamt 84.800 Wohnungen genehmigt – darunter 17.270 Eigentumswohnungen. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt mitgeteilt.

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Verspätungszuschlag bei Steuererklärung – Verwalter aus dem Spiel

12.05.2016

Das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde am vergangenen Donnerstag, 12. Mai 2016, im Bundestag beschlossen (BT-Drs. 18/7457, 18/8434, 18/8435). Neben der Zielsetzung einer belegfreien Steuererklärung, ist ein Schwerpunkt die Einführung eines Säumniszuschlags für erheblich verspätet eingereichte Steuererklärungen. Immobilienverwalter müssen sich jedoch nur in Ausnahmefällen auf neue Kosten durch Verspätungszuschläge einstellen.

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Brandenburg: Rauchwarnmelderpflicht tritt zum 1. Juli in Kraft

12.05.2016

Ende April verabschiedete der Brandenburgische Landtag das Gesetz zur Rauchwarnmelderpflicht für Neu- und Bestandsbauten. Ab 1. Juli müssen die Geräte in allen Wohn- und Schlafzimmern sowie Aufenthaltsräumen und Fluren installiert sein. Für die Ausrüstungspflicht bei Neubauten ist die beantragte Baugenehmigung des Gebäudes entscheidend. Die Installation und Wartung obliegt in Brandenburg dem Gebäudeeigentümer.

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Illegale Ferienwohnungen: Städte erlassen Zweckentfremdungsverbote

11.05.2016

Städtetourismus boomt. Bei vielen Reisenden werden Ferienwohnungen immer beliebter: sie liegen meist zentral und sind komplett ausgestattet. Vielerorts werden Mietwohnungen über Buchungsportale wie Airbnb vermehrt als Ferienwohnungen angeboten. Diese Zweckentfremdung von Wohnraum trägt aber auch zur Wohnungsknappheit – vor allem in zentralen Lagen - bei.

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Das Comeback der Werkswohnung?

11.05.2016

Eine aktuelle Studie des Berliner Forschungsinstituts RegioKontext sieht im Bau von Mitarbeiterwohnungen eine Chance, um den angespannten Wohnungsmarkt zu entspannen und mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Attraktive und günstige Wohnungen sind für Arbeitgeber vor allem in Ballungsräumen und Großstädten eine Möglichkeit, Fachkräfte für das Unternehmen zu gewinnen.

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Baugenehmigungen von Wohnungen steigen

11.05.2016

Von Januar bis Februar 2016 wurden in Deutschland 33,1 Prozent oder 13.500 mehr Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als im Vorjahreszeitraum. Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen im entsprechenden Zeitraum hatte es zuletzt 2004 gegeben. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor.

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Bundesratsinitiative von Berlin, Hamburg und NRW zur Nachjustierung der Mietpreisbremse

11.05.2016

Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen planen eine gemeinsame Bundesratsinitiative zur Abwandlung der Mietpreisbremse. Vermieter sollen unter anderem dazu verpflichtet werden, die Miethöhe des Vormieters offenzulegen. Der Deutsche Mieterbund begrüßt die geplante Bundesratsinitiative der Länder.

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Rauchwarnmelder: Mieter und selbstnutzende Eigentümer müssen Betriebsbereitschaft sicherstellen

11.05.2016

Rauchwarnmelder retten Leben – diese Erkenntnis ist unbestritten. Nahezu alle Bundesländer, mit Ausnahme von Berlin, Brandenburg und Sachsen, haben in ihren Landesbauordnungen die gesetzliche Verpflichtung aufgenommen, dass in bestimmten gefährdeten Räumen Rauchwarnmelder zu installieren sind. Demnach müssen die Geräte in allen Kinderzimmern, Schlafzimmern und Fluren, über die Rettungswege führen, angebracht werden. Unterschiede gibt es jedoch bei den Verantwortlichen für die Installation und Wartung – dies sorgt auch bei Immobilienverwaltungen für Verunsicherung.

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DDIV fördert Fachkräfte in der Immobilienverwaltung

02.05.2016

Zum zweiten Mal vergibt der DDIV zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Fortbildungen am EBZ, dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gefördert wird jeweils eine Weiterbildung im Fernlehrgang Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in (IHK/EBZ) sowie eine Weiterbildung im Fernlehrgang Geprüfte/r Immobilienverwalter/in (EBZ). Bewerben können sich sowohl Mitarbeiter aus der Immobilienwirtschaft als auch Quereinsteiger mit besonderem Interesse an der Immobilienverwaltung. Die Ausschreibung läuft bis zum 22. Juli 2016.

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Mieter muss bei zu spätem Auszug entgangene Miete begleichen

27.04.2016

Ein Mieter, der die wegen Eigenbedarfs gekündigte Wohnung nicht fristgerecht räumt, ist zur Zahlung der Differenz zwischen seiner und der neu vereinbarten Miete verpflichtet. Dies gilt bis zum Anfang der Mietzahlungen durch den Berechtigten des Eigenbedarfs, so das Amtsgericht Aachen in seiner Entscheidung vom 10. März 2016 (AG Aachen, Urteil vom 10.03.2016 - 107 C 263/13).

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Abweichung der Wohnfläche – welche Änderungen sind geplant?

27.04.2016

Die Auffassung, dass bei einer Mieterhöhung nur die vereinbarte Wohnfläche maßgeblich ist, wenn die Abweichung bei maximal 10 Prozent liegt, hat der BGH mit seiner Entscheidung vom November 2015 aufgegeben. Im Referentenentwurf zum Zweiten Mietrechtsnovellierungsgesetz soll nun die tatsächliche Fläche als Basis für Mieterhöhungen und Abrechnungen gesetzlich festgeschrieben werden.

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Klage gegen die Mietpreisbremse

27.04.2016

Ein Kieler Wohnungseigentümer hat beim Verwaltungsgericht Kiel Klage gegen die Mietpreisbremse eingereicht. Der Eigentümerverband Haus & Grund unterstützt dieses Vorhaben und erhofft sich vor allem Rechtssicherheit für die Vermieter in Deutschland.

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Bündnis 90/Die Grünen stellen Antrag zur Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes

27.04.2016

Das Wohnungseigentumsgesetz bedarf laut einem Antrag (BT-Drs. 18/8084) von Bündnis 90/Die Grünen einer erneuten Reform. Neben der Einführung eines Sachkundenachweises fordern die Grünen unter anderem auch Regelungen bezüglich der Transparenz und Verwaltung von WEG-Finanzen im WEG-Recht.

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Änderung des Eich- und Messgesetzes in Kraft

27.04.2016

Am 18. April 2016 trat die Änderung des Mess- und Eichgesetzes in Kraft. Das Gesetz legt fest, dass die Anzeige neu eingebauter Wasser- und Wärmezähler durch den Messdienstleister zu erfolgen hat. Der DDIV kritisierte in der Vergangenheit stets, dass nicht eindeutig definiert war, wer Verwender des Geräts ist, so dass auch die Zuständigkeit für die Anzeige neuer Geräte nicht zweifelsfrei geklärt war. Der Gesetzgeber hat sich nun der Auffassung des DDIV angeschlossen.

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Energetische Sanierungen bei Wohngebäuden rückläufig

14.04.2016

Von 2010 bis 2014 gingen die Investitionen in energetische Sanierungen bei Wohngebäuden um 5 Milliarden Euro zurück. Auch der Anteil energetischer Sanierungen an den Modernisierungsmaßnahmen ist geschrumpft. Das gab das BBSR bekannt. Im Wirtschaftsbau hingegen lässt sich eine gegensätzliche Tendenz erkennen: hier hat sich das Volumen energetischer Sanierungen nahezu verdoppelt.

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Abrissbirne statt Sanierung

14.04.2016

Die Studie „Bestandsersatz 2.0“ kommt zu dem Ergebnis, dass ein Abriss und Neubau von 1,8 Millionen Gebäuden mit rund 3,5 Millionen Wohnungen wirtschaftlicher ist, als eine Sanierung unter energetischen oder altersgerechten Gesichtspunkten.

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Bezahlbares Wohneigentum durch niedrige Zinsen

14.04.2016

Bezahlbares Wohnen und Bauen ist ein Dauerbrenner in der aktuellen Politik. Der Fokus liegt dabei allerdings ausschließlich auf Mietwohnungsbau – zu Unrecht, denn eine Studie des IW Köln und der Bausparkasse Schwäbisch Hall zeigt, dass gerade Geringverdiener von den aktuell niedrigen Zinsen profitieren und sich so Wohneigentum leisten können.

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NachwuchsStar 2016 – jetzt bewerben

13.04.2016

Laut DDIV-Branchenbarometer sind im Schnitt 22 Prozent aller Verwaltungen Ausbildungsbetriebe. Um dieses Bemühen zu fördern und den besten Auszubildenden der rund 2.000 Mitgliedsunternehmen in den Landesverbänden auszuzeichnen, wird in diesem Jahr erneut der NachwuchsStar 2016 an den besten Azubi verliehen. Sie sind Ausbilder und haben Auszubildende? Dann bewerben Sie sich jetzt.

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Zweites Mietrechtspaket im Referentenentwurf vorgelegt

13.04.2016

Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf zum zweiten Mietrechtspaket vorlegt. Es enthält weitere Änderungen mietrechtlicher Vorschriften, u.a. zur Absenkung der so genannten Modernisierungsumlage von derzeit 11 auf 8 Prozent. Aus Sicht der Immobilienwirtschaft verletzten die Vorschläge nicht nur die Verabredungen im Koalitionsvertrag, sondern widersprechen den intensiven Bemühungen um mehr bezahlbaren Wohnraum.

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Bundesmeldegesetz: Auszugsbestätigung soll wieder abgeschafft werden

11.04.2016

Das Bundesmeldegesetz, das erst im November in Kraft getreten ist, befindet sich bereits wieder in Überarbeitung. Die Wohnungsgeberbestätigung bei Auszug soll wieder abgeschafft werden. Vermieter sind seit November 2015 verpflichtet, Mietern den Ein- und Auszug schriftlich zu bestätigen.

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Baugenehmigungen im Januar 2016 auf Rekordhoch

08.04.2016

Im ersten Monat des Jahres wurde der Bau von über 26.000 neuen Wohnungen genehmigt – 34,5 Prozent mehr als im Januar des Vorjahres. Eine höhere Zahl an Baugenehmigungen am Jahresanfang gab es zuletzt 2006. Fast im Gleichklang sind Baugenehmigungen von Eigentumswohnungen: mit knapp 5.400 Wohnungen wurde der Wert des Vorjahresmonats um 32,3 Prozent übertroffen.

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Anhörung zum Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende

30.03.2016

Für den am 18. Februar vorgelegten Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende (BT Drs. 18/7555) wurde ein Anhörungstermin anberaumt.

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Aktueller Stand zur Sonderabschreibung für den Mietwohnungsbau – Bundesrat gibt Stellungnahme ab

29.03.2016

Ende März fand die erstmalige Aussprache zur geplanten Sonderabschreibung für die Förderung des Mietwohnungsbaus im Bundestag statt. Zugleich tagte auch der Bundesrat und beschloss mehrere Änderungsvorschläge am Gesetzentwurf.

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Experten fordern Korrekturen beim Mindestlohn

29.03.2016

Eine Anhörung zum Thema Mindestlohn, die auf die Initiative der Fraktion Die Linke zurückgeht, legte Schwachstellen und Auslegungsschwierigkeiten in der Praxis offen. Profitiert vom Mindestlohngesetz haben insbesondere Geringverdiener und ungelernte Arbeitnehmer – vor allem in den ostdeutschen Bundesländern.

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Haus und Grund unterstützt Klage gegen Mietpreisbremse

29.03.2016

Der Verband der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer "Haus und Grund" unterstützt die Klage einer Berliner Vermieterin gegen die Mietpreisbremse. Diese hält der Verband für rechtswidrig und nicht zielführend.

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KfW fördert Verwaltungsmehrleistungen bei energetischen Sanierungen

29.03.2016

Die KfW fördert Mehrleistungen von Immobilienverwaltern, die im Rahmen von energetischen Sanierungen anfallen. Diese klare Aussage ist Ergebnis intensiver Gespräche zwischen DDIV und KfW.

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Kabinett beschließt mehr Mittel für den sozialen Wohnungsbau

24.03.2016

Das Bundeskabinett hat am 23. März die Eckpunkte des Bundeshaushalts für das Jahr 2017 und den Finanzplan bis zum Jahr 2020 beschlossen. Trotz steigender Ausgaben, auch im Wohnungsbau, soll die schwarze Null gehalten werden.

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Baugenehmigungen knacken 300.000er Marke in 2015

22.03.2016

Das erste Mal seit dem Jahr 2000 wurde im vergangenen Jahr wieder der Bau von mehr als 300.000 Wohnungen genehmigt. Im Detail waren es 309.000 Wohneinheiten und damit 8,4 Prozent mehr, beziehungsweise knapp 24.000 zusätzliche Wohnungen als im Vorjahr. Damit setzt sich die seit einigen Jahren andauernde positive Entwicklung im Wohnungsbau weiterhin fort.

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Entwurf für eine Überarbeitung des Bauvertragsrechts beschlossen

11.03.2016

Eine umfassende Überarbeitung des Bauvertragsrechts steht an. Im Bundeskabinett wurde ein Entwurf mit neuen Regelungen im Werkvertragsrecht sowie wichtigen Änderungen im Kaufrecht beschlossen.

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250.000 zusätzliche Pflegeheimplätze benötigt

11.03.2016

Eine Studie hat ergeben, dass in Deutschland bis zum Jahre 2030 rund 3,6 Millionen Menschen pflegebedürftig sein werden. Davon benötigen rund 1,2 Millionen eine stationäre Pflege. Momentan verfügt Deutschland jedoch nur über 900.000 Pflegeplätze.

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DDIV zu Gast beim Wohnungsminister in Weißrussland

11.03.2016

Der DDIV pflegt seit vielen Jahren Kontakt mit Weißrussland. Dabei geht es insbesondere um die Aus- und Weiterbildung in der Immobilienverwalter und den Ausbau der Branche. Nun hat der Wohnungsminister zu einem Gespräch nach Minsk geladen.

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Wohnen im Jahr 2045 - Metropolregionen unter Druck

10.03.2016

Deutschland wächst. Und seine Einwohner zieht es mehr und mehr in Ballungsregionen. Diese geraten zunehmend unter Druck. Das ist das Ergebnis einer Studie, die die möglichen Entwicklungspfade der Wohnungssituation in Deutschland bis zum Jahr 2045 anhand von Migrationsbewegungen analysiert.

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Immobilienwirtschaft trifft sich auf nationalem Kongress

07.03.2016

Die Forderungen nach mehr bezahlbarem Wohnraum werden immer lauter. Auf dem „Nationalen Kongress zum Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ wurde nach einer akzeptablen Lösung für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gesucht. 

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DDIVaktuell 03/2016 erschienen

04.03.2016

Kürzlich ist die zweite Ausgabe des Jahres 2016 des DDIV-Fachmagazins für Immobilienverwalter, die DDIVaktuell, erschienen. Das Titelthema: „Bestens vorbereitet – Die Eigentümerversammlung: Wie man Streit vermeidet, für effiziente Abläufe sorgt und rechtssicher agiert“.

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Jetzt anmelden zum Forum Zukunft

03.03.2016

Die Optimierung von Arbeitsprozessen gilt als ein Schlüssel zur Leistungssteigerung. Wie können Immobilienverwaltungen ihre Prozesse optimieren und was müssen sie dabei beachten? Das Forum Zukunft klärt auf und bietet die Gelegenheit zur Weiterbildung, Diskussion und Kontaktpflege.

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EEG-Umlage: Mitteilungspflicht für Strom-Eigenversorgung und Sachstand bei WEG

01.03.2016

Vor zwei Tagen lief für Strom-Eigenversorger die Frist zur Anmeldung des Eigenverbrauchs bei der Bundesnetzagentur ab. Für WEG ist das Thema Eigenversorgung durch Erneuerbare Energien noch immer ein schwieriges Thema: bisher fallen WEG auf Grund der Mehrpersonenkonstellationen aus der klassisch definierten „Eigenversorgung“ heraus.

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Standardisierte Abrechnung spart Millionen Euro an Heizkosten

29.02.2016

Heizkosten könnten durch eine informativere und transparentere Heizkostenabrechnung erheblich gesenkt werden. Dies ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamts. Demnach könnten pro Haushalt bis zu 50 Euro pro Jahr eingespart werden.

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Vermittlung von Immobiliendarlehen ist ab 21. März erlaubnispflichtig

29.02.2016

Ab Ende März bedarf es für die Vermittlung eines Abschlusses von Immobiliendarlehen einer Erlaubnis nach dem neuen § 34 i GewO. Die Änderung geht auf das Gesetz zur Umsetzung der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie in nationales Recht zurück, das am 21. März in Kraft tritt.

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Klimaschutzplan 2050: Das Maßnahmenset 2.1.

26.02.2016

Das Bundesumweltministerium führt für die Entwicklung des Klimaschutzplans 2050 einen Dialogprozess mit Ländern, Kommunen und Verbänden. Als Diskussionsgrundlage für die zweite Dialogrunde im Beteiligungsprozess wurde nun ein Maßnahmenset 2.1 veröffentlicht. Was darin enthalten ist und wie sich der DDIV dazu positioniert, lesen Sie hier:

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Digitalisierung der Energiewende: Gesetzentwurf vorgelegt

26.02.2016

Die Bundesregierung legte Ende Februar den Gesetzentwurf zur Digitalisierung der Energiewende vor, der die Voraussetzungen zur Verknüpfung von Stromnetzen, Energieerzeugung und -verbrauch beinhaltet. Ziel sind Energieeinsparungen und geringere Kosten für  Verbraucher. Die Heizkostenverordnung bleibt wie vom DDIV gefordert vom Gesetz unberührt.

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Frühjahrsgutachten Immobilienwirtschaft: 2015 erneut Rekordjahr

24.02.2016

2015 war ein Rekordjahr auf dem deutschen Immobilienmarkt. Bei den Gewerbeimmobilien und im Büroimmobiliensegment wurde kräftig investiert und Rekordwerte wie im Vorkrisenjahr 2007 erreicht. Auch die Wohnungsmieten verzeichneten einen weiteren Aufwärtstrend. Das ist das Ergebnis des Frühjahrsgutachtens Immobilienwirtschaft 2016 des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA).

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Sanierung von Bestandsgebäuden rechnet sich mittelfristig

24.02.2016

Die Sanierung des deutschen Gebäudebestandes mit einem Gebäudealter über 20 Jahre, lässt sich innerhalb von 15 Jahren wirtschaftlich amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Buildings Performance Institute Europe (BPIE), die mehrere Szenarien untersuchte. Dafür nötig sind allerdings bessere politische Rahmenbedingungen.

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Immobilien sind in 2016 die beliebteste Anlageform

15.02.2016

Immobilien steigen in der Gunst der Geldanleger – das ergab eine Umfrage der GfK Marktforschung im Auftrag des Deutschen Bankenverbandes. Während im Jahr 2015 rund 18 % der Befragten angaben, Immobilien als Geldanlage zu nutzen, wünschen sich dies nun 37 % der Befragten für das Jahr 2016.

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Grundsteuererlass: noch bis Ende März beantragen!

12.02.2016

Wenn Vermieter in 2015 unverschuldet erhebliche Mietausfälle verzeichnet haben, können sie einen Teilerlass der Grundsteuer verlangen. Die Anträge für das Vorjahr müssen allerdings bis Ende März 2016 bei den zuständigen Steuer- und Finanzämtern gestellt werden.

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Verdunstungskühlanlagenverordnung - Relevanz für Verwalter

11.02.2016

Das Bundesumweltministerium hat einen Referentenentwurf für eine Verordnung für Verdunstungskühlanlagen erarbeitet. Um schwerwiegende Legionelleninfektionen zu unterbinden, soll durch die Verordnung ein hygienisch einwandfreier Betrieb sichergestellt werden.

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Preise für deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien stiegen im Jahr 2015

10.02.2016

Wie der Verband Deutscher Pfandbriefbanken mitteilte, stiegen die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt im Jahr 2015 um durchschnittlich 5 %. Die Erhöhung der Preise bei Wohnimmobilien lag in diesem Zeitraum bei 5,9 %, die bei Gewerbeimmobilien bei 2 %. Vor allem im letzten Quartal wurden starke Wachstumsraten erzielt.

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KfW-Award „Bauen und Wohnen“ ausgeschrieben

09.02.2016

Private Bauherren und Baugemeinschaften sind zur Bewerbung für den KfW-Award „Bauen und Wohnen“ aufgerufen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf neu errichteten oder sanierten Mehrfamilienhäusern in der Stadt. Ausgezeichnet werden nachhaltige, energieeffiziente und barrierearme Projekte, die idealerweise mehreren Generationen oder verschiedenen Lebensformen ein Zuhause bieten. Der Award ist mit 30.000 Euro dotiert.

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Kabinett verabschiedet Sonderabschreibung zur Förderung des Wohnungsbaus

03.02.2016

Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf zur Einführung einer zeitlich begrenzten steuerlichen Sonderabschreibung zur Förderung des Mietwohnungsbaus verabschiedet. Der Entwurf sieht vor, dass damit der Bau von Mietwohnungen des unteren und mittleren Preissegments angekurbelt werden soll.

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Mieten ziehen trotz Mietpreisbremse weiter an

29.01.2016

In Berlin sind die Mieten im vergangenen Jahr um durchschnittlich 5,1 Prozent auf rund 9,00 Euro pro Quadratmeter und Monat gestiegen, wie ein Wohnmarktreport ergab. Grund hierfür ist hauptsächlich eine Angebotslücke. Wie sich die Mietpreisveränderungen im Stadtgebiet verteilen, lesen Sie hier ...

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Erstes Änderungsgesetz zum Mess- und Eichgesetz – Messdienstleister in der Pflicht

28.01.2016

In den vergangenen Jahren wurde ein umfangreiches Gesetzgebungsverfahren betrieben, welches das bisher geltende Eichrecht ab 1. Januar 2015 grundlegend und bundesweit reformierte. Damit einher ging insbesondere eine neue oder erneuerte Anzeigepflicht für Kalt-, Warmwasser- und Wärmezähler. Der DDIV hatte dabei frühzeitig auf die Unsicherheiten hingewiesen, wer für diese Anzeige verantwortlich ist. Nunmehr gibt es einen Gesetzesentwurf, der klarstellt, wer die Meldung an das zuständige Eichamt erbringen muss.  

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Bauhauptgewerbe verzeichnet steigende Auftragseingänge

27.01.2016

 Wie der Hauptverband der Bauindustrie auf Grundlage von Daten des Statistischen Bundesamtes mitteilte, hat sich der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2015 um 15 Prozent im Vergleich zu Oktober erhöht. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte sogar ein Auftragsplus von nominalen 22,2 Prozent verzeichnet werden. Insgesamt lag der Auftragseingang in den ersten elf Monaten des Jahres 2015 nominal 3,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums, was sich mit der Umsatzprognose des Verbandes von plus 3 Prozent für das Jahr 2016 deckt.

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Mieter muss Funk-Rauchmelder dulden

26.01.2016

Aus Sorge um persönliche Daten hatte ein Kölner Mieter gegen die Installation von Funk-Rauchwarnmeldern geklagt. Seine Befürchtung lag vor allem darin, dass die Geräte leicht manipuliert werden können und somit sensible Daten an Dritte übermitteln. Aufgrund fehlender Aussicht auf Erfolg, lehnte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nun die Klage des Mieters ab.  

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Rauchwarnmelderprüfung: Vor Trickbetrügern wird gewarnt

26.01.2016

Seit einigen Tagen mehren sich verstärkt die Hinweise auf Trickbetrüger, die sich als Wartungspersonal für Rauchwarnmelder ausgeben. Auch wenn es sich bei der Mehrzahl dieser Warnhinweise um Falschmeldungen handelt, rät der DDIV-Premiumpartner, Messdienstleister Kalorimeta, zur Vorsicht. 

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Hendricks will Bundesmittel für Sozialen Wohnungsbau verdoppeln

25.01.2016

Dicke Bretter müsse die Politik und die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bohren, um bezahlbares Wohnen und Bauen für die Zukunft sicher zu stellen, so Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks in ihrer Rede auf dem diesjährigen BID Jahresempfang. Eines dieser dicken Bretter ist die nun geforderte Verdopplung der Bundesmittel für den Sozialen Wohnungsbau. Der Bundeszuschuss für den sozialen Wohnungsbau an die Länder soll von derzeit einer Milliarde auf zwei Milliarden Euro jährlich verdoppelt werden. 

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Empirica-Studie benennt Neubaubedarf unter Berücksichtigung Geflüchteter

25.01.2016

Der Zuzug Geflüchteter stellt nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche vor enorme Herausforderungen. Wie sich der jährliche Neubaubedarf bundesdesweit entwickelt, damit hat sich aktuell das Analysehaus empirica beschäftigt. Um dem Bedarf gerecht zu werden, ist laut der Wohnungsmarktprognose 2016-20 mit einem jährlichen Neubaubedarf von 361.000 Einheiten zu rechnen.  

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Grunderwerbssteuer hemmt

22.01.2016

Mehr als die Hälfte der Ländersteuern entfiel im Jahr 2014 auf die Grunderwerbssteuer. Dabei verhindert die Grunderwerbsteuer den dringend benötigten Neubau, führt zur zusätzlichen finanziellen Belastung des Bürgers und zu einer immensen Verzerrung des Marktes. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).  

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BID setzt zum Jahresauftakt Schwerpunkte auf Wohnungsbau und Digitalisierung

14.01.2016

Die BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland, in dessen Reihen der DDIV die Interessen der deutschen Verwalterwirtschaft vertritt, hat im Rahmen ihres Jahresempfanges in der vergangenen Woche die Schwerpunktthemen 2016 definiert: Priorität hat der Wohnungsbau in deutschen Ballungszentren. Aufgrund der anhaltend hohen Zuwanderung muss dringend bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.  

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Preise für Eigentumswohnungen steigen um 14,5 Prozent

13.01.2016

Die inserierten Preise für Eigentumswohnungen sind im Laufe des vergangenen Jahres weiter gestiegen. Mit 14,5 Prozent haben die Preise innerhalb eines Jahres so viel zugelegt wie noch nie seit der Jahrhundertwende. Das geht aus dem aktuellen empirica-Preisindex hervor.

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Wohnungsaufgabe: Meist wegen privater Veränderungen

12.01.2016

Die Gründe für die Aufgabe einer Mietwohnung sind vielfältig. Während die einen einer beruflichen Veränderung wegen umziehen, ist es bei anderen der Wunsch nach mehr Komfort. Eine aktuelle Erhebung zeigt nun auf, welche Gründe im Jahr 2015 dominierten: Bei 23 Prozent der befragten Mieter führte der Wunsch nach mehr Platz zur Kündigung der Mietwohnung. Gleichauf liegen private Veränderungen als Ursache für den Wohnungswechsel.  

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Wohneigentum: Knapp 600 Euro Mietersparnis im Alter

12.01.2016

Rentner, die in ihren eigenen vier Wänden wohnen, sparen im Schnitt monatlich knapp 600 Euro Miete. Das entspricht rund 36 Prozent der durchschnittlichen gesetzlichen Rente eines Rentnerhaushalts. Das hat eine Sonderauswertung des Statistischen Bundesamtes im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen ergeben.

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Berlin: Illegale Ferienwohnungen sollen wieder Wohnraum werden

11.01.2016

In Berlin sollen rund 6.500 Wohnungen unberechtigt als Ferienwohnungen genutzt werden. Das soll sich nun ändern. Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) will mithilfe spezieller Honorarkräfte diese Wohnungen finden und dem Wohnungsmarkt zugänglich zu machen. Das berichtete kürzlich die Berliner Zeitung. Bereits seit 2014 gilt in der Bundeshauptstadt eine entsprechende Zweckentfremdungsverordnung.  

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Kennzeichnung alter Heizkessel ist Pflicht

04.01.2016

Seit Jahresbeginn ist sie da, die Kennzeichnungspflicht für alte Heizkessel. Für den Verbraucher heißt das, ältere Modelle werden künftig mit der jeweiligen Energieklasse markiert. Ziel des Gesetzgebers ist es, so zu einer raschen Anpassung des Heizgerätes an die aktuellen technischen Maßgaben zu motivieren.  

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Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende: Bundesrat bestätigt DDIV-Kritikpunkte

04.01.2016

Im Rahmen der Verbändeanhörung hatte der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) im Oktober eine Stellungnahme zum Referentenentwurf Digitalisierung der Energiewende abgegeben. Darin bemängelte der Verband die fehlende Wirtschaftlichkeit bei der Einführung der Messysteme und die lückenhafte Gewährleistung des Datenschutzes. Nun gab der Bundesrat seine Stellungnahme bekannt.Die Länderkammer kritisierte darin unter anderem auch die Punkte, gegen die sich der DDIV ausgesprochen hatte.

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Richtig Lüften im Winter

29.12.2015

Warm und gemütlich soll es sein. Gerade wenn es draußen stürmt, schneit oder regnet. Doch für ein angenehmes Raumklima ist richtiges Lüften unerlässlich. Schließlich können andernfalls Feuchte- und Schimmelschäden entstehen. Was beim Heizen und Lüften in der kalten Jahreszeit zu beachten ist, darauf weist der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hin.

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Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) tritt voraussichtlich im Frühjahr 2016 in Kraft

23.12.2015

Am 3. Dezember 2015 wurde die Endfassung des Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) beschlossen, das im Frühjahr 2016 in Kraft treten soll. Der Gesetztgeber bietet Verbrauchern und Unternehmern damit eine kostengünstige Möglichkeit, Rechtsansprüche durchzusetzen. Zu diesem Zwecke werden außergerichtliche (private oder behördliche) Streitbeilegungsstellen eingerichtet.  

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Bausparkassen werden gestärkt

21.12.2015

Die derzeitige Niedrigzinsphase wirkt sich negativ auf die Bausparkassen aus. Vor diesem Hintergrund hat der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages den Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über Bausparkassen beschlossen. Während die Koalitionsfraktionen dem Entwurf nach Vornahme einiger Änderungen zustimmten, lehnten Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen dies ab.  

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Rentner von morgen wünschen sich Wohneigentum

16.12.2015

Die Rentner von morgen wissen schon jetzt wie sie im Alter wohnen möchten: Eigentümer wollen auch künftig in den eigenen vier Wänden leben und selbst Mieter wünschen sich für das Alter Eigentum. Das hat eine Umfrage des Institutes der Deutschen Wirtschaft in Köln unter 50- bis 65-jährigen Großstädtern ergeben. Fast 41 Prozent der befragten Best-Ager gaben an, sich für ihren Alterswohnsitz einen Balkon, eine Terrasse oder einen Garten zu wünschen. Einen Aufzug hielten hingegen nur 29 Prozent für wichtig.  

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Bundeskabinett verabschiedet Energieeffizienzstrategie Gebäude

10.12.2015
Die Bundesregierung hat sich auf eine neue Energieeffizienzstrategie Gebäude festgelegt. Sie verabschiedete das Grundsatzpapier vor kurzem im Bundeskabinett. Es legt den Handlungsrahmen für die Energiewende im Gebäudebereich fest. Mit Hilfe unterschiedlicher Szenarien wird dargestellt, wie ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050 erfolgreich realisiert werden kann.

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4. DDIV-Branchenbarometer: Verband ruft zur Teilnahme auf!

09.12.2015

Es gibt nur wenig statistische Daten zur Verwalterwirtschaft. Dabei ist verlässliches Zahlenmaterial unerlässlich, um der Branche in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit ein Gesicht zu geben. Um dies fundiert tun zu können, hat der DDIV als Spitzenverband der Deutschen Verwalterwirtschaft eine jährliche Strukturerhebung etabliert. Aktuell ruft der Verband zur regen Teilnahme am 4. DDIV-Branchenbarometer auf.

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Energieeffizienz: Verbrauch in Mehrfamilienhäusern unterschiedlich

09.12.2015

Der witterungsbereinigte Endenergieverbrauch für Raumheizwärme ist in Mehrfamilienhäusern seit 2008 durchschnittlich um rund 1,5 Prozent pro Jahr gesunken. Das geht aus einer Erhebung des Energiedienstleisters Techem hervor. Die Ergebnisse sprechen für eine Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden – allerdings kann das Einsparpotenzial selbst innerhalb eines Mehrfamilienhauses stark divergieren.  

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Weihnachtsfeier, Neujahrsempfang & Co: BMF nimmt Stellung zu lohn- und umsatzsteuerlichen Änderungen

08.12.2015
Die lohnsteuerliche Behandlung von Zuwendungen an Arbeitnehmer in Form von Betriebsveranstaltungen erfuhr bereits zum 1. Januar 2015 eine Neuregelung. Nun hat sich das Bundesfinanzministerium in einem Schreiben auch zu den Auswirkungen auf die Umsatzsteuer geäußert.

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Novelle KWK-Gesetz: Mieterstrom soll weiter gefördert werden

07.12.2015
Mieter sollen weiterhin vom günstigen Strom eigener KWK-Anlagen profitieren können. Das sieht ein neuer Entwurf der Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) vor, den der Bundestag in der vorvergangenen Woche verabschiedet hat. Anders, als noch im Vorentwurf können Mieter damit weiterhin von einem reduzierten Strompreis profitieren.

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Verkehrssicherungspflicht: Leise rieselt der Schnee oder worauf der Eigentümer achten muss

07.12.2015
Vereinzelt sind sie schon gefallen, die ersten Schneeflocken. Während Kinder freudig Schneemänner bauen, ärgern sich viele Grundstücks- und Hauseigentümer über jede Menge Mehrarbeit. Schließlich sind sie für die gefahrlose Nutzung ihres Grundstückes und anliegender Gehwege verantwortlich. Ganz gleich ob Hausbesitzer oder Wohnungseigner: Bewohner, Gäste und Passanten müssen alle Wege gefahrfrei nutzen können.

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DDIV-Verwalterverträge neu aufgelegt

07.12.2015
Das neue Widerrufrechtsrecht, die BGH-Entscheidung zur Verbraucherstellung der WEG und das Bestellerprinzip haben eine Anpassung von Verwalterverträgen erfordert. Dem wurde nun auch der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) gerecht und hat seine Vertragsmuster der aktuellen Rechtslage angepasst.

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Normenkontrollrat: DDIV sprach für Verwalter

07.12.2015
Anfang Dezember fand eine Anhörung zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und WEG-Verwalter beim Nationalen Normenkontrollrat (NKR) im Bundeskanzleramt statt. Für die Makler sprachen die Verbände RDM und ivd. Für die Versicherungswirtschaft der gdv und für die bundesweiten IHKs der DIHK. Als Verbraucherschutzorganisation war wohnen im eigentum geladen und für die Immobilienverwalter der DDIV als Branchenorganisation.

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Grundsteuer: IW prüft Reformvorschläge

07.12.2015

Die Grundsteuer ist nicht mehr zeitgemäß. Das hat der Bundesfinanzhof schon 2014 entschieden. Bereits seit Jahren stehen in den Bundesländern Reformpläne für das Grundsteuergesetz (GrStG) auf der Agenda. Nun hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) die verschiedenen Reformansätze ausgewertet. Das Ergebnis: Um die Besteuerung an die aktuellen Anforderungen anzupassen, sollte ausschließlich der Bodenwert für die Besteuerung und nicht die Bebauung berücksichtigt werden.  

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Rauchwarnmelder: Hier endet die Nachrüstfrist 2015

04.12.2015
Während in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt die Übergangsfrist zur Nachrüstungen von Rauchwarnmeldern in Bestandsbauten zum 31. Dezember 2015 endet, führt Sachsen die Rauchwarnmelderpflicht zum 1. Januar 2016 neu ein. Allerdings gilt diese im Freistaat lediglich für Neu- und Umbauten. Bestandsbauten bleiben von der Regelung ausgenommen.

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Steueränderungsgesetz 2015 beschlossen

03.12.2015
Der Bundestag hat entsprechend einer Protokollerklärung vom Dezember 2014 gesetzgeberische Initiativen der Bundesländer aufgenommen und nun das Steueränderungsgesetz 2015 verabschiedet. Im Laufe des Verfahrens wurden auch Änderungsvorschläge des Finanzausschusses aufgenommen.

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Wohnen wird immer teurer – deutscher Spitzenreiter bleibt München

03.12.2015

Im Jahr 2014 hat sich Wohnen in Deutschland um 12,7 Prozent verteuert. Dies betrifft vor allem urbane Regionen und Universitätsstädte. An der Spitze des nationalen Städterankings steht München vor Hamburg, Frankfurt und Berlin. Auch im europäischen Vergleich ist die Bayerische Landeshauptstadt unter den Top 4. Das zeigt eine aktuelle Studie. 

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Endbericht des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen vorgestellt – schnelle Umsetzung gefordert

30.11.2015

Bundesbauministerin Barbara Hendricks stellte die Ergebnisse des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen vor, die der DDIV aktiv mitgestaltet hatte. Hendricks kündigte an, mit einem 10-Punkte-Programm für eine wirkungsvolle Entlastung der Wohnungsmärkte zu sorgen. Die BID begrüßte die Ergebnisse, drängte jedoch auf eine schnelle Umsetzung.

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Flüchtlingsunterbringung: Wohnraummangel größte Sorge der Kommunen

26.11.2015

Deutschlands Städte und Gemeinden ächzen unter den Belastungen, die die aktuelle Flüchtlingswelle mit sich bringt. Für das Jahr 2015 wurden bisher fast 940.000 Asylsuchende registriert. Das stellt Kommunen vor enorme Herausforderungen, schließlich stehen aktuell Unterbringungsmöglichkeiten für lediglich 500.000 Flüchtende zur Verfügung. Wie eine Befragung des Beratungshauses Ernst & Young unter 300 deutschen Kommunen ergab, ist deren Hauptsorge, daher folgerichtig die Bereitstellung adäquaten Wohnraums.

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Keine Einbeziehung von Freiberuflern in die Gewerbesteuerpflicht

26.11.2015
In einem Antrag hatte die Fraktion DIE LINKE gefordert, auch Freiberufler bei Zahlung der Gewerbesteuer in die Pflicht zu nehmen. Damit soll die Unterfinanzierung zahlreicher Kommunen behoben werden. Schließlich nutzen auch Freiberufler kommunale Infrastrukturen. Eine Beteiligung an den Kosten wäre damit zu rechtfertigen. Dies lehnte der Bundestag kürzlich ab.

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Stellt beabsichtigtes zweites Mietrechtspaket Energiewende ins Abseits?

26.11.2015
Während die Bundesbauministerin versucht, Neubau, energetische Sanierung und altersgerechten Umbau anzukurbeln, hat Justizminister Maas offenbar anderes vor: Sanieren wird wirtschaftlich unattraktiver gemacht und Neubau und Vermieten insgesamt durch einen drastischen Eingriff in die Mietsystematik ausgebremst.

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Immobilienwirtschaft kämpft mit Nachwuchsproblem – DDIV Aussagen bestätigt

25.11.2015
Es gibt einen spürbaren Nachwuchs- und Fachkräftemangel in der Immobilienbranche. Das bestätigen 85 Prozent der in einer von der Fachzeitschrift „Immobilienwirtschaft" in Auftrag gegebenen Befragung. Die Untersuchung bestätigt die Ergebnisse des 3. DDIV-Branchenbarometers, in dem knapp 80 Prozent der befragten Immobilienverwaltungen Schwierigkeiten äußerten, künftig qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Ein Grund für das Nachwuchsproblem könnte die konservative Personalstrategie vieler Unternehmen sein.

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Finanzierung von Wohneigentum - Deutsche wollen es sicher!

25.11.2015
Trotz der günstigen Zinsen und der vielerorts deutlich gestiegenen Immobilienpreise setzen die Käufer von Häusern und Wohnungen bei der Finanzierung auf Sicherheit. Eine gestiegene Risikoneigung beim Erwerb von Wohneigentum ist nicht zu erkennen. Das hat eine aktuelle Studie des Verbands deutscher Pfandbriefbanken ergeben.

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Haushalt 2016: Mehr Geld für sozialen Wohnungsbau

25.11.2015
Mit den Stimmen der CDU/CSU und der SPD hat der Deutsche Bundestag in der vergangenen Woche den Haushaltsentwurf für das Jahr 2016 beschlossen. Das Bundesministerium für Umwelt, Bau, Naturschutz und Reaktorsicherheit kann damit im kommenden Jahr mit rund 4,54 Milliarden Euro rechnen.

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KfW fördert Maßnahmen zum Einbruchschutz

24.11.2015
Im vergangenen Jahr wurden bundesweit mehr als 152.000 Einbrüche polizeilich erfasst. Das ist der höchste Wert der vergangenen 15 Jahre. Um für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden zu sorgen, hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aktuell ihr Programm zum altersgerechten Umbau erweitert. Das neue Zuschussprogramm können sowohl Eigentümer als auch Mieter in Anspruch nehmen.

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Schornsteinfegerkosten als Handwerkerleistung steuerbegünstigt

24.11.2015
Für Schornsteinfegerleistungen wird künftig rückwirkend in allen noch offenen Fällen die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen nach § 35a des Einkommensteuergesetzes (EStG) gewährt. Das haben die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder aktuell beschlossen. Offen ist ein Steuerfall dann, wenn er noch nicht veranlagt wurde oder der Steuerbescheid noch geändert werden kann.

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6. Bremer Verwalterforum: Die Traditionsveranstaltung in Norddeutschland

23.11.2015
Der Verband der Immobilienverwalter Niedersachsen/ Bremen e.V. lud am 19. November 2015 zum 6. Bremer Verwalterforum ins Maritim Hotel nach Bremen ein. Trotz stürmischen Wetters folgten rund 100 Teilnehmer und etliche Aussteller der Einladung des VDIV Niedersachsen/Bremen und erlebten Top-Referenten und aktuelle Themen rund um die Verwalterwirtschaft.

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Musterbauordnung wird überarbeitet

23.11.2015
Die Musterbauordnung muss aufgrund eines EuGH-Urteils novelliert werden. Dem Gericht zufolge verstoßen bestehende zusätzliche Anforderungen an CE-gekennzeichnete Bauprodukte gegen die Bauproduktenrichtlinie (89/106/EWG). Die Bauministerkonferenz legte einen ersten Entwurf vor, zu dem die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) Stellung nahm.

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Mieterhöhung auch bei Wohnflächenabweichung nur unter Beachtung der Kappungsgrenze

19.11.2015
Der BGH kehrt mit seiner jüngsten Entscheidung von seiner ständigen Rechtsprechung ab: Für Mieterhöhungen nach § 558 BGB ist alleine die tatsächliche Wohnfläche und die Kappungsgrenze ausschlaggebend. Eine im Mietvertrag angegebene abweichende Wohnfläche ist nicht mehr zu berücksichtigen.

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6. Berlin-Brandenburger Verwalterforum ein voller Erfolg

19.11.2015
Am 10. November 2015 öffneten sich die Türen des Ludwig-Erhard-Hauses für das traditionelle Verwalterforum des Verbandes der Immobilienverwalter Berlin-Brandenburg e.V. (VDIV-BB). An der Veranstaltung nahmen mehr als 230 Fachteilnehmer und 14 Aussteller teil. Namhafte Referenten sprachen zu aktuellen Themen rund um die Immobilienverwaltung, die allerseits zu intensiven Diskussionen und fachlichem Austausch anregten.

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Keine Pflicht für Eigentümer an Eigentümerversammlung teilzunehmen

12.11.2015
Ein Wohnungseigentümer kann jederzeit die Eigentümerversammlung verlassen – auch wenn das die Beschlussunfähigkeit zur Folge hat. Er verletzt keine Treuepflicht, wenn er sich im Rahmen einer Anfechtungsklage dann auf die Beschlussunfähigkeit beruft und betroffene Beschlüsse anfechtet.

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Tag des Privaten Eigentums: Vom Mieter zum Eigentümer

12.11.2015
Kürzlich fand in Frankfurt/Main erstmalig der Tag des Privaten Eigentums statt. Initiiert wurde der Thementag von Haus & Grund Frankfurt, Haus & Grund Hessen sowie dem Verband der Immobilienverwalter Hessen (VDIVH). Die Veranstaltung bot Interessierten die Möglichkeit, sich vielschichtig über den Erwerb von Wohneigentum zu informieren.

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BID gibt Stellungnahme zur Neureglung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes ab

12.11.2015
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID), in eren Reihen der DDIV die Verwalterbranche repräsentiert, hat vergangene Woche eine Stellungnahme für die öffentliche Anhörung zur Neuregelung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (Drucksache 18/6419) eingereicht. Dabei wurde in erster Linie die noch nicht hinreichend gewürdigte Bedeutung des Mieterstroms hervorgehoben.

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Bund startet Förderprogramm für Studentenwohnungen

11.11.2015
Das Bundesbauministerium (BMUB) hat kürzlich ein neues Förderprogramm für studentisches Wohnen mit einer Fördersumme von 120 Millionen Euro aufgelegt. Ziel der Initiative ist es, kleine, modular nutzbare Wohneinheiten für verschiedene Lebenssituationen zu schaffen.

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Steigende Blasengefahr in Ballungszentren

11.11.2015
Die Mieten und Kaufpreise wachsen nicht mehr einheitlich. Das bestätigt der aktuelle empirica-Blasenindex. Demnach weisen 189 der 402 untersuchten Landkreise und kreisfreien Städte dieses Ungleichgewicht auf. Für 110 Kreise sieht das Berliner Analysehaus eine hohe Blasengefahr. Das sind 27 mehr als im Vorquartal.

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Es fehlt an qualifizierten Mietspiegeln

10.11.2015
Aktuellen Medienberichten zur Folge verfügen 75 Prozent der Städte mit eingeführter Mietpreisbremse über keinen entsprechenden Mietspiegel. Damit fehlt das nötige Vergleichsinstrument für die Mietpreisregulierung. Lediglich 62 Gemeinden steht ein Mietspiegel als Berechnungsgrundlage zur Verfügung.

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DDIVaktuell 7/2015 als eMag verfügbar

10.11.2015
Ganz gleich, ob auf Smartphone oder Tablet, die neueste Ausgabe der DDIVaktuell ist nun als eMagazin verfügbar. Die praxisnahen Themen stehen so ganz komfortabel jederzeit zur Verfügung. Während der Themenschwerpunkt in dieser Ausgabe den Eigentümer in all seinen Facetten beleuchtet, erinnert ein detaillierter Bericht an den 23. Deutschen Verwaltertag in Berlin. Eine spannende Lektüre ist damit garantiert. » Hier geht es zum eMagazin der DDIVaktuell...

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Bundesrat segnet Effizienzlabel für alte Heizkessel ab

09.11.2015
Der Bundesrat hat die Einführung von "nationalen Effizienzlabels für Heizungsaltanlagen" bestätigt, damit ist das Gesetzgebungs-Verfahren erfolgreich abgeschlossen. Mit der Einführung von Energieeffizienzmarkierungen für Heizungsanlagen wird eine weitere Maßnahme des Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) umgesetzt.

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Adventsdekoration: Nicht alles ist erlaubt!

09.11.2015
Alle Jahre wieder werden sie ausgepackt: Bunte Girlanden, kletternde Weihnachtsmänner und blinkende Lichterketten. Es weihnachtet! Doch was für den einen festliche Dekoration ist, empfindet der andere mitunter als Geschmacksverirrung. Doch was ist in Treppenhäusern und auf Balkonen wie Fassaden überhaupt erlaubt?

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Gesetzgebungsverfahren „Berufszugangsregelung“ ins Stocken geraten

09.11.2015
Lange hat sich der DDIV als Spitzenorganisation der deutschen Verwalterwirtschaft um Mindestanforderungen für die Tätigkeit des Immobilienverwalters bemüht. Mit einem konkreten Referentenentwurf wurde dieser Einsatz belohnt. Nun ist aus dem federführenden Bundesministerium für Wirtschaft allerdings eine Verzögerung des Vorhabens zu vernehmen, auf die der DDIV unmittelbar in einem persönlichen Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Gabriel reagiert hat.

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Immobilienverwalter des Jahres 2015: Beim Drittplatzierten nachgefragt!

09.11.2015
Im Rahmen des 23. Deutschen Verwaltertages wurde Eugen Mönig, Geschäftsführer der Mönig Immobilienmanagement GmbH mit dem dritten Platz beim Wettbewerb „Immobilienverwaltung des Jahres 2015" geehrt. Der Unternehmer aus Böblingen stand nun dem DDIVnewsletter-Redaktionsteam Rede und Antwort.

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Wohnungspolizei in NRW auf Kontrollgang

06.11.2015
Im vergangenen Jahr wurde das Wohnungsaufsichtsgesetz in Nordrhein-Westfalen eingeführt. Ziel ist es, gegen Vermieter vorzugehen, die Wohnungen mit baulichen wie hygienischen Mängeln anbieten. Im einwohnerstärksten Bundesland haben die zuständigen Wohnungsämter bislang rund 2.500 Objekte kontrolliert.

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Berliner Kappungsgrenzen-Verordnung rechtmäßig

05.11.2015

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechtmäßigkeit der Kappungsgrenzen-Verordnung des Landes Berlin bestätigt. Die Verordnung verletzt keine Grundrechte des Vermieters, insbesondere verstößt sie nicht gegen das Eigentumsgrundrecht (Art. 14 Abs. 1 GG). Damit stärkt der BGH die Rechte der Mieter.

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Traditionstreffen in Fischen

02.11.2015
Mittlerweile ist die Veranstaltung fester Bestandteil in der Jahresplanung professioneller WEG-Verwalter und eine eigene Institution im Allgäu: Das jährliche Fachgespräch zum Wohnungseigentumsrecht in Fischen, ausgerichtet vom Evangelischen Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis in Deutschland (ESWiD). Unter dem Motto „Partner im Gespräch" fanden Ende Oktober wieder über 500 Teilnehmer den Weg in den beschaulichen Kurort im Allgäu, um drei Tage lang rechtliche Fragstellungen der WEG-Verwaltung zu erörtern.

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Neue "DDIVaktuell - Verwaltungsbeirat" erschienen

30.10.2015
Aufgrund der enormen Nachfrage ist nun die 2. Ausgabe des Sonderheftes DDIVaktuell –Verwaltungsbeirat erschienen. Nutzen Sie die Gelegenheit und versenden Sie das Magazin als zusätzlichen Service an die Beiräte ihrer verwalteten Anlagen und unterstreichen Sie damit Ihre Position als verantwortungsbewusste und professionelle Immobilienverwaltung. Nicht zuletzt stärkt das die Kundenbindung und verbessert die Zusammenarbeit mit Ihren Verwaltungsbeiräten.

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23. Deutscher Verwaltertag in bewegten Bildern

29.10.2015
Weit mehr als 500 Fachteilnehmer kamen am 17./18. September 2015 in Berlin zur Branchenveranstaltung des Jahres zusammen, dem 23. Deutschen Verwaltertag. Ihr einhelliges Echo: Die renommierten Redner aus Wirtschaft und Politik, das breitgefächerte Fortbildungsangebot sowie die umfangreiche Fachausstellung machten aus der Veranstaltung einen grandiosen Event. » Sehen Sie selbst...

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Energiestandards für Flüchtlingsunterkünfte gesenkt - EnEV ausgesetzt

27.10.2015
Der Winter naht und noch immer sind nicht alle Erstaufnahme - und Gemeinschaftsunterkünfte der zu erwartenden Witterung gewachsen. Um hier rasch wintertaugliche Alternativen zu schaffen, hat die Bundesregierung im Rahmen des Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz, das im Schnellverfahren bereits am 24. Oktober in Kraft getreten ist, auch einige Regelungen der Energiesparverordnung gelockert.

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Vermieterbescheinigung wird ab 1. November Pflicht

27.10.2015
Im Rahmen der Novellierung des Meldegesetzes (BMG) wird auch die Meldebestätigung durch den Wohnungsgeber zum 1. November 2015 wieder eingeführt. Der DDIV weist erneut darauf hin, dass mit der Wiedereinführung der Vermieterbescheinigung Vermieter und damit auch Verwalter in der Mitwirkungspflicht sind.

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Effizienteres Heizen dank regelmäßiger Informationen

27.10.2015
Stehen Mietern Informationen zu ihrem Heizungsverbrauch regelmäßig zur Verfügung, wird um 16 Prozent weniger Energie benötigt. Das ist ein zentrales Ergebnis des Modellvorhabens "Bewusst heizen, Kosten sparen" von Bundesbauministerium, dena, Deutschem Mieterbund und dem Energiedienstleister und DDIV-Premiumpartner ista.

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Beim Vizeverwalter des Jahres 2015 nachgefragt

26.10.2015
Im Rahmen des 23. Deutschen Verwaltertages wurde Markus Herrmann, Geschäftsführer der Apropos Service GmbH & Co.KG, mit dem zweiten Platz beim Wettbewerb „Immobilienverwaltung des Jahres 2015“ geehrt. Der Dirmsteiner Unternehmer verwaltet mit seinen sieben Mitarbeitern gut 2.000 Einheiten. Nun stand er der DDIVnewsletter-Redaktion Rede und Antwort.

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Zehn-Prozent-Klausel bei Wohnflächenabweichung vor der Abschaffung

26.10.2015
Ist eine Wohnung kleiner, als im Mietvertrag angegeben, kann der Mieter nur dann die Miete mindern, wenn die Differenz mehr als 10 Prozent der Gesamtfläche beträgt. Dies soll sich nun ändern. Die Große Koalition bereitet Änderungen an der gängigen Zehn-Prozent-Klausel vor. Der detaillierte Gesetzentwurf soll bereits Anfang 2016 vorliegen.

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Verkehrssicherung: Wenn buntes Herbstlaub zur Gefahr wird

23.10.2015
Die Blätter fallen und die ersten Stürme haben sich angesagt: Der Herbst ist da! Was eben noch kunterbunt und wunderschön an den Bäumen hing, sorgt mehr und mehr für eine gefährliche Rutschpartie auf den Fußwegen – Herbstlaub! Was Wohnungseigentümer und Hausbesitzer hier beachten müssen, hat der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) übersichtlich zusammengetragen.

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48 Prozent der Senioren sind unzufrieden mit Wohnungsangebot

23.10.2015
Trotz der bevorstehenden Folgen des demografischen Wandels fehlt es in Deutschland an seniorengerechten Wohnungen. Diese Aussage ist nicht neu, wird aber nun auch von der Zielgruppe selbst eingeräumt, wie eine aktuelle Umfrage ergab. Demnach sagen 48 Prozent der Befragten, dass sich der Hauseigentümer nicht ausreichend für die Barrierefreiheit einsetzt. Sogar jeder zweite bemängelt das Fehlen eines Fahrstuhles.

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Grundbuch: Kein Einsichtsrecht für Miteigentümer

20.10.2015
Wie das Oberlandesgericht Hamm kürzlich entschied, haben Wohnungseigentümer keinen Anspruch darauf, das vollständige Wohnungsgrundbuch eines anderen Eigentümers einzusehen. Bei Wohngeldrückständen ist lediglich der Verwalter befugt, Einsicht in das entsprechende Grundbuch zu nehmen. Die für eine Beschlussfassung zur Anspruchdurchsetzung nötigen Informationen darf er allerdings den anderen Wohnungseigentümern übermitteln.

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Symposiumsreihe "Energetische Sanierung durch WEG" zu Gast in Hamburg

19.10.2015
Zusammen mit der KfW und dem VDIV Schleswig-Holstein/Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern lud der DDIV am 15. Oktober zum Fachsymposium nach Hamburg. Die Teilnehmer diskutierten angeregt über die Möglichkeiten und Stolpersteine bei der energetischen Sanierung durch WEG. Das Fazit des Tages: Es gibt noch viel zu tun. Für Immobilienverwalter, Eigentümer, Politik und Fördermittelgeber gleichermaßen.

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Tipps für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden

19.10.2015
Am kommenden Wochenende wird die Uhr wieder umgestellt, die Nacht wird länger. Damit beginnt die Hochsaison für Einbrüche. Mehr als 152.000 Einbrüche wurden im vergangenen Jahr polizeilich erfasst. Das ist der höchste Wert der letzten 15 Jahre. Wenngleich es keine100prozentige Sicherheit gibt, lassen sich doch einige Dinge berücksichtigen, um nicht Opfer von Haus- und Wohnungseinbrechern zu werden.

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Verwalter des Jahres - im Videoformat

19.10.2015
Glamourös, feierlich und voller Spannung war die diesjährige Preisverleihung zum Immobilienverwalter des Jahres, die im Rahmen des 23. Deutschen Verwaltertages stattfand. Immobilienverwaltung des Jahres 2015 wurde die immoTEC CASA GmbH & Co. KG aus Bielefeld. Platz zwei und drei belegten die APROPOS Service GmbH & Co. KG aus Dirmstein und die Mönig Immobilienmanagement GmbH mit Sitz in Böblingen. » Sehen Sie selbst...

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Wohnhochhäuser: Nicht in meiner Nachbarschaft!

15.10.2015
In Ballungsgebieten wird er knapp: Der Wohnraum. Um dem aber aktiv entgegen zu wirken, sollen auch vermehrt Wohnhochhäuser errichtet werde. Laut einer aktuellen Studie befürworten dies knapp 57 Prozent der Deutschen. Allerdings nur, solange sie nicht in der unmittelbaren Umgebung stehen.

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Heizspiegel 2015: Kosten sinken um 10 Prozent

14.10.2015
Die Heizkosten sind im vergangenen Jahr durchschnittlich um fast zehn Prozent gesunken. Das geht aus dem neuen bundesweiten Heizspiegel 2015 hervor, der mit Unterstützung des Deutschen Mieterbundes herausgegeben wird. Die Übersicht liefert aktuelle Vergleichswerte zu Heizkosten und Heizenergieverbrauch.

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Müllgebühren zu hoch? Kartellamt prüft!

13.10.2015
Das Bundeskartellamt will die Müllgebühren in Deutschland prüfen, da es Anzeichen für Preisabsprachen bei der Hausmüllentsorgung geben soll. Auch wenn derzeit noch kein konkreter Verdacht vorliegt, hat die Wettbewerbsbehörde Untersuchungen angekündigt. Ein Indiz für Absprachen ist u.a. die mangelnde Beteiligung von Entsorgungsunternehmen an Ausschreibungen von Aufträgen.

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KfW: Fördersumme für Flüchtlingsunterkünfte verdoppelt

12.10.2015
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat das Sonderprogramm zur Förderung von Flüchtlingsunterkünften erweitert. Aufgrund der hohen Nachfragen von Gemeinden und Kommunen wurde die Fördersumme auf eine Milliarde Euro erhöht. Vor wenigen Wochen erst ist das Programm mit einem Umfang von 300 Mio. Euro an den Start gegangen und musste schon nach wenigen Tagen erhöht werden.

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BID: Halbzeitbilanz im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen

12.10.2015
Die Mitglieder des Wohnungswirtschaftlichen Rates der Bundesregierung sind übereingekommen, auch nach Abschluss des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen, ihre gemeinsame Arbeit fortzusetzen. Im Schulterschluss bearbeiten dort das BMUB, , der Deutsche Mieterbund,Haus und Grund sowie die BID die derzeitigen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt. Für die Verwalterbranche sitzt der DDIV als Mitglied der BID im Wohnungswirtschaftlichen Rat.

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BMJV legt Referentenentwurf zum Bauvertragsrecht vor

09.10.2015
Das Bundesjustizministerium (BMJV) befasst sich aktuell mit der Novellierung des Bauvertragsrechtes. Der kürzlich vorgelegte Referentenentwurf sieht eine umfassende Überarbeitung des Bauvertragsrechts sowie eine Änderung bei der Gewährleistung für mangelhaftes Baumaterial vor. Mit den Neuerungen will das BMJV für mehr Verbraucherschutz sorgen.

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Großer Andrang beim 6. DKB/DDIV-Fachsymposium für Immobilienverwalter

07.10.2015
Gemeinsam mit der DKB hatten der DDIV und seine hessischen und rheinland-pfälzischen/saarländischen Landesverbände am 30. September 2015 in die historischen Räumlichkeiten des Kurfürstlichen Schlosses in Mainz geladen. Rund 150 Immobilienverwalter aus der Region nutzen die Gelegenheit zum Expertenaustausch über aktuelle Themen der Verwalterwirtschaft.

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Expertenkritik am Gesetzentwurf zum Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

02.10.2015

Fast im Wochentakt wird Kritik am Vorhaben zur Einrichtung außergerichtlicher Streitschlichtungsstellen geübt. Zuletzt berichteten wir über die Bedenken des Bundesrates. Nun äußersten sich auch Sachverständige im Rahmen einer Bundestagsanhörung kritisch. Nachbesserungsbedarf bestehe besonders bei der Regelung der Universalschlichtungsstellen

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Neue Bedingungen für die Immobilienfinanzierung zum Schutz der Verbraucher

01.10.2015

Flexible und gerechte Immobilienkreditverträge für einen transparenteren und wettbewerbsfähigeren Binnenmarkt sind das Ziel eines neuen Gesetzentwurfes, über den die Bundesregierung vergangene Woche beraten hat. Mit der so genannten Wohnimmobilienkreditrichtlinie sollen Verbraucher vor finanzieller Überforderung geschützt werden.

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Beschleunigter Wohnungsbau gefordert

01.10.2015

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) hat sich im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit für einen beschleunigten Wohnungsbau ausgesprochen, um der vielerorts enormen Wohnungsknappheit entgegen zu wirken. BID-Präsident Axel Gedaschko beziffert als einer der geladenen Experten das aktuell angestaute Defizit auf 770.000 Wohnungen.

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Nachgefragt beim Immobilienverwalter des Jahres 2015

01.10.2015

Im Rahmen des 23. Deutschen Verwaltertages wurde Dietmar Kubitsch, Geschäftsführer der immoTEC CASA GmbH & Co. KG aus Bielefeld, zum Immobilienverwalter des Jahres 2015 gekürt. Nun hat er der DDIVnewsletter-Redaktion Rede und Antwort in einem persönlichen Interview gestanden.

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Flüchtlingsunterbringung: Bund und Länder wollen bauliche Richtlinien lockern

01.10.2015

Das Bundeskabinett hat das Gesetzespaket zu Änderungen im Asylrecht beschlossen. Die Neuerungen sollen nun im parlamentarischen Schnellverfahren genehmigt werden. Bereits am 1. November wird das sogenannte Asylverfahrensbeschleunigungsgesetz voraussichtlich in Kraft treten. Um die wachsende Zahl von Flüchtlingen angemessen aufnehmen zu können, wollen Bund und Länder auch Änderungen im Bauplanungsrecht beschließen.

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Änderung der „Modernisierungsumlage“ auf der Kippe

30.09.2015
Nach Inkrafttreten von Mietpreisbremse und Bestellerprinzip wollten Union und SPD nun das zweite Mietrechtspaket angehen. Neben Regeln zur Erstellung qualifizierter Mietspiegel sind Änderungen zur modernisierungsbedingten Mieterhöhung geplant. Im Koalitionsvertrag einigte man sich auf die Absenkung des Prozentsatzes der anrechenbaren Modernisierungskosten auf 10 Prozent sowie eine zeitliche Befristung dieser bis zum Ablauf der Amortisation. Die Union will dies nun nicht mehr mittragen.

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Rheinland-Pfalz: Mietpreisbremse beschlossen

30.09.2015

Rheinland-Pfalz hat die Mietpreisbremse beschlossen. Sie soll in drei Universitätsstädten des Landes greifen. Die entsprechende Verordnung hat das Landeskabinett kürzlich erlassen. Damit verfügen die Städte Mainz, Landau und Trier über einen nachgewiesen angespannten Wohnungsmarkt.

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74 Prozent der Mieter wünschen sich Wohneigentum

30.09.2015

Ein eigenes Heim, das steht für viele ganz oben auf ihrer Wunschliste. Wie eine aktuelle Studie belegt, wünschen sich rund 74 Prozent der Mieter Wohneigentum. Unter den 18- bis 39-Jährigen sind es sogar über 90 Prozent. Doch bei aller Träumerei verlieren die Deutschen den Pragmatismus nicht aus den Augen – bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie nennen rund 70 Prozent die monatlichen Kosten dafür als wichtigsten Aspekt

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Legionellenbefall: Landkreis geht gegen Eigentümer vor

28.09.2015

Der Landkreis Goslar hat kürzlich ein Bußgeldverfahren gegen mehrere Wohnungseigentümer eingeleitet, nachdem diese sich geweigert hatten, die Wasserleitungen nach einem festgestellten Legionellenbefall spülen zu lassen. Und das, obwohl das zuständige Gesundheitsamt über die Beseitigung der gesundheitsgefährdenden Bakterien im Trinkwassersystem verfügt hatte.

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Eigentümer liegen bei Vermögensaufbau klar vor Mietern

24.09.2015

Wohneigentümer bauen im Laufe Ihres ihres Lebens gut sechsmal so viel Vermögen auf wie Mieter. Das hat aktuell eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes in Zusammenarbeit mit Empirica und LBS Research ergeben. Die Forscher untersuchten dabei, wie sich die Vermögensbildung von Eigentümern und Mietern bei sonst gleichen wirtschaftlichen Verhältnissen entwickelte.

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BGH: Keine GEMA-Gebührenpflicht für Wohnungseigentümergemeinschaften

21.09.2015
Das Urteil wurde lange erwartet: Ende letzter Woche entschied der zuständige 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes nun, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) für die Weiterleitung des Kabelsignals an einzelne Wohneinheiten keine GEMA-Gebühr bezahlen muss. Zahlungs-pflicht entstehe nur bei einer öffentlichen Wiedergabe, was wiederum eine „unbestimmte Zahl potentieller Adressaten" voraussetze. Eine WEG sei – unabhängig von der Größe – jedoch eine „private Gruppe".

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Rückblick: 23. Deutscher Verwaltertag

21.09.2015

Am 17. und 18. September kamen rund 500 Haus- und Immobilienverwalter im Berliner Estrel zum 23. Deutschen Verwaltertag zusammen. Die Teilnehmer erlebten dort ein ebenso praxisnahes wie vielfältiges Tagungsprogramm. Und auch die begleitende Fachausstellung – in diesem Jahr übrigens mit einem erneuten Ausstellerrekord – bot reichlich Möglichkeiten, sich über die innovativsten Produkte und Dienstleistungen für die Branche zu informieren.

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DDIV und EBZ vergeben Stipendien

18.09.2015

Als Spitzenverband ist dem DDIV die Ausbildung von Fach- und Führungskräften ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund hat er in Zusammenarbeit mit dem EBZ, dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, erstmals ein Stipendienprogramm aufgelegt. Im Rahmen des diesjährigen Verwaltertages wurden die beiden Stipendiaten präsentiert.

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Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes

18.09.2015
Planungssicherheit haben die Betreiber von Blockheizkraftwerken derzeit kaum, steht doch eine Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) an. Noch in dieser Woche soll der Kabinettsentwurf dafür vorgelegt werden. Dieser beinhaltet eine deutliche Benachteiligung der Anlagen, die sogenannten Mieterstrom zur Verfügung stellen. Dieser soll nicht mehr wie bisher mit 5,41 Cent pro Kilowattstunde (kWh), sondern lediglich mit 4 Cent gefördert werden.

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Berufszugangsregelung: Verbände-Allianz geschmiedet

17.09.2015

Gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund und dem Eigentümerverband Haus & Grund drängt der DDIV auf die Einbindung des Mietverwalters in den Gesetzentwurf zur Berufszulassungsregelung. Die Verbände haben sich in einem gemeinsamen Brief an die beteiligten Ministerien gewandt und auf die hohe Verantwortung in der Wohnungs- wie auch Mietverwaltung hingewiesen.

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VERWALTERTAGlive: Folgen Sie uns auf Twitter!

16.09.2015
Am Donnerstag und Freitag kommen wieder rund 500 Haus- und Immobilienverwalter in Berlin zum wichtigsten Fachkongress zusammen. Wir twittern live von der Branchenveranstaltung des Jahres. Seien Sie  via twitter.com/verwalterstimme in Echtzeit beim 23. Deutschen Verwaltertag dabei!

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Wohnungswirtschaftlicher Dialog in Gera

15.09.2015

Rund 100 Teilnehmer kamen auf Initiative des DDIV, des VDIV Mitteldeutschland, des vtw. und Volkmar Vogel (MdB), Baukoordinator in der Arbeitsgruppe Umwelt und Bau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zum Wohnungswirtschaftlichen Dialog nach Gera.

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Mieterverein nimmt Mietpreis-Check offline – vorerst

15.09.2015
Im Rechtsstreit um den Online-Mietpreis-Check haben sich der Hamburger Mieterverein und der hanseatische Grundeigentümer Verband geeinigt. Der Mieterverein setzt den Check offline und muss im Gegenzug kein Ordnungsgeld zahlen. Allerdings wird derzeit bereits an einer verbesserten Version gearbeitet.

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Jeder Dritte Ostdeutsche wird 2030 über 64 Jahre alt sein

11.09.2015
Deutschland wird immer älter. Vor allem die neuen Bundesländer werden künftig unter dieser Entwicklung leiden, denn bereits 2030 ist dort jeder Dritte über 64 Jahre alt. Diese Zahl hat aktuell das Statistische Bundesamt herausgegeben. Zum Vergleich: 2013 waren bei 12,5 Millionen in Ostdeutschland lebender Bürgern nur etwa 24 Prozent über 64 Jahre.

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Zwei Drittel der Deutschen wollen im Alter umziehen

10.09.2015
Die Deutschen scheinen auch im Alter flexibel zu sein und können sich vorstellen, den Wohnort zu wechseln. Nur 36 Prozent der Befragten gehen davon aus, die Rentenzeit in den derzeitigen vier Wänden zu verbringen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie.

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Verbraucherschlichtung: Bundesregierung lehnt Empfehlungen des Bundesrates ab

28.08.2015

Die vom Bundesrat geforderten Nachbesserungen an dem Gesetzesentwurf zur Alternativen Streitbeilegungsverfahren in Verbraucherangelegenheiten (VSBG) sind von der Bundesregierung geprüft worden. Wichtige Empfehlungen wie die Zuständigkeitsverteilung wurden negativ beschieden – so auch die Forderung, dass eine Universalschlichtungsstelle vom Bund eingerichtet werden soll.

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Wohnflächenabweichung und Mieterhöhung: Kippt der BGH die 10-Prozent-Grenze?

28.08.2015

Kurswechsel beim Bundesgerichtshof (BGH): Im Falle einer anstehenden Mieterhöhung könnte es zukünftig allein auf die tatsächliche Wohnfläche ankommen – unabhängig davon, ob diese um mehr als 10 Prozent von der vereinbarten Wohnfläche abweicht. Der BGH selbst sendet nun Signale, dass er in einem zu verhandelnden Fall womöglich so entscheiden könnte.

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Bauministerin Hendricks für steuerliche Erleichterungen im Wohnungsbau

27.08.2015

Steuerliche Erleichterungen für den Wohnungsbau sollten in Gebieten mit besonders hohem Wohnungsbedarf ins Auge gefasst werden. Zudem sollen die Zuschüsse des Bundes an die Länder für sozialen Wohnungsbau verdoppelt werden. Das hat Bundesbauministerin Barbara Hendricks jetzt vorgeschlagen.

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Eigentümer setzen bei energetischer Sanierung auf Einzelmaßnahmen

27.08.2015

Die energetische Gebäudesanierung wird oftmals nicht an einem Stück durchgeführt, sondern erfolgt mehrheitlich über Einzelmaßnahmen. Dies ergibt sich aus einer Auswertung der KfW-Förderstatistik des Jahres 2014. Die am häufigsten durchgeführten Maßnahmen waren demnach ausgetauschte Heizkessel und der Ersatz alter Fenster.

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DDIV gibt umfassende Stellungnahme zu Berufszulassungsregelungen des BMWi ab

26.08.2015

Der DDIV hat auf den Referentenentwurf des BMWi zur Einführung von Berufszulassungen für Verwalter mit einer umfangreichen Stellungnahme reagiert. Der Entwurf ist ein wichtiges Signal für den Verbraucherschutz und Qualifikation in der Wohnungsverwaltung. Allerdings muss nach Ansicht des DDIV in einigen Punkten nachjustiert werden, beispielsweise in der Einbeziehung des Mietverwalters.

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Grunderwerbsteuer beschert Ländern Rekordeinnahmen

26.08.2015

Rekordverdächtig sind die derzeitigen Einnahmen der Bundesländer durch die Grunderwerbssteuer. Im ersten Halbjahr 2015 flossen bereits 5,3 Milliarden Euro in die Landeskassen und damit etwa genauso viel wie im gesamten Jahr 2010. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamts können die Länder in diesem Jahr erstmals mit mehr als zehn Milliarden Euro rechnen – so viel wie noch nie.

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Chinesische Delegation zu Gast beim DDIV

26.08.2015

Vor einigen Wochen tagte eine hochkarätige chinesische Delegation mit Führungskräften des China Property Management Institute beim DDIV in Berlin. Ziel des Besuches war es, sich über die deutsche Verwalterbranche zu informieren. Der Berufsverband empfing die Gäste und berichtete über Verwalterlandschaft, deren Entwicklungspotentiale und Herausforderungen.

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Zahl der Baugenehmigungen steigt weiter

20.08.2015

Im 1. Halbjahr 2015 wurden durchschnittlich 2,6 Prozent mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Damit hält der Wachstumstrend in der Wohnungswirtschaft an, auch wenn sich die Dynamik etwas abschwächt und die Zahl genehmigter Eigentumswohnungen leicht zurückgeht.

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Studentisches Wohnen: Bundesregierung fördert, Berlin baut

13.08.2015

Die Wohnsituation von Studenten rückt in politischen Fokus. Nachdem Berlin angekündigt hat, in den kommenden fünf Jahren insgesamt 5.000 Studentenwohnungen in der Hauptstadt errichten zu wollen, zieht nun auch die Bundesregierung nach: Das Bundesbauministerium kündigte an, den Bau zusätzlicher Studierendenwohnungen mit 120 Mio. Euro zu fördern.

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Energieeffizienz-Label für Heizungen kommt im September

13.08.2015

Für Kühlschränke und Waschmaschinen gilt es schon seit langem – das Energielabel, das die Energieeffizienz des jeweiligen Gerätes in übersichtliche Kategorien einteilt. Ab dem 26. September 2015 gibt es solche Kennzeichnung auch für neue Heizungen. Diese sind dann in neun Energieklassen von grün bis rot farblich markiert.

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Flüchtlingszustrom auch ein Thema der Wohnungswirtschaft

13.08.2015

Der weiterhin ungebrochen starke Zustrom an Flüchtlingen u. a. aus Afrika wirkt sich auch auf die Wohnungswirtschaft in Deutschland aus. Der GdW fordert eine Gesamtstrategie und legte bereits vor einigen Wochen ein Sechs-Punkte-Plan vor. Nun hat sich auch das Deutsche Institut für Menschenrechte in die Debatte eingeschalten und fordert den Zugang zum Wohnungsmarkt für Flüchtlinge.

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Mietpreisbremse in Bayern in Kraft

12.08.2015

Nach Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen, gilt nun auch in einigen Regionen Bayerns die Mietpreisbremse. Insgesamt wurden 144 Kommunen mit einem besonders angespannten Wohnmarkt identifiziert, in denen der Anstieg der Mietkosten seit 1. August 2015 begrenzt ist.

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Privates Haushaltsvermögen konstant – Immobilienanteil sinkt

12.08.2015

Die Deutschen werden nicht reicher: Seit 2008 hält sich das durchschnittliche Nettovermögen privater Haushalte bei 170.000 Euro in den alten und bei rund 60.000 Euro in den neuen Bundesländern. Veränderungen gibt es lediglich beim Immobilienanteil. Auch wenn dieser weiterhin mit Abstand der größte Vermögenswert ist, sank der Anteil im Vergleich zu 1993.

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Vorbestellung läuft: DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat

10.08.2015

Das Sondermagazin „DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat“ erscheint auf Grund der großen Nachfrage auch in 2015 mit neuem Inhalt. Die 2. Auflage des Heftes, welches kompaktes Fachwissen für WEG-Beiräte bietet, kommt im Oktober parallel zur DDIVaktuell-Ausgabe 07/2015 auf den Markt. Interessierte Verwaltungsunternehmen können bereits jetzt Hefte für ihre Beiräte und Eigentümer vorbestellen.

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80 % der Deutschen glauben nicht an klimaneutralen Gebäudebestand

06.08.2015

Unter den gegebenen politischen Rahmenbedingungen ist ein klimaneutraler Gebäudebestandes bis 2050 nicht zu erreichen – dieser Meinung sind 79 % der Bundesbürger. Eine forsa-Umfrage im Auftrag des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA) kommt zu diesem Ergebnis. Gleichzeitig sind über die Hälfte der Bürger bereit einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende zu leisten.

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Landgericht untersagt Mietpreischeck – Mieterbund legt Widerspruch ein

30.07.2015

Der Hamburger Mieterverein bietet auf seiner Website einen Onlinecheck für Mietpreise von Wohnungen an. Interessierte können mit Hilfe eines kurzen Tests erfahren, ob ihre Miete gegen die Regelung der Mietpreisbremse verstößt. Dieses Verfahren hat das Hamburger Landgericht per einstweiliger Verfügung nun untersagt.

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Blitz-Umfrage: Fluch und Segen Mindestlohngesetz

27.07.2015
Seit Januar 2015 ist der Stundenlohn von 8,50 Euro pro Arbeitszeitstunde branchenübergreifend obligatorisch. Nun möchte der DDIV wissen, wie sich das Mindestlohngesetz auf die Verwalterbranche auswirkt. Dabei geht es u.a. um die viel diskutierte Aufzeichnungs- und Dokumentationspflicht. » Hier geht es zu den Fragen...

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Zeigt die Mietpreisbremse Wirkung?

27.07.2015
Während die Mietpreisbremse in Frankfurt am Main nur in Teilen des Stadtgebietes Anwendung finden soll, plant Jena eine flächendeckende Einführung noch in diesem Sommer. Auch Weimar und Erfurt prüfen aktuell die praktische Umsetzung der Mietpreisregulierung.

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Ausnahmen bei Grunderwerbsteuer verfassungswidrig

24.07.2015

Die Richter des Bundesverfassungsgerichtes haben eine Ausnahmeregelung bei der Grunderwerbsteuer als nicht verfassungskonform gewertet. Bisher wurde der Kauf von Firmen oder Anteilen anders besteuert. Ein Umstand, der mit dem Gleichheitssatz des Grundgesetzes unvereinbar ist.

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Wohnungsbauförderung von drei Milliarden Euro gefordert

22.07.2015
Um dem anhaltenden Wohnungsmangel in Ballungszentren nachhaltig Herr zu werden, fordert die deutsche Wohnungswirtschaft aktuell ein Drei-Milliarden-Euro-Programm des Bundes und der Länder. Damit könnte der Bau von 100.000 neuen Wohnungen über fünf Jahre gefördert werden

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Gefragt: Hausmeister Krause im Interview

14.07.2015

In unregelmäßigen Abständen befragt das Redaktionsteam des DDIVnewsletters Persönlichkeiten der Verwalterwirtschaft und angrenzender Gebiete. Was läge da näher, als den wohl bekanntesten Hausmeister der Republik zu Wort kommen zu lassen. Auch deshalb, weil er erstmals beim Festabend des 23. Deutschen Verwaltertages am 17. September dabei sein wird.

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Mietpreisbremse: Verfassungsbeschwerde gescheitert

13.07.2015
Erst wenige Wochen gilt in Berlin die Mietpreisbremse, schon hat es eine Beschwerde gegen die Mietpreisregulierung gegeben: Ein Wohnungseigentümer sah sich an der Weitervermietung seiner Wohnung zu angemessenen Konditionen gehindert und rief die Karlsruher Richter an. Nun haben diese die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen. Sie verwiesen den Kläger an die zuständigen Zivilgerichte.

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Verbraucherstreitschlichtungsgesetz kann nicht entsprechend den EU-Vorgaben umgesetzt werden.

08.07.2015
Der Bundesrat äußert massive Kritik am Gesetzesentwurf zur Verbraucherstreitschlichtung und fordert Nachbesserung in zahlreichen Punkten. Verlangt wird u.a. eine verpflichtende Einführung für bestimmte Wirtschaftsbranchen. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) pocht weiterhin dringend auf Beibehaltung des Grundsatzes der Freiwilligkeit.

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Wo sich der Immobilienkauf lohnt

08.07.2015
Der Immobilienkauf zahlt sich in Deutschland langfristig aus. Das hat aktuell eine Erhebung der Postbank ergeben. Demnach können Haus- oder Wohnungsbesitzer in der Hälfte der bundesdeutschen Kreise und Städte davon ausgehen, dass die eigene Immobilie an Wert gewinnt. In einem weiteren Viertel können Eigentümer immerhin mit einer stabilen Wertentwicklung rechnen. Laut dieser Studie sind die Chancen auf Wertsteigerung in Süddeutschland und in Hamburg am höchsten. Auch die Städte Oldenburg, Stuttgart und Bonn verzeichnen einen klaren Aufwärtstrend.

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Wohngeldgesetz durchgewunken

07.07.2015
Der Bundestag hat erwartungsgemäß im vergangenen Monat das neue Wohngeldgesetz beschlossen. Damit wird zum Jahresbeginn 2016 zum ersten Mal seit 2009 das Wohngeld erhöht, durchschnittlich um 39 Prozent. Einer Unterstützung für Haushalte mit geringem Einkommen steht so nichts mehr im Wege. Die Mehrkosten teilen sich Bund und Länder.

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Keine Erhöhungen vor Mietpreisbremse

06.07.2015
Manche hatten es befürchtet: Heftige Mietpreiserhöhungen vor Einführung der viel diskutierten Mietpreisbremse. Doch nun zeigt eine aktuelle Erhebung des Immobilienportals immowelt.de, dass sich diese Annahme nicht bewahrheitet – einen flächendeckenden Erhöhungssog hat es demnach nicht gegeben. Die Mietpreise zeigten sich in den 14 größten deutschen Städten im Vergleich zum Vorjahr mehrheitlich stabil oder stiegen nur gering.

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Wohnungsaufgabe: Beruflicher Wechsel ist Kündigungsgrund Nr. 1

06.07.2015
Der Berufliche Wechsel ist Hauptgrund für die Wohnungskündigung. Rund 29 Prozent der Mieter gaben ihre Wohnung im ersten Halbjahr 2015 aus diesem Grund auf. Das ist eine Steigerung von sechs Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Aus privaten Gründen wechselten 23 Prozent das Zuhause. Der Wunsch, sich zu vergrößern/verbessern liegt mit 17 Prozent auf Platz 3 des Rankings.

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Endlich Klarheit: Vermieter dürfen Bonität potentieller Mieter prüfen

03.07.2015
Was lange in rechtlich unklarem Rahmen geschah, wurde nun zugunsten der Vermieter konkretisiert: Wohnungsinteressenten dürfen vor Abschluss eines Mietvertrages auf ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hin überprüft werden. Die Forderung von Vermietern nach Vorlage einer derartigen Auskunft ist auch schon vor der konkreten Vertragsanbahnung gerechtfertigt. Diese Einschätzung des Innenministeriums dürfte Klarheit schaffen und hilft den Vermietern, Zahlungsausfälle und finanzielle Einbußen zu vermeiden.

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15. Hamburger Verwalterforum in neuem Gewand

03.07.2015
Erstmals von der DDIVservice GmbH organisiert, fand am 2. Juli 2015 das 15. Verwalterforum des VDIV Schleswig-Holstein/Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern in Hamburg statt. Mit über 140 Teilnehmern und knapp 30 Ausstellern war die Veranstaltung innerhalb kürzester Zeit restlos ausgebucht. Die ehrwürdigen Räumlichkeiten der Handwerkskammer Hamburg boten den idealen Rahmen, zumal die dicken Mauern die für Hamburg ungewohnt hochsommerlichen Temperaturen etwas abschirmen konnten.

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BMUB fördert Entwicklung von Kleinstädten

03.07.2015
Jenseits der bundesdeutschen Ballungszentren übernehmen die rund 900 Kleinstädte eine bedeutende Rolle für das Leben und Arbeiten ihrer Einwohner ebenso wie für das soziale Gefüge der meist ländlichen Regionen. Vermehrt sind sie aber dem enormen demografischen und wirtschaftlichen Wandel ausgesetzt. Um negativeAuswirkungen zu verhindern, hat das Bundesbauministerium aktuell ein Modellvorhaben des experimentellen Wohnungs- und Städtebau gestartet.

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Tarifabschluss in der Wohnungswirtschaft

29.06.2015
Arbeitgeber und Gewerkschaften der deutschen Wohnungs- und Immobilienwirtschaft haben sich auf eine Lohnerhöhung verständigt. Ab dem 1. Juli erhalten Beschäftigte der Lohngruppen I bis III einen Festbetrag von 70 Euro monatlich für das erste Jahr. Die höheren Lohn- und Gehaltsgruppen bekommen 2,4 Prozent mehr. Für das zweite Jahr ist ein Plus von 2,2 Prozent für alle Arbeitnehmer vorgesehen.

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Jetzt bewerben: NachwuchsStar, Stipendium und Verwalter des Jahres

29.06.2015
Sie haben Ihre Ausbildung in einer Verwaltung mit Bestnoten absolviert? Oder sind Ausbilder und stolz auf den Abschluss Ihres Azubi? Dann reichen Sie jetzt noch Ihre Bewerbung zum NachwuchsStar ein. Ebenso sind auch Nachwuchskräfte und Quereinsteiger mit Interesse an einer Weiterbildung aufgerufen: Der DDIV vergibt zwei Stipendien. Alle Bewerbungsfristen – auch für die Ausschreibung zum Immobilienverwalter des Jahres – finden Sie hier:

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WEG-Beschlüsse vom Schlichtungsverfahren ausgeschlossen: DDIV-Argumente im Anhörverfahren erfolgreich

25.06.2015
Das Bundeskabinett hat aktuell mit einem Gesetzesentwurf zur alternativen Streitschlichtung auch die Forderung des DDIV umgesetzt. Demnach fallen WEG-Beschlüsse nicht unter das Gesetz zur Alternativen Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten. Mit dem Gesetztesentwurf will die Bundesregierung die EU-Richtlinie „über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten und zur Durchführung der Verordnung über Online-Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten" umsetzen. Dabei besteht Zeitdruck, da die Umsetzfrist am 9. Juli 2015 ausläuft.

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Neuer Vorsitz der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland

25.06.2015
Zum 1. Juli 2015 übernimmt der GdW turnusgemäß den Vorsitz der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID). Damit steht GdW-Präsident Axel Gedaschko für ein Jahr lang an der Spitze der BID, in der die sieben wichtigsten Immobilienverbände zusammenarbeiten, darunter der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter. Der stellvertretende Vorsitz liegt beim BFW.

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Bayerischer Verfassungsgerichtshof erklärt 15-Prozent-Kappungsgrenze für verfassungsgemäß

24.06.2015
Der Bayerische Verfassungsgerichtshof (VerfGH) hält die Einführung der Kappungsregelung in Verbindung mit der Wohnungsgebieteverordnung (WoGeV) für rechtmäßig. Es sieht darin keinen Verstoß gegen das Eigentumsrecht der Vermieter. Im Wege einer Popularklage (die nur am VerfGH zugelassen ist) rügte ein Antragsteller, dass die Herabsetzung der Kappungsgrenze von 20 auf 15 Prozent einen Eingriff in sein Eigentumsgrundrecht als Vermieter darstelle. Es gäbe keine verfassungsrechtliche Rechtfertigung für diesen Eingriff.

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EU-Kommission: Mindesthonorare für Architekten und Ingenieure nicht zulässig

24.06.2015
Architekten und Ingenieure in Deutschland dürfen Ihre Leistungen nicht unter einem festgesetzten Preis anbieten. Dafür sorgen die entsprechenden Honorar- und Vergütungsverordnungen für Architekten und Ingenieure (HOAI). Laut EU-Kommission verstößt das geltende System der Mindesthonorare allerdings gegen die EU-Dienstleistungsrichtlinie. Die Bundesregierung wurde unter Androhung einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof zur Klärung und Überarbeitung dieses Vorgehens aufgefordert.

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Parlamentskreis Mittelstand stützt Anliegen des DDIV

22.06.2015
Immobilienverwaltungen müssen stärker im wirtschaftspolitischen Dialog integriert werden. Das ist Tenor eines Treffens zwischen dem Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und dem DDIV. Zentrales Thema: der zunehmende Druck durch den Gesetzgeber, dem vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ausgesetzt sind.

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Wohnungsmarkt: Preise stagnieren aktuell

22.06.2015
Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland stagnieren. Zumindest ist das dem aktuellen EPX-Index der Online Transaktionsplattform Europace zu entnehmen. Demnach verzeichnen die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich zum Vormonat einen leichten Rückgang. Auch die übrigen Eigentumsformen kommen dort lediglich auf minimale Zuwächse.

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Sind Ferienwohnungen in Wohngebieten zulässig?

19.06.2015
Ob Ferienwohnungen in reinen Wohngebieten zulässig sind, darüber scheiden sich aktuell die Geister. Klarheit konnte bislang auch die Rechtsprechung nicht bringen. Aus diesem Grund will die Bundesregierung in dieser Frage für Klärung sorgen und tendiert dazu, Ferienwohnungen in Wohngebieten als Ausnahme zuzulassen. Das wird aus den Antworten auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen deutlich.

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BGH: Mieter muss Einbau von Rauchwarnmeldern dulden – auch wenn er selbst bereits welche installiert hat

17.06.2015
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat heute bestätigt, dass ein Mieter den Einbau von Rauchwarnmeldern durch den Vermieter auch dann dulden muss, wenn er bereits selbst einen Rauchwarnmelder installiert hat. Der BGH folgte damit zwei Urteilen des Landgerichts Halle.

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EEWärmeG: Berliner Durchführungsverordnung in Kraft

15.06.2015
Nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) sind Eigentümer von neu zu errichtenden Gebäuden dazu verpflichtet, den Wärmebedarf anteilig mit Erneuerbaren Energien zu decken. Die Bundesländer sind für Überwachung und Einhaltung der Umsetzung verantwortlich. Die am 17. Juni 2015 in Kraft getretene EEWärmeG-DV stellt nun den Vollzug des EEWärmeG in Berlin sicher und vereinfacht ihn. Ein Teil der Verordnung betrifft beispielsweise die Regelungen für bestimmte Nachweispflichten der Eigentümer neuer Gebäude sowie die Tätigkeit von Sachverständigen.

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Mietpreisbremse: Keine flächendeckende Umsetzung

11.06.2015
Nun ist sie da, die heftig umstrittene Mietpreisbremse – allerdings nicht überall. Während die Bundeshauptstadt die Mietpreisregulierung pünktlich zum 1. Juni einführte und auch Nordrhein-Westfalen einen Monat später nachzieht, ringen zahlreiche Länder und Kommunen mit der Umsetzung. So sieht beispielsweise Rheinland-Pfalz die Regulierung lediglich in drei Städten, nämlich Trier, Landau und Main, vor. Das Saarland hingegen lehnt die Umsetzung gänzlich ab. Nun wird ein weiteres Bundesland die Kappungsgrenze senken und damit die Mieterhöhung in bestehenden Mieverhältnissen begrenzen.

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Verkehrssicherungspflicht auch im Sommer beachten!

11.06.2015
Die Bäume und Sträucher erscheinen in sattem Grün, bunte Blüten breiten sich aus, die Luft ist mild. Der Sommer ist da. Gärten und Innenhöfe sind nun wieder Wohnzimmer auf Zeit. Doch was passiert, wenn das schöne Grün zur Gefahr wird, wenn wuchernde Hecken Gehwege zum Hindernissparkur machen und morsche Bäume beim nächsten Wetterumschwung Äste zu verlieren drohen? Wer steht hier in der Verantwortung und sorgt für die Sicherheit von Anwohnern und Passanten?

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Wohngeldreform: Gesetzesentwurf stößt bei Verbänden auf breite Zustimmung

11.06.2015
Der Gesetzesentwurf zur Erhöhung des Wohngeldes wird von der Immobilienwirtschaft begrüßt. Das erste Mal seit 2009 sollen damit die Zuschüsse erhöht werden. Kritisiert wurde aber, dass das Wohngeld nicht dynamisch angepasst wird. In der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, hatten Verbände der Immobilienwirtschaft die Möglichkeit, sich zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Wohngeldreform zu äußern. Die Sachverständigen begrüßten die meisten der Neuerungen und sahen nur wenige „Fehlanreize"

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KfW-Förderung auch für junge Häuser

11.06.2015
Ab August wird die Sanierung im Rahmen des Programms „Energieeffizient Sanieren" auch für Häuser gefördert, die zwischen 1995 und 2001 erbaut wurden. Bisher waren lediglich Wohngebäude förderfähig, für die vor dem 1. Januar 1995 der Bauantrag gestellt wurde. Ab August 2015 wird die Gruppe der förderfähigen Wohngebäude auch für „junge Häuser" geöffnet. Bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit können bei Einzelmaßnahmen zu zinsgünstigen 0,75 Prozent über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert werden.

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Smoove neuer Partner des DDIV

11.06.2015
Die erste Online-Auktionsplattform für Mietwohnungen, smmove Deutschland, ist neuer Premiumpartner des DDIV. Das Start-up-Unternehmen will den aktuellen Umwälzungen innerhalb der Immobilienwirtschaft aufgrund der Einführung des Bestellerprinzips mit innovativen Konzepten begegnen. Denn die neue Regelung wird dazu führen, dass viele Vermieter künftig die Vermarktung ihrer Objekte selbst in die Hand nehmen, dafür aber nicht ausreichend Kapazitäten zur Verfügung haben

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Mit „Provisionsfrei für Mieter“ werben: Nach dem 1. Juni für Mietimmobilien rechtswidrig

10.06.2015
Das Bestellerprinzip ist nun nach langer Diskussion bundesweit in Kraft getreten. Ab jetzt dürfen Makler Provisionen nur noch von demjenigen verlangen, der die Immobiliensuche in Auftrag gegeben hat. Der Provisionsanspruch entsteht lediglich dann, wenn der provisionspflichtige Auftrag zumindest in Textform erteilt wurde. Die neuen Regelungen haben auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für Inserate von Immobilien verschärft.

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Rund die Hälfte der Vermieter legt Energieausweis nicht vor

10.06.2015
Der Energieausweis ist in der Immobilienbranche gut bekannt. Es bestünde demnach kein Anlass zur Annahme, dass die in der EnEV 2014 geregelte Pflicht zur Vorlage von Energieausweisen nicht nachgekommen werde, heißt es bei der Bundesregierung. Der Mieterbund kann dem nicht zustimmen. Laut einer Stichprobe der Mietervereine Berlin, München, Hannover und Stuttgart hatten 75 Prozent der Makler und Verwalter den obligatorischen Nachweis nicht parat.

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VERWALTERTAGaktuell: Elektromobilität und Wohngebäude - was kommt auf die Immobilienbranche zu?

08.06.2015
Noch sind sie nicht flächendeckend im Einsatz – die Elektroautos. Das wird sich mehr und mehr ändern, schließlich ist die Elektromobilität ein bedeutendes Zukunftsthema und erklärtes Ziel. Allerdings haben diese Verkehrsmittel umfangreiche Ansprüche an die Infrastruktur, insbesondere an die Betankung und das sichere Abstellen. Hier kommt die Wohnungswirtschaft ins Spiel. Wie Wohnungseigentümergemeinschaften beispielsweise für wohnungsnahe Stromlade- und Abstellplätze sorgen können, das ist Teil eines Vortrages auf dem 23. Deutschen Verwaltertag.

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DDIV jetzt auch bei Twitter: @verwalterstimme folgen und retweeten

01.06.2015

Für die meisten Immobilienverwalter sind die sozialen Medien längst kein Neuland mehr. Schließlich können Kanäle wie Facebook und Twitter die gewünschte Zielgruppe unmittelbar erreichen. Dem wird nun auch der DDIV gerecht. Unter @verwalterstimme "zwitschert" der DDIV nun über Neuigkeiten aus den politischen Gremien ebenso wie über brandaktuelle News rund um das Thema Immobilienverwaltung. Interessierte Hausverwalter sind herzlich eingeladen, zu folgen und retweeten. Sie erreichen uns unter twitter.com/Verwalterstimme

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BID: Mietpreisbremse wird zur Investitionsbremse

01.06.2015
Heute tritt das Gesetz zur sogenannten Mietpreisbremse in Kraft. Sie gilt aber zunächst nur in Berlin. Die übrigen Bundesländer haben von der bereits seit Ende April bestehenden Möglichkeit bisher keinen Gebrauch gemacht, per Rechtsverordnung Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt auszuweisen, in denen die Miete bei einer Neuvermietung auf maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau beschränkt sein soll. Sie halten sich zurück und prüfen vorerst mögliche Risiken eines solch radikalen Eingriffs.

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Ab 1. Juli gilt höhere Grunderwerbssteuer in Brandenburg

28.05.2015
Nachdem mit Beginn des Jahres das Saarland und Nordrhein-Westfalen die Grunderwerbsteuer erhöht haben, zieht nun auch Brandenburg nach. Das Bundesland will so stärker vom Kauf- und Bauboom in Hauptstadtnahen Regionen profitieren. Ab 1. Juli 2015 wird diese von aktuell fünf Prozent auf 6,5 Prozent angehoben. Land und Kommunen können dann mit Mehreinnahmen von rund 50 Millionen Euro rechnen

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Verschärfte Vorschriften für Aufzugbetreiber - Mehr Sicherheit für Aufzugnutzer

28.05.2015
Aufzüge werden fortan strenger und häufiger kontrolliert, technisch veraltete Anlagen den Betriebsbedingungen angepasst. Betreiber müssen Prüffristen einhalten, sonst drohen Bußgelder.

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Verwaltertag aktuell: Das Bestellerprinzip – Chance für den Mietverwalter?

27.05.2015
Mit der Einführung des Bestellerprinzips endet die strikte Marktaufteilung zwischen Verwaltern und Maklern. Bereits seit 1971 ist es Hausverwaltern nämlich untersagt, für die Vermittlung von Wohnraum aus ihrem Verwaltungsbestand vom Mieter eine Provision zu erheben. Mit der Einführung des Bestellerprinzips herrscht nun Gleichstand zwischen Verwalter und Makler. Welche Chancen sich daraus für Haus- und Immobilienverwalter ergeben, darüber informiert ein Expertenvortrag auf dem diesjährigen Verwaltertag am 17./18. September 2015.

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Google ignoriert veraltete Webseiten: Onlineauftritt für Smartphones und Tablets optimieren

27.05.2015
Die Deutschen nutzen immer häufiger Smartphones oder Tablet-Computer zum Surfen im Internet. Dies ergab eine jüngste Untersuchung von Adobe, nach der jeder 5. Klick im Internet von einem mobilen Endgerät kommt. Auf die Entwicklung reagiert auch der Suchmaschinenanbieter google, der seit einigen Wochen veraltete Webseiten, die nicht für Smartphones und Tablets optimiert sind, im Ranking bei der Suche von Mobilgeräten abstraft.

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Werden Sie Immobilienverwalter/in des Jahres - jetzt bewerben!

26.05.2015
Sie verfügen über Strategien für eine erfolgreiche Kundenbindung und Neukundengewinnung? Sie haben aus Ihren Eigentümern wahre Fans gemacht? Sie wissen, also wie es geht? Dann sollten Sie sich schnellstens um den Titel „Immobilienverwalter des Jahres 2015" bewerben! Jedes Jahr reicht der DDIV diesen Preis aus und lädt alle professionellen Haus- und Immobilienverwalter zur Teilnahme ein. Die Preisträger werden im feierlichen Rahmen des 23. Deutschen Verwaltertags am 17./18. September in Berlin gekürt. Bewerben Sie sich also jetzt!

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Mehr Geld fürs Wohnen: Regierung beschließt Erhöhung des Wohngeldes

22.05.2015
Das Wohngeld soll zum 1. Januar 2016 erhöht werden. Das geht aus einem von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) vorgelegten Gesetzentwurf (18/4897) hervor, über den der Bundestag am vorvergangenen Freitag in erster Lesung beraten hat. Die Bundesregierung will demnach das Wohngeld für rund 870.000 Haushalte erhöhen und es an die Entwicklung der Einkommen und Warmmieten seit der letzten Reform im Jahr 2009 anpassen.

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Parlamentarischer Staatssekretär Pronold für Steueranreize

18.05.2015
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbauministerium Florian Pronold hat sich aktuell für die steuerliche Förderung von preisgünstigem Wohnraum ausgesprochen. In einer Veranstaltung des Handelsblattes deutete er eine Einigung der Koalition bis Herbst an. Ziel sei es, ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Ohne steuerliche Anreize würde dies nicht erreicht werden. Im Gegensatz dazu schloss er aber steuerliche Förderungen von energetische Sanierungsmaßnahmen aus.

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Dresden: Kappungsgrenze für Mieterhöhungen

13.05.2015
Die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen wird die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen absenken. Das teilte aktuell das Innenministerium mit. Konnten die Mieten bislang nach drei Jahren um 20 Prozent erhöht werden, sollen es künftig nur noch 15 Prozent sein. Anders als bei der vor der Umsetzung stehenden Mietpreisbremse wirkt sich die Kappungsgrenze nur auf bestehende Mietverhältnisse aus.

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Gabriel stellt Anreizprogramm Energieeffizienz als Alternative zur Sonder-Afa vor

13.05.2015
Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat ein neues Anreizprogramm Energieeffizienz vorgestellt, dass den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz verstärken soll. Das Maßnahmenpaket sieht er als „ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative zur gescheiterten steuerlichen Förderung energetischer Sanierungen". Das Paket mit einem Fördervolumen in Höhe von 165 Millionen Euro pro Jahr umfasst Investitionszuschüsse für Brennstoffzellen-Heizung, die Förderung effizienter Heizungstechnik und umfassende Qualitäts-, Beratungs- und Bildungsoffensiven.

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Studie: Immobilienbesitz macht glücklich

13.05.2015
Eine aktuelle Studie der Universität Hohenheim belegt: Das eigene Heim macht glücklich. Die Glücksforscher haben 2.788 Personen in Baden-Württemberg und 1.442 deutschlandweit zum Thema Wohneigentum und Glück befragt. Das Ergebnis: Knapp zwei Drittel der Wohneigentümer geben an, dass ihr Immobilienbesitz sie glücklicher macht. Und auch mit ihrem Wohnumfeld sind sie deutlich zufriedener als Mieter.

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Charlottenburger Amtsgericht kippt Berliner Mietspiegel - Mietpreisbremse vor dem Aus?

12.05.2015
Der Berliner Mietspiegel ist nicht nach anerkannten wissenschaftlichen Methoden erstellt worden und hält damit nicht der richterlichen Prüfung im Rahmen einer Beweisaufnahme statt. Das hat in der vergangenen Woche das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg entschieden. Inwieweit der Mietspiegel als Vergleichsinstrumentarium bei der Anwendung der Mietpreisbremse genutzt werden kann, ist damit fraglich.

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BFH: Keine Befugnis von Hausverwaltern zur Hilfeleistung in Steuersachen

11.05.2015
In einem aktuellen Urteil hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass ein Hausverwalter nicht berechtigt ist, für das von ihm verwaltete Mietobjekt einer Grundstücksgemeinschaft auch die erforderlichen Steuererklärungen zu erstellen. Demnach ist der Haus- und Immobilienverwalter nicht zur Erstellung oder Abgabe der Erklärung zur gesonderten und einheitlichen Feststellung der Besteuerungsgrundlagen sowie der Umsatzsteuerer­klärung befugt.

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Wohnungsmarktprognose erwartet weniger Menschen und mehr Wohnungen

11.05.2015
Der Bevölkerungs- und Wohnungsmarktprognose des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung zufolge wird die Bevölkerungszahl in Deutschland bis zum Jahr 2035 um 3 Prozent auf 78,2 Millionen Menschen (2012: 80,5 Millionen) sinken. Trotz des Rückgangs erwarten die Wohnungsmarktexperten jedoch einen weiter wachsenden Bedarf an Wohnungen, insbesondere in Groß- und Universitätsstädten. Grund dafür sind unter anderem veränderte Wohnpräferenzen und der Anstieg privater Haushalte. In den kommenden Jahren werden im Schnitt bis zu 272.000 neue Wohnungen pro Jahr benötigt.

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Rheinland-Pfalz: Mietpreisbremse kommt zum Sommer

11.05.2015
Ebenso wie in Berlin führt nun auch Rheinland-Pfalz die Mietpreisbremse ein. Noch vor der Sommerpause soll die Mietpreisregulierung in einigen Städten des Bundeslandes umgesetzt werden. Derzeit prüft das Bauministerium des Landes, welche Mietlagen aktuell besonders angespannt sind. Dann soll die Deckelung dafür sorgen, dass Mieten bei Neuverträgen dort nur um bis zu zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen dürfen.

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DDIV unterstützt Universität Minsk bei der Ausbildung von Immobilienfachleuten

08.05.2015
Der DDIV fördert nicht nur die Aus- und Weiterbildung von Immobilienverwaltern in der Bundesrepublik, sondern unterstützt auch andere Länder beim Aufbau von Immobilienverwaltungen. So nahm der DDIV jüngst an einem Arbeitsmeeting an der Universität in Minsk teil. Eine Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit der zukünftigen Ausbildung von Immobilienfachleuten und dem dazugehörigen Ausbildungsprogramm. Mit dabei DDIV-Präsidiumsmitglied Werner Merkel.

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Studie zur Projektentwicklung veröffentlicht

08.05.2015
Bis zum Jahr 2019 werden in den bundesdeutschen A-Städten mehr als 110 Milliarden Euro in Immobilienprojektentwicklungen investiert. Das hat bereits zum neunten Mal das unabhängige Beratungs- und Analyseunternehmen Bulwiengesa untersucht und sich dabei auf die zwischen 2012 und 2019 geplanten, im Bau befindlichen oder fertigen Bauprojekte in den Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart konzentriert.

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Verwaltertag aktuell: Geschäftsordnungsbeschlüsse in der Eigentümerversammlung

06.05.2015
Der Verwalter wird in der Eigentümerversammlung häufig mit Anträgen zur Geschäftsordnung konfrontiert oder will selber per Geschäftsordnungsbeschluss die Entscheidung der Gemeinschaft zu bestimmten Verfahrensfragen herbeiführen. Er muss sich also über den richtigen Umgang mit GO-Anträgen im Klaren sein. Leider enthält das Gesetz hierzu keine Regelung. Wie der Verwalter rechtsicher agiert, erfahren Interessierte auf dem 23. Deutschen Verwaltertag am 17./18. September in Berlin.

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Erfolgreicher Verwalterbrunch des VDIV Berlin-Brandenburg am Grunewaldsee

01.05.2015
In der Folge des traditionellen Verwalterfrühstücks lud der VDIV-BB seine Mitglieder erstmals zu einem Verwalterbrunch ein, der mit hochaktuellen Themen aus der Verwalterbranche verbunden wurde. Durch die Öffnung der Veranstaltung auch für Nicht-Mitglieder war die Platzkapazität in Kürze überbucht. Die Veranstaltung fand im traditionsreichen Gasthaus „Paulsborn am Grunewaldsee" in Berlin-Zehlendorf statt und bot somit neben dem historischen Ambiente eine idyllische Umgebung zwischen Wald und See.

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Bundesgesetzblatt: Mietpreisbremse kommt

29.04.2015
Nun ist es offiziell: Ab 1. Juni gilt das vieldiskutierte Mietnovellierungsgesetz, besser bekannt als Mietpreisbremse. Ebenso übrigens wie das Bestellerprinzip für Maklerleistungen. Doch bevor die Mietpreisbremse umgesetzt werden kann, ist es an den Bundesländern, die betreffenden Regionen zu bestimmen, für die die Regulierung gelten soll. Die Ermächtigung dazu haben die Länder in der vergangenen Woche erhalten. Knapp einen Monat haben sie nun Zeit, um die praktische Umsetzung vorzubereiten.

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Verwaltertag aktuell: Die Umsetzung der namentlichen Abstimmung in Praxis und Eigentümerversammlung

29.04.2015
Die Abstimmung über einen Beschlussantrag in der Eigentümerversammlung bringt oftmals enormes Konfliktpotential mit sich. Umso wichtiger ist es, das Prozedere rechtsicher zu gestalten. Das nötige Fachwissen vermittelt der Fachvortrag von Prof. Dr. Jacoby auf dem diesjährigen 23. Deutschen Verwaltertages am 17./18. September in Berlin.

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NAPE auf dem Prüfstand

29.04.2015
Im Dezember vergangenen Jahres hat die Bundesregierung den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) im Kabinett verabschiedet. Mithilfe verschiedener Maßnahmen und Instrumenten soll damit die Energieeinsparziele der Bundesregierung erreicht werden. Über eine kleine Anfrage wollte die Fraktion Bündnis90/Die Grünen (Drucksache 18/4253) aktuell mehr über die konkreten Schritte zur Umsetzung des NAPE wissen.

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Berliner Initiative „Mietenvolksentscheid“ gestartet

28.04.2015
Wohnen in Berlin wird immer teurer. Dagegen wird nun die Initiative "Mietenvolksentscheid e.V. i.G." aktiv und sammelt Unterschriften für eine sozialere Wohnungspolitik. Ziel des geforderten Gesetzes ist eine Neuausrichtung der sozialen Wohnraumversorgung: die landeseigenen Gesellschaften sollen die Mieten senken und die städtischen Wohnungsgesellschaften in Anstalten des öffentlichen Rechts umgewandelt werden. Außerdem sollen die Mieten in 136.000 Berliner Sozialwohnungen gedeckelt werden.

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Berliner Energietage: Keine Energiewende ohne Verwalter

28.04.2015
Scheitert die Energiewende an Wohnungseigentümergemeinschaften? Diese und weitere Fragen diskutierten über 200 Teilnehmer aus Politik, Wissenschaft und Immobilienwirtschaft im Fachforum des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) im Rahmen der Berliner Energietage am 27. April. Hausverwalter und Energieberater berichteten über ihre Erfahrungen mit energetischen Sanierungen und stellten die größten Hürden bei der Umsetzung vor.

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DDIVservice GmbH übernimmt Organisation des traditionellen Hamburger Verwalterforums

27.04.2015
Bereits zum 15. Mal findet das Hamburger Verwalterforum des VDIV Schleswig-Holstein/Hamburg/Mecklenburg-Vorpommern am 2. Juli statt. Auch in diesem Jahr erwartet interessierte Haus- und Immobilienverwalter ein umfangreiches Fachprogramm. Dazu tragen vor allem die hochkarätigen Referenten und Praktiker bei. Neu aber ist: Erstmals hat die DDIVservice GmbH die Organisation der Traditionsveranstaltung übernommen und wartet gleich mit einem Ausstellerrekord auf.

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Wohnungsneubau: Staat als Kostentreiber in der Kritik

27.04.2015
Die Kosten für den Wohnungsneubau sind zu hoch, das hat aktuell eine Studie des Verbändesbündnisses Wohnungsbau ergeben. Demnach ist der durchschnittliche Preis für einen Quadratmeter Wohnung in den vergangen 15 Jahren um rund 40 Prozent auf 3.080 Euro gestiegen. Bezahlbare Mieten würden mit solchen Baukosten nahezu unmöglich, kritisiert das Bündnis. Doch nicht die gestiegenen Baukosten hätten dies verursacht, vielmehr wird die enorme Teuerung dem Staat zur Last gelegt

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Tradition im Wandel: Das 34. Fachgespräch Mietrechtstage in Berchtesgaden

24.04.2015
Die Mietrechtstage in Berchtesgaden sind seit etlichen Jahren eine Konstante in der Jahresplanung vieler Verwalter und Juristen. Gleichwohl stand die diesjährige Traditionsveranstaltung unter dem Vorzeichen des Wandels, denn debattiert wurden die „Auswirkungen gesellschaftlicher Änderungen auf das Mietrecht". Rund 250 interessierte Teilnehmer kamen vom 22. bis 24. April zusammen, um über brandaktuelle Themen zu diskutieren.

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DDIV erstmalig Mitveranstalter der Berliner Energietage 2015

23.04.2015
Mit mehr als 9 Mio. Eigentumswohnungen (22 Prozent des bundesweiten Wohnungsbestands) spielen Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der Energiewende im Gebäudebereich. Doch noch immer gelten mehr als 70 Prozent der Wohnungen als nicht energetisch modernisiert. WEG bilden damit das Schlusslicht beim Sanierungsfortschritt. Doch was hemmt Eigentümergemeinschaften an Sanierungen, wo gibt es Probleme und welche Anreize sind notwendig, damit die Klimawende nicht an WEG scheitert? Diesen und weiteren Fragen geht der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Mitveranstalter der Berliner Energietage am
27. April ab 14 Uhr im Fachforum 2.04 auf den Grund.

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DDIV-Mustervertrag zum Mindestlohngesetz

16.04.2015
Seit Januar 2015 ist der Stundenlohn von 8,50 Euro pro Arbeitszeitstunde branchenübergreifend obligatorisch. Über die Einführung des Mindestlohngesetzes (MiLoG) berichtete der DDIV bereits ausführlich in den Verbandsmedien und einer detaillierten Handlungsempfehlung für die Mitglieder der Landesverbände. Der Spitzenverband weist nochmals darauf hin, dass auch geringfügig Beschäftigte, sogenannte Minijobber, deren monatliche Vergütung 450 Euro nicht überschreitet, einen Anspruch auf diesen Mindestlohn haben und stellt nun einen Mustervertrag zur Verfügung.

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MessEG: Bundesregierung bestätigt DDIV-Kurs

15.04.2015
Seit Beginn des Jahres ist das novellierte Mess- und Eichgesetz (MessEG) in Kraft. Damit gelten neue Pflichten für Immobilienbesitzer, Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Haus- und Immobilienverwalter. Darauf hat der DDIV mehrfach hingewiesen. Aktuell hat die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Heidrun Bluhm (Die Linke) geantwortet und den Kurs des DDIV bestätigt. Anzeigepflichtig ist der Messdienstleister, wenn dieser über die Abrechnungserstellung hinaus weitere Leistungen, wie beispielsweise Vermietung oder Wartung der Geräte, anbietet.

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Studentisches Wohnen wird mit 40 Millionen Euro gefördert

14.04.2015
Das Bundesbauministerium unterstützt die Schaffung zusätzlicher Studierendenwohnungen mit rund 40 Millionen Euro. Finanziert wird das Vorhaben durch das Investitionspaket der Bundesregierung, das in nachhaltige Wohnprojekte fließen soll. Damit wirkt die öffentliche Hand der anhaltenden mangelnden Investitionsbereitschaft in diesem Bereich aktiv entgegen. Denn obwohl die Anzahl von Studierenden seit Jahren steigt, scheuen sich Investoren größtenteils vor Aktivitäten in studentischem Wohnraum.

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Berliner Energietage erstmals mit DDIV-Beteiligung

13.04.2015
Zum 16. Mal laden die Berliner Energietage zu einem umfangreichen 3-Tages-Programm ein. Zahlreiche Einzelveranstaltungen informieren über aktuelle Fragen rund um Energieeffizienz und Klimaschutz. Erstmalig ist auch der Dachverband Deutscher Immobilienverwalte in einem eigenen Veranstaltungspanel am 27. April vertreten. Der DDIV legt den Schwerpunkt auf die Bedeutung von Wohnungseigentümergemeinschaften für das Gelingen der Energiewende im Gebäudebereich.

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3. DDIV-Branchenbarometer: Ergebnisse liegen vor

13.04.2015

Die Mehrheit der Haus- und Immobilienverwaltungen plant in diesem Jahr eine Erhöhung der Grundvergütung – das ist ein Ergebnis des 3. DDIV-Branchenbarometers. Die umfassende Strukturanalyse des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) unter Haus- und Immobilienverwaltungen bundesweit ergab zudem, dass der Professionalisierungsdruck weiter steigt.

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Mietpreisbremse: Regulierung kommt nicht überall

10.04.2015
Viel wurde gestritten um die Mietpreisbremse. Nun steht die Einführung fest. Ab Juli 2015 können Länder über deren Einführung in regional angespannten Wohnungsmärkten entscheiden. Doch schon jetzt wird deutlich: Nicht überall wird die Regulierung kommen. So sehen die Bundesländer Saarland und Sachsen-Anhalt derzeit keinen Bedarf für die Einführung. Auch in Sachsen und Niedersachsen gibt es aktuell noch keine klare Einschätzung dazu. Derzeit sind die Landesregierungen angehalten, die Lage in den betreffenden Regionen zu prüfen.

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Unternehmensprozesse optimieren für nachhaltigen Erfolg

09.04.2015
Sie ist Referentin auf dem 23. Deutschen Verwaltertag am 17./18. September in Berlin. Und sie ist ausgewiesene Expertin für die betriebswirtschaftliche Ausrichtung von Immobilienverwaltungen. Was Unternehmen hier zu beachten haben, darüber informiert Astrid Schultheis, Geschäftsführerin der Focus Immobilienverwaltung GmbH mit Sitz in Brühl, in einem der praxisnahen Verwaltertags-Fachforen. Im Gespräch mit unserem Redaktionsteam gibt sie erste Einblicke in das Thema.

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Fehlende Angaben zum Energieausweis: ab 1. Mai drohen Bußgelder

07.04.2015
Fast ein Jahr ist die EnEV 2014 in Kraft. Seither müssen auch kommerzielle Immobilienanzeigen Angaben zum Energieausweis beinhalten. Bestand bei Zuwiderhandlung bislang die Möglichkeit zur Abmahnung, tritt das Vergehen zum 1. Mai in eine Ordnungswidrigkeit über und es drohen Bußgelder.

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Energieeffizienz und Wohnkomfort: Politik in der Pflicht

03.04.2015
Wenn es um effiziente und gesunde Wohnräume geht, ist die Politik in der Pflicht. Das empfiehlt eine aktuelle Studie des Buildings Performance Institut Europe (BPIE) mit Sitz in Brüssel. Um dies sicherzustellen, sollen die regulatorischen Rahmenbedingungen verbessert werden und Aspekte wie Innenraumluftqualität, Wärmebehaglichkeit und Tageslicht, in die Bauvorschriften einfließen.

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Wohnungseigentümer erhalten Investitionszuschuss für die neue Heizungsanlage

30.03.2015
Ab dem 1. April können Wohnungseigentümer von höheren Zuschüssen für Heizungsmodernisierungen profitieren. Das BMWi novellierte die Richtlinien seines Marktanreizprogrammes. Damit sollen Wohnungseigentümer und Unternehmen motiviert werden, bei der Wärmeproduktion stärker auf die Kraft aus Sonne, Biomasse und Erdwärme zu setzen. Förderfähig sind unter anderem der Einbau und die Modernisierung von Solarthermieanlagen, Biomasseheizungen oder Wärmepumpen.

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Oettinger integriert Immobilienwirtschaft in seine digitalen Agenda

30.03.2015
„Die Digitalisierung wird alle Sektoren und Bereiche revolutionieren" verkündete Günther Oettinger, EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft gegenüber der BID in Brüssel. „Diese Revolution wird vor der Immobilie nicht Halt machen. So wie Wasser, Strom und Straße muss auch der digitale Anschluss an die Welt allgemein gesichert sein, um im privaten und beruflichen Leben zukunftsfähig zu bleiben", so Oettinger.

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Bundesrat stimmt Mietpreisbremse und Bestellerprinzip zu

27.03.2015

Der Bundesrat hat heute dem Gesetz zur Einführung der Mietpreisbremse und des Bestellerprinzips für Maklerleistungen zugestimmt. Gleichzeitig forderte die Länderkammer eine Überarbeitung der bestehenden Regeln zur Mietpreisüberhöhung. Wird das Gesetz noch im April vom Bundespräsidenten unterzeichnet und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht, treten die Neuregelungen am 1. Juni 2015 in Kraft.

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Kabinett beschließt Wohngelderhöhung

23.03.2015
Das Bundeskabinett hat einen Entwurf der Bundesbauministerin Barbara Hendricks zur Erhöhung des Wohngeldes verabschiedet. Demnach soll das Wohngeld ab 2016 an die Entwicklung der Einkommen, Warmmieten und Nebenkosten angepasst werden und so vor allem Arbeitslosen, Rentnern und Geringverdienern zu Gute kommen. Bund und Länder gaben bisher 845 Millionen Euro für das Wohngeld aus. Ab 2016 sollen die Ausgaben um 60 Prozent auf 1,43 Milliarden Euro steigen. Bundestag und Bundesrat müssen dem Beschluss noch zustimmen.

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München erhält neuen Mietspiegel

20.03.2015
Münchens Stadtrat hat einen neuen, qualifizierten Mietspiegel veröffentlicht. Demnach stiegen die Mieten seit 2012 im Schnitt um sechs Prozent auf die heute durchschnittlichen 10,73 Euro pro Quadratmeter. Seit 12 Jahren ist dies die höchste Mietssteigerung. Dank des Mietspiegels können Vermieter, Mieter und Gerichte die ortsüblichen Vergleichsmieten bestimmen. Diese stellt in bestehenden Mietverhältnissen die Obergrenze für Mieterhöhungen dar.

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DDIV und KfW vertiefen Partnerschaft

19.03.2015
Mit mehr als 9 Mio. Wohnungen nehmen WEGs einen enormen Stellenwert bei der Umsetzung der Energiewende ein. Dabei gelten noch immer mehr als 70 Prozent von ihnen als sanierungsbedürftig. WEGs bilden damit das Schlusslicht beim Sanierungsfortschritt. Um dem erfolgreich entgegenzuwirken und auf breiter Basis über die Sanierung in WEGs zu informieren, haben DDIV und KfW ihre langjährige Zusammenarbeit mit einer Förderpartnerschaft weiter intensiviert.

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Ausschreibung zum Immobilienverwalter des Jahres gestartet

18.03.2015
Erfolgreiche Kundenbindung und Neukundengewinnung in Immobilienverwaltungen – wie aus Eigentümern Fans werden! Das ist das aktuelle Motto des Wettbewerbes „Immobilienverwalter des Jahres". Auch in 2015 reicht der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) diesen Preis aus und ruft alle professionellen Haus- und Immobilienverwalter zur Teilnahme auf.

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8,8 Prozent mehr Genehmigungen in 2014: Nachfrage nach Eigentumswohnungen ungebrochen

18.03.2015
Der Neubau von Eigentumswohnungen wächst stärker, als alle anderen Eigentumsformen in Deutschland: 2014 wurde der Bau von über 72.000 neuen Wohnungen in dem Segment genehmigt. Während die Baugenehmigungen insgesamt um 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr stiegen, erhöhte sich die Zahl der genehmigten Eigentumswohnungen sogar um 8,8 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt mit.

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DDIV beim Zukunft Wohnen 2050: WEG und Verwalter stärker fördern

16.03.2015
Anlässlich des Kolloquiums Zukunft Wohnen 2050 lud der Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung (BAKA) zur Diskussion mit Politik, Immobilienwirtschaft und Praxis. DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler vertrat die Immobilienverwalter. In seinem Vortrag und in der anschließenden Podiumsdiskussion wies er erneut darauf hin, dass WEG im Rahmen der Förderpolitik zur Energiewende vernachlässigt werden.

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Langfristige Mietverhältnisse wichtiger als hohe Rendite

12.03.2015
Private Vermieter bevorzugen langfristige Mietverhältnisse eher als hohe Renditen. Das hat aktuell eine Erhebung von Haus und Grund Deutschland ergeben. Demnach wurde in knapp 50 Prozent der erfassten Mietverhältnisse die Miete seit Vertragsschluss nicht erhöht. 27 Prozent der Befragten gaben an, ausschließlich bei einem Mieterwechsel zu erhöhen. Die Umfrage ergab zudem, dass die durchschnittliche Miethöhe 0,3 Prozent unter der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt.

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Programm zum 23. Deutschen Verwaltertag steht – Anmeldungen ab sofort möglich!

11.03.2015
Ab sofort nimmt der DDIV Anmeldungen für das Branchenevent des Jahres entgegen. Neben hochkarätigen Gästen aus Politik, Öffentlichkeit und Wirtschaft referieren Praktiker der verschiedensten Bereiche zu aktuellen Themen, die Immobilienverwalter bewegen. Teilnehmer wählen zudem zwischen vier verwalternahen Fachforen, in denen mit Experten über aktuelle und strittige Themen diskutiert werden kann. Nehmen Sie auch am großen Festabend teil und erleben Sie Comedy und Glamour gleichermaßen.

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Absenkung der Kappungsgrenze in 45 Gemeinden Baden-Württembergs

11.03.2015
In Teilen Baden-Württembergs wird die Erhöhung der Miete begrenzt. In festgelegten Gemeinden wird die Mieterhöhung von 20 auf 15 Prozent gesenkt. Seit Mai 2013 haben die Bundesländer dank des Mietrechtsänderungsgesetzes die Möglichkeit, die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen in ausgewählten Gemeinden und in bestehenden Mietverträgen auf 15 Prozent zu senken. Den Entwurf der entsprechenden der Verordnung hat aktuell auch die Landesregierung in Stuttgart gebilligt

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Es grünt! Hamburg vergibt Zuschüsse für Dachbegrünung

10.03.2015
Hamburg will grüner werden und so hat die Hansestadt als erste Großstadt in Deutschland eine umfangreiche Gründachstrategie entwickelt. Ziel der Maßnahmen ist es, rund 100 Hektar Dachfläche im gesamten Stadtgebiet zu begrünen. Um die Bereitschaft zu fördern, unterstützt die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in den nächsten vier Jahren den Bau von Gründächern mit Fördergeldern. Drei Millionen Euro sind dafür vorgesehen.

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Berliner Senat beschließt Umwandlungsverordnung

09.03.2015
In der Hauptstadt soll es künftig schwerer werden, in bestimmten Bezirken Mietwohnungen in Eigentum umzuwandeln. Das beschloss der Senat kürzlich. Laut entsprechender Verordnung soll dies für 21 Stadtteile mit Milieuschutz gelten. Nur in Ausnahmefällen dürfen dann Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt und verkauft werden.

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Buchtipp: Plötz Immobilienführer Deutschland 2015 – mit großem Sonderteil Hamburg

09.03.2015
Über hundert Städte präsentiert, vergleicht und bewertet der Plötz Immobilienführer Deutschland mit Standorteinschätzungen, Preisen und Markttrends, neuesten infrastrukturellen Entwicklungen und Perspektiven. Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem Top-Immobilienstandorte im Zentrum des Investoreninteresses standen, rücken nun B-Standorte in den Blick, wie aussichtsreiche Oberzentren, in denen Spielräume für Wertezuwachs bestehen.

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Auch alls eMagazin: Neue DDIVaktuell mit Schwerpunkt Eigentümerversammlung“ erschienen

04.03.2015

Passend zur anstehenden Versammlungssaison bietet die heute erschienene 2. Ausgabe des Fachmagazins DDIVaktuell praktische Tipps und Denkanstöße rund um die Eigentümerversammlung – von der Einladung über die Durchführung bis zur Nachbereitung. Darüber hinaus finden Verwalter wieder interessante und spanende Artikel zu zahlreichen rechtlichen, politischen und technischen Neuerungen für Ihre Alltag. Der Ausgabe beigelegt ist eine Leserbefragung. Diese können Sie auch ganz bequem online ausfüllen.

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Der DDIV mit Veranstaltungspanel auf den 16. Berliner Energietagen

02.03.2015
Zum 16. Mal laden die Berliner Energietage zu einem umfangreichen 3-Tages-Programm ein. In zahlreichen Einzelveranstaltungen können sich Interessierte über aktuelle Fragen rund um Energieeffizienz und Klimaschutz informieren. Erstmalig ist auch der DDIV dabei und informiert in einem eigenen Veranstaltungspanel am 27. April von 14.00 bis 17.00 Uhr über die Bedeutung von Wohnungseigentümergemeinschaften beim Gelingen der Energiewende.

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Neue Regeln für die Zwangsversteigerung in Planung

26.02.2015
Mehr als 100 Jahre sind sie alt, die geltenden gesetzlichen Regularien für Zwangsversteigerungen. Nach diesen werden beispielsweise Häuser, Wohnungen und Grundstücke unter staatlicher Aufsicht veräußert, um den Ansprüchen der Gläubiger gegenüber dem Eigentümer gerecht zu werden. Nun soll dieses Vorgehen überprüft werden. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz lässt aktuell ein Forschungsgutachten erstellen, das den Reformbedarf klären soll.

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Koalition konterkariert Energiewende

26.02.2015
Die geplante Steuererleichterung für die energetische Sanierung von Gebäuden wurde von der Koalition gekippt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland, in welcher der DDIV die Verwalterinteressen vertritt, kritisiert dies. Schließlich wirkt die Große Koalition damit dem Gelingen der Energiewende aktiv entgegen. Bund und Länder hatten sich erst im vergangenen Jahr auf das milliardenschwere CO2-Gebäudesanierungsprogramm geeinigt.

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Effizienzlabel für Heizungsanlagen

26.02.2015
Als Teil des Nationalen Aktionsplanes für Energieeffizienz (NAPE), den die Bundesregierung im Dezember vergangenen Jahres beschlossen hat, soll ein Effizienzlabel für Heizungsanlagen als Sofortmaßnahme eingeführt werden. Mit dieser Kennzeichnung werden Heizkessel, die älter als 15 Jahre sind, bestimmten Energieeffizienzklassen zugeordnet. Der DDIV kritisiert diese Maßnahme als unnötig und praxisuntauglich.

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Wohngeld wird reformiert

26.02.2015
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) will das Wohngeld an die Entwicklung der Einkommen und der Warmmieten anpassen. Seit der letzten Reform im Jahr 2009 sind die Preise um durchschnittlich acht Prozent gestiegen. Auch die Warmmieten haben im Schnitt um neun Prozent zugelegt. Mit der Reform sollen ab 2016 vor allem Familien und Rentner profitieren.

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Mietpreisbremse ist beschlossene Sache

25.02.2015
Die große Koalition hat sie vergangene Woche beschlossen, die vieldiskutierte Mietpreisbremse. Demnach sollen die Mieterhöhungen in Ballungsgebieten auf zehn Prozent der Vergleichsmiete begrenzt werden. Wie im Gesetzesentwurf vorgesehen, sind Neubauten und kernmodernisierte Altbauten von dieser Regelung ausgenommen. Damit soll die Schaffung neuen Wohnraums durch Neubauten und Sanierungen nicht verhindert werden.

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Buchtipp: Riecke/Schmid WEG Kommentar in der 4. Auflage – Umfassend und Praxisnah

25.02.2015
Der Schwerpunkt der Neuauflage dieses empfehlenswerten WEG-Kommentars ist die durch Literatur und Rechtsprechung gewonnenen neueren Erkenntnisse zur Auslegung WEG-Reform. Für die 4. Auflage werteten die renommierten Autoren neueste Rechtsprechung, Gesetzgebung und Literatur aus. Alle Themenkomplexe, die auf das Wohnungseigentumsrecht ausstrahlen, wie zum Beispiel die "Modernisierung" werden berücksichtigt.

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NRW will Kommunen mit rund 270 Millionen Euro fördern

13.02.2015
Städte und Kommunen in NRW sollen bis zum Jahr 2019 rund 270 Millionen Euro für Städtebauprojekte erhalten. Das Kabinett hat der entsprechenden Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zugestimmt und sichert somit Bundesfinanzhilfen in Höhe von 115 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt das Programm mit zusätzlichen 155 Millionen Euro.

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4. DDIV-Wintertagung im Montafon mit neuem Besucherrekord

12.02.2015
Was 2012 im österreichischen Wagrain mit knapp 70 Personen begründet wurde, hat sich mittlerweile zu einer Veranstaltung mit mehr als 100 Teilnehmern entwickelt. Genauso viele waren nämlich diesmal nach Gaschurn / Montafon angereist, um im Sporthotel Silvretta Montafon Anfang Februar die 4. Wintertagung zu erleben. Und alle wollen Sie auch 2016 wieder dabei sein.

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Brandenburg: Fördermittel für Stadt- und Wohnungsbau geplant

11.02.2015
Das Land Brandenburg will künftig den Stadtbau stärker fördern. Bis zum Jahr 2018 sollen vier Modellstädte von dem Vorhaben profitieren: Eisenhüttenstadt, Frankfurt/Oder, Wittenberge und Wittstock erhalten 76 Millionen Euro Fördermittel für Stadt- und Wohnungsbauvorhaben. So will das Bundesland den sinkenden Einwohnerzahlen aufgrund des demografischen Wandels und der Abwanderung junger Erwachsener gegensteuern.

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Grunderwerbssteuer: Seit 2006 bundesweites Plus von 37,7 Prozent

11.02.2015
Mit diesem Jahr haben gleich zwei Bundesländer die Grunderwerbsteuer erhöht. Nach NRW und dem Saarland wird sie auch in Brandenburg auf 6,5 Prozent ansteigen. Die Mehreinnahmen sollen in Bildung und Infrastruktur investiert werden. Wie sehr die Länder seit der Föderalismusreform 2006 von den Steuereinnahmen profitieren, hat nun eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages ergeben. Demnach ist ein aus der Grunderwerbsteuer resultierendes Plus von 37,7 Prozent zu verzeichnen.

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BMWi: Einbau von Smart Meter doch nicht verpflichtend für jeden Haushalt

10.02.2015
Am 9. Februar veröffentlichte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 7 Eckpunkte für das „Verordnungspaket Intelligente Netze". Als „Baustein für die Energiewende" gedacht, sieht es die Umsetzung der verbindlichen Vorgabe des Koalitionsvertrages für den Einsatz intelligenter Messsysteme vor.

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Buchtipp: Rechtshandbuch Immobilien in zwei Bänden

02.02.2015
Diesmal empfiehlt der DDIV eine Loseblattsammlung aus dem Beck Verlag. Für die tägliche Arbeit der Bauträger, Baubetreuer, Makler, Hausverwalter, Steuerberater, Rechtsanwälte und Notare konzipiert, vermittelt das „Rechtshandbuch Immobilien" in zwei Bänden übersichtlich gegliedert die wichtigsten Themen für die Immobilienbranche.

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Beliebt: Umzug planen über das Internet

02.02.2015
Das Gros der Deutschen plant den Umzug online. Das hat aktuell eine Erhebung der Ludwig-Maximilians-Universität München ergeben. Demzufolge informieren sich rund 70 Prozent der Umzugswilligen über das Internet. Besonders häufig werden Immobilienportale als Informationsplattform genutzt. Nur knapp dahinter liegen mit 68 Prozent Freunde und Familie, die beim Umzugsvorhaben um Rat gefragt werden.

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Solaranlage ist für 20 Prozent der Mieter und Käufer ein Kriterium

29.01.2015

Energiethemen spielen eine immer stärkere Rolle bei dem Kauf oder die Miete von Wohneigentum. Dies bestätigt eine Untersuchung eines Energie- und IT-Unternehmens. Konkret sind für 20 Prozent der Befragten eine Solaranlage auf dem Dach oder ein Blockheizkraftwerk im Keller ein wesentliches Kriterium bei der Entscheidung für eine Immobilie. Ein Argument, welches auch Verwalter berücksichtigen sollten.

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Wohnimmobilien: Hohe Nachfrage, keine Blase, aber Erbschaftswelle erwartet

29.01.2015

Zwar sind in einigen regionalen Teilmärkten Überhitzungstendenzen auf dem Wohnungsmarkt erkennbar. Allerdings ist aufgrund eines stabilen Umfeldes keine Gefahr einer Blasenbildung sichtbar. Das ist das Ergebnis der Studie „Wohnimmobilien 2015", die im Auftrag der Deutschen Bank vom Institut für Immobilienwirtschaft der Universität Regensburg (IREBS) durchgeführt wurde.

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DDIV vertritt Verwalterbranche beim BID-Neujahrsempfang

29.01.2015

Rund 350 Gäste folgten vergangenen Mittwoch der Einladung der BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland zu ihrem Neujahrsempfang. Der Abend stand im Zeichen des Dialogs zwischen Politik und Wirtschaft. Die Verwalterbranche wurde durch zahlreiche Vertreter des DDIV und seiner Landesverbände repräsentiert.

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Mietbremse verspätet sich

28.01.2015

Entgegen früheren Annahmen wird die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip voraussichtlich erst im Februar im Bundestag verabschiedet. Ursprünglich sollte das „Gesetz zur Dämpfung des Mietanstiegs auf angespannten Wohnungsmärkten und zur Stärkung des Bestellerprinzips bei der Wohnungsvermittlung“ bereits Mitte Januar verabschiedet werden.

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Strukturschwache Regionen leiden unter Wohnungsüberschuss: Bis zu 5 Millionen leere Wohnungen bis 2030 erwartet

27.01.2015

Für Eigentümer werden Wohnungsleerstände künftig in immer mehr Regionen in Deutschland zum Problem, vor allem in wirtschaftlich schwächeren und ländlichen Regionen. Denn die Schere zwischen wachsenden und schrumpfenden Regionen öffnet sich weiter. Das geht aus einer Studie im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. Das Institut warnt davor, dass sich bis 2030 ein bundesweiter Wohnungsüberschuss von fast 5 Millionen Wohnungen aufbauen könnte.

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Berlin: Umwandlungsverbot in Planung

19.01.2015
Die Anzahl der in Eigentumswohnungen umgewandelten Mietwohnungen hat sich in Berlin im vergangenen Jahr verdoppelt. Das führt zu einem geringen Angebot von Mietwohnungen und in der Folge zu steigenden Mieten. Der Berliner Senat will dem künftig entgegenwirken und plant ein Umwandlungsverbot. Schon im März soll eine Verordnung vorgelegt werden, die eine Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen künftig nur noch unter bestimmten Bedingungen möglich macht.

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BMWi veröffentlicht Broschüre zum Sanierungsbedarf im Gebäudebestand

14.01.2015
Das Bundeswirtschaftsministerium hat als Teil seiner 10-Punkte-Energie-Agenda die Publikation „Sanierungsbedarf im Gebäudebestand. Ein Beitrag zur Energieeffizienzstrategie Gebäude" herausgegeben. Das BMWi nimmt damit den gesamten Gebäudebestand Deutschlands in Augenschein und will so die Frage beantworten, wie die Energiewende bis 2050 erreicht werden kann. Das Programm soll Immobilieneigentümern sinnvolle Perspektiven bei der energetischen Sanierung ihres Eigentums vermitteln und bei der Umsetzung unterstützen.

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Messe- und Eichgesetz: Online-Meldung möglich

12.01.2015
Seit Jahresbeginn ist das novellierte Mess- und Eichgesetz in Kraft. Damit gelten neue Pflichten für Immobilienbesitzer, Wohnungseigentümergemeinschaften sowie Haus- und Immobilienverwalter. Alle neuen und erneuerten Messgeräte, die der Erfassung von Warm- und Kaltwasser sowie thermischer Energie dienen, müssen dem zuständigen Eichamt gemeldet werden. Neu ist, dass die Meldung der Geräte ab sofort auch ganz komfortabel per Online-Formular möglich ist.

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Erster DDIVnewsletter des Jahres online

08.01.2015
Auch im neuen Jahr informiert der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) regelmäßig über Neuigkeiten aus Immobilienwirtschaft, Politik und angrenzender Gebiete. In der ersten Ausgabe 2015 ruft der DDIV alle professionellen Haus- und Immobilienverwalter zur Teilnahme am 3. Branchenbarometer auf. Außerdem informiert der beliebte Newsdienst sowohl über die gesetzlichen Neuerungen des Jahres als auch über aktuelle richterliche Entscheidungen. Sie gehören noch nicht zu den rund 11.000 Abonnenten?

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Energieeffizient Sanieren: KfW-Programm wird mit Jahresbeginn ausgeweitet

06.01.2015
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat die Tilgungszuschüsse für alle KfW-Effizienzhaus-Standards um 5 Prozent erhöht. Nutzer des Kreditprogramms können so zusätzlich zum verbilligten Zinssatz je nach Effizienzhaus-Standard bis zu 22,5 Prozent Tilgungszuschuss von der KfW erhalten. Erweitert wird auch die Förderung von Fachplanung und Baubegleitung: Ab sofort haben Bauherren einen verbindlichen Anspruch auf einen Baubegleitungszuschuss.

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Elementarschadendeckung nun auch in schwierigen Lagen realisierbar

05.01.2015

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KfW-Förderung: Sanierte Wohnungen sparen jährlich 750.000 t CO2 ein

05.01.2015
Dank der KfW-Programme Energieeffizient Bauen und Sanieren konnten 2013 rund 400.000 Wohnungen gefördert werden. Die damit erzielten Einsparungen der CO2-Emissionen beziffern sich laut des Institutes für Wohnen und Umwelt (IWU) und des Fraunhofer-Institut IFAM auf jährlich knapp 750.000 Tonnen – dies entspricht in etwa dem jährlichen CO2-Auststoß von 300.000 PKW. Durch die Sanierungen konnte auch der Energieverbrauch um gut 2.000 Gigawattstunden reduziert werden.

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Neues Jahr, neue gesetzliche Bestimmungen

02.01.2015
Ob Mindestlohn, Meldegesetz oder Mess- und Eichverordnung: Wie jedes Jahr bringt das neue Jahr zahlreiche gesetzliche Neuerungen mit sich. Welche Bestimmungen und Regelungen besonders von Haus- und Immobilienverwaltern beachtet werden sollten, hat der DDIV übersichtlich zusammengetragen.

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Raus der Weihnachtsbaum – rein ins neue Jahr!

29.12.2014

Besinnlich waren die Festtage und rauschend die Silvesternacht. Nun ist es an der Zeit, das vergangene Jahr hinter sich zu lassen. Erste Amtshandlung 2015: Der Weihnachtsbaum muss weg. Nach zwei Wochen Standzeit im beheizten Wohnzimmer hat er schon ordentlich Nadeln gelassen. Wie Sie das ehemals schöne Grün am besten entsorgen, ohne dabei den nachbarschaftlichen Weihnachtsfrieden zu stören, zeigt der DDIV.

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DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat wieder verfügbar

23.12.2014
Verwaltungsbeiräte übernehmen eine wichtige Rolle innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft. Dennoch sind sie oft fachfremd und nur bedingt mit den Abläufen und Aufgaben der Immobilienverwaltung vertraut. Diese Lücke hat die Ende Oktober 2014 erstmalig erschienene Sonderpublikation „DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat" geschlossen. Schon im November war die Erstauflage von 20.000 Stück vergriffen. Nun ist die Sonderpublikation wieder verfügbar.

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Anonymes Wohnen: 50 Prozent der Mieter kennen Nachbarn nicht

22.12.2014

Jeder zweite Mieter weiß nicht, wer in seiner Nachbarschaft wohnt, das hat eine aktuelle Erhebung der Technischen Universität Darmstadt ergeben. Doch das scheint viele nicht zu stören. Wie die Umfrage ergab, wünschen sich lediglich 35 Prozent der Befragten einen intensiveren Kontakt mit den Nachbarn.

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Bundesverfassungsgericht fordert Neuregelung der Erbschaftssteuer

22.12.2014
Das Erbschaft- und Schenkungssteuergesetz ist in Teilen verfassungswidrig. Das verkündete jetzt das Bundesverfassungsgericht. Nach Ansicht der Richter verstoßen die Vorschriften zur Entlastung von Familienunternehmen im Rahmen der Erbschaftsteuer gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung. Sie forderten den Gesetzgeber auf, die bestehenden Regelungen bis Ende Juni 2016 zu novellieren. Auch Immobilienunternehmen sind von der Reform betroffen.

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Webmaps-Angebot für Mitgliedsunternehmen

15.12.2014
Webmaps.de, der Kartenclub für die Immobilienwirtschaft, bietet ein vielfältiges Angebot zu optimalen Darstellung von Immobilien in jeder Lage. Die Karten und Fotos können gedruckt oder digital für Exposés und Gutachten genutzt werden. Aktuell bietet der DDIV-Kooperationspartner allen Mitgliedern der Zehn DDIV-Landesverbände für nur 30 Euro monatlich die Allmaps-Flat

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Vor-Ort-Energieberatung für WEG ausgebaut

12.12.2014

Zum 1. März 2015 erhöht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Fördersätze für energetische Vor-Ort-Beratungen von Wohnungseigentümern und bietet zusätzliche Unterstützung für Wohnungseigentümergemeinschaften. Mit der Richtlinie will das Ministerium die Förderung der BAFA stärker an den Bedürfnissen der Praxis ausrichten.

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Abschluss des Forschungsprojektes "Investitionsprozesse bei WEG" im BMWi

11.12.2014
Über zwei Jahre lief das Forschungsprojekt "Investitionsprozesse bei Wohnungseigentümergemeinschaften", das der DDIV von Anfang an aktiv unterstützte. Die detaillierte Erhebung sollte Aussagen zu Entscheidungsprozessen von WEGs liefern. Am 10. Dezember hat das Expertenteam von Weeber + Partner nun die Ergebnisse im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie präsentiert und diese gleichzeitig in dem Ratgeber „Energetisch und altersgerecht sanieren für Wohnungseigentümergemeinschaften" präsentiert.

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Gelungener Abschluss der Fachsymposiums-Reihe in Frankfurt

08.12.2014
Das letzte KfW-Fachsymposium des Jahres machte am 1. Dezember in Frankfurt am Main halt. Auf Einladung der KfW, dem DDIV und dem VdIV Hessen e.V. kamen rund 100 Haus- und Immobilienverwalter in die KfW-Zentrale um sich zur energetischen Sanierung durch Wohnungseigentümergemeinschaften zu informieren. Auch hier haben die Experten der Wohnungswirtschaft ihr Fachwissen vermittelt und praktische Hinweise zur Beantragung von Förder- und Finanzierungsmitteln verteilt.

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Bundesregierung kürzt geplanten Wohngeld-Etat um 100 Mio. Euro

01.12.2014
Am Freitag hat der Bundestag in der dritten Lesung den Bundeshaushalt für 2015 beschlossen. Darin vorgesehen sind wie zu Beginn der Verhandlungen veranschlagt 1,5 Mrd. Euro für die CO2-Gebäudesanierung sowie 700 Mio. Euro für die Städtebauförderung. Der Wohngeld-Etat hingegen wurde um 100 Mio. Euro reduziert. Waren im Erstentwurf noch 630 Mio. Euro veranschlagt, wurden jetzt mit 530 Mio. eine Erhöhung um 30 Mio. Euro im Vergleich zu 2014 beschlossen.

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Eigentümerpflichten im Winter: Nur nicht ins Rutschen kommen

01.12.2014
Mancherorts fällt schon der erste Schnee. Nicht jeden freut das, denn es bedeutet eine Menge Mehrarbeit für Grundstücks- und Hauseigentümer. Schließlich sind sie für die gefahrlose Nutzung ihres Grundstückes und anliegender Gehwege verantwortlich. Ganz gleich ob Hausbesitzer oder Wohnungseigner: Bewohner, Gäste und Passanten müssen alle Wege gefahrfrei nutzen können. Was Wohnungseigentümer und Hausbesitzer gleichermaßen beachten müssen, um gefährliche Rutschpartien zu vermeiden, darüber informiert aktuell der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV).

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NAPE: DDIV mahnt konkrete Umsetzung und Finanzierung an

27.11.2014
Mit einem Aktionsprogramm Klimaschutz des BMUB und einem Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) des BMWi will die Bundesregierung neue Weichen für die Energiewende stellen. Die Pläne werden Anfang Dezember dem Bundeskabinett vorgestellt. Der DDIV wandte sich vorab in einer Stellungnahme an die Ministerien. Der Spitzenverband begrüßte die Vorhaben im Grundsatz, mahnte allerdings konkrete Finanzierungszusagen und Umsetzungsfristen an.

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Verringerte und befristete Modernisierungsmieterhöhung führt zu Sanierungsstopp

27.11.2014
Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Absenkung und Begrenzung der Mieterhöhung nach Modernisierung höhlt die „Miete" als Gebrauchsüberlassung aus. Das ergab nun ein Gutachten des InWIS-Instituts im Auftrag der BID. Die Absenkung der Mieterhöhung von 11 auf 10 Prozent und die Begrenzung bis zum Ende der Amortisationsdauer würden Modernisierungsmaßnahmen durchgängig unwirtschaftlich machen, so die Vertreter der Immobilienwirtschaft.

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Investitionsprozesse bei Eigentümergemeinschaften: Forschungsprojekt abgeschlossen

27.11.2014
Wie verlaufen Entscheidungsprozesse in WEGs? Wer entscheidet über energetische Sanierungsmaßnahmen? Und welche Rolle übernehmen WEG-Verwalter? Das Bundesministerium für Wirtschaft wollte es genau wissen und hat ein Forschungsprojekt zu den Investitionsprozessen bei Wohnungseigentümergemeinschaften durchgeführt. Besonders berücksichtigt wurden hierbei energetische und altersgerechte Sanierungsprozesse. Am 10. Dezember werden die Ergebnisse offiziell in Berlin vorgestellt

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Weiterhin steigende Preise bei Wohn- und Gewerbeimmobilien

26.11.2014
Auch im dritten Quartal 2014 stiegen die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt. Wie aktuelle Zahlen belegen, gab es den stärksten Anstieg mit 7,2 Prozentpunkten bei den Kaufpreisen von Mehrfamilienhäusern. Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte Index legte für den gesamten deutschen Markt von Juli bis September 2014 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,8 Prozent zu

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Nikolaustag: Vorsicht bei zu vielen Stiefeln im Hausflur

26.11.2014
Wie jedes Jahr, stellen zum Nikolaustag wieder eine Vielzahl von Kindern und Erwachsenen die geputzten Schuhe vor die Tür. Eine Tradition, die in Mehrfamilienhäusern jedoch zu riskanten Unfällen führen kann. Denn zu viele Schuhe und dauerhaft abgestellte Gegenstände im Treppenhaus und Hausflur sind Stolperfallen, versperren Rettungswege, gefährden Bewohner und sind damit verboten.

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Höhere Grunderwerbssteuer auch in Brandenburg

24.11.2014
Auch das Land Brandenburg möchte vom Kauf- und Bauboom stärker profitieren. Nachdem vor einigen Wochen bereits Nordrhein-Westfalen und das Saarland die Grunderwerbsteuer erhöht haben, legt auch Brandenburg ab Sommer 2015 1,5 Prozentpunkte drauf und fordert 6,5 Prozent. Land und Kommunen können dann mit Mehreinnahmen von rund 50 Millionen Euro rechnen.

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Erfolgreiches Sanierungs-Symposium in Magdeburg

21.11.2014
Vom vorletzten KfW-Fachsymposium des Jahres profitierten am 20. November Haus- und Immobilienverwalter in Sachsen-Anhalt. Eine Vielzahl folgte der Einladung von KfW, DDIV und dem VdIV Sachsen-Anhalt nach Magdeburg. Experten der Wohnungswirtschaft informierten auf der Tagesveranstaltung zur energetischen Sanierung in Wohnungseigentümergemeinschaften und verteilten praktische Hinweise zur Beantragung von Förder- und Finanzierungsmitteln.

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Eigentumswohnungen gefragt wie nie

18.11.2014

Über 10 Prozent mehr Eigentumswohnungen wurden in den ersten drei Quartalen dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum genehmigt. Damit setzt sich der seit 2010 anhaltende Aufwärtstrend im Wohnungsneubau und insbesondere bei Eigentumswohnungen fort.

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Sonder-AfA und höheres KfW-Fördervolumen ab 2015

13.11.2014
Gleich zwei Maßnahmenpakete zur Energiewende legt jetzt die Bundesregierung vor: Im Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 des BMUB sind Strategien enthalten, wie das geplante Energieeinsparziel im Jahr 2020 erreicht werden kann. Teil dieses Programms ist der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) des BMWi, der Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz auflistet.

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Rechtsgutachten: Mietpreisbremse ist verfassungswidrig

13.11.2014
Ein vom Eigentümerverband Haus & Grund in Auftrag gegebenes Gutachten wertet die von der Bundesregierung avisierte Mietpreisbremse als verfassungswidrig. Nach Auffassung der Gutachter, drei renommierte Rechtsprofessoren der Humboldt-Universität zu Berlin, verletzt der Gesetzentwurf das Eigentumsrecht der Haus- und Wohnungseigentümer sowie die Vertragsfreiheit von Mietern und Vermietern. Zudem sei der Gesetzentwurf ungeeignet, die Wohnungsknappheit zu bekämpfen.

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RDM: Gutachten zweifelt an Berufszugangsregelungen für Makler

11.11.2014
Ein gutachterliches Positionspapier des Ring Deutscher Makler (RDM) bestätigt Zweifel an der Notwendigkeit von Berufszugangsregelungen für Makler. Das Papier, das von Prof. Wolf-Rüdiger Bub (München) erstellt wurde, begründet dies mit den sehr unterschiedlichen Tätigkeitsspektren von Maklern und Verwaltern. Mit Blick auf ein mögliches Gesetzgebungsverfahren zu Berufszugangsregelungen der Tätigkeiten sollten diese daher strikt zu trennen sein.

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Sonderpublikation für Beiräte im Nachdruck verfügbar

11.11.2014
Verwaltungsbeiräte übernehmen eine enorme Verantwortung innerhalb der Eigentümergemeinschaft. Und dennoch sind sie oft fachfremd und nur bedingt mit den Abläufen und Aufgaben der Verwaltung vertraut. Hier setzt die Ende Oktober erstmalig erschienene DDIV-Sonderpublikation „DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat" an.

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Grunderwerbssteuer bringt Ländern und Kommunen 25 Prozent Mehreinnahmen

10.11.2014
Die Grunderwerbsteuer wird für die Landesregierungen immer mehr zur guten Einnahmequelle. Dem Immobilienboom sei Dank. Allein in den Jahren 2010 bis 2013 konnten sich die Länder hier über Mehreinnahmen von 25 Prozent freuen. Aktuell hat das einwohnerstärkste Bundesland, Nordrhein-Westfalen, eine Erhöhung der Grunderwerbssteuer von 5 auf 6,5 Prozent ab 2015 beschlossen.

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Ostdeutschland spart bei Heizenergie am meisten

10.11.2014
Rund 70 Prozent der gesamten Energie privater Haushalte wird zum Heizen verwendet, darüber hat aktuell das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie informiert. Zwar hat sich der Heizenergiebedarf von Mehrfamilienhäusern seit 2003 um rund 16 Prozent reduziert, dennoch ist noch ein weiter Weg zur avisierten Energiewende. Dass die neuen Länder hier die Nase vorn haben, überrascht nicht, schließlich wurde ein Großteil des Gebäudebestandes in den Nachwendejahren saniert.

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Pilotprojekt gestartet: Heizkostenersparnisse durch monatliche Informationen

07.11.2014
Ein Pilotprojekt testet derzeit, ob monatliche Informationen über die Heizkosten dazu beitragen können, diese zu senken. Der Versuch wird gemeinsam vom DDIV-Premiumpartner ista, der Deutschen Energie-Agentur Dena, dem Deutschen Mieterbund und dem Bundesumweltministerium durchgeführt. Die ersten Daten der teilnehmenden Haushalte wurden bereits ausgewertet und verlauten positive Versuchsergebnisse.

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Bundesrat fordert Nachbesserungen der Mietpreisbremse

07.11.2014
In einer ersten Stellungnahme zur Mietpreisbremse fordert der Bundesrat eine Überarbeitung des Gesetzentwurfs. Unter anderem kritisieren die Länder fehlende Regeln zur Mieterhöhung nach Modernisierungsmaßnahmen und zur Rückzahlung überhöhter Mieten für Wohnungen mit Mietpreisbegrenzung.

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DDIV-Präsidiumsmitglied zu Gast beim Russischen Verwalterverband

05.11.2014
Bereits seit langem engagiert sich DDIV-Präsidiumsmitglied Werner Merkel für einen intensiven Austausch mit den russischen Verbandskollegen. Zuletzt war er zu Gast des russischen Verwalterverbandes in Moskau. Begleitet wurde er von Repräsentanten der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa, die diese Aktivitäten koordinieren und unterstützen. Austragungsort des nationalen Wohnungskongresses war das Analysezentrum bei der Regierung der Russischen Föderation.

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Intensives Sanierungs-Symposium in Bonn

05.11.2014
Auf Einladung von KfW, DDIV und VNWI kamen rund 100 Verwalter in die Bonner KfW-Zentrale um sich zur energetischen Sanierung durch Wohnungseigentümergemeinschaften auszutauschen und reiches Fachwissen mit zurück in den Alltag zu nehmen.

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Mietpreisbremse könnte Prozesslawine auslösen

30.10.2014

Anlässlich der Beratungen zur Mietpreisbremse im Rechtsausschuss des Deutschen Bundesrates Ende Oktober wies die Immobilienwirtschaft nochmals auf die Auswirkungen für Mieter und Eigentümer hin. Die BID warnte dabei vor einer Prozesslawine auf Grund von Rechtsunsicherheiten im aktuellen Gesetzesentwurf. Zuvor hatte das Bundeskabinett die Mietpreisbremse beschlossen. Für das Land Brandenburg hingegen geht der Gesetzesvorschlag nicht weit genug.

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Schleswig-Holstein: Kappungsgrenze auf 15 Prozent gesenkt

29.10.2014
In Teilen Schleswig-Holsteins werden Mieterhöhungen auf 15 Prozent in drei Jahren begrenzt. Dem zugrunde liegt eine Rechtsverordnung der Landesregierung, die zum 1. Dezember in Kraft tritt und für fünf Jahre gilt. Damit sollen Mietsteigerungen in Gebieten mit Wohnraumknappheit begrenzt werden. Dies gilt vor allem im Hamburger Umland und auf den Inseln des nördlichsten Bundeslandes.

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WEG müssen keine Insolvenzgeldumlage zahlen

28.10.2014
WEG können zur Zahlung einer Insolvenzgeldumlage für die von ihnen zur ordnungsmäßigen Instandhaltung und Instandsetzung des gemeinschaftlichen Eigentums Beschäftigten wie beispielsweise Hausmeister oder Reinigungskräfte nicht herangezogen werden. Das hat aktuell das Bundessozialgericht entschieden. Steuerberater Alois Reutlinger hat sich das Urteil genau angeschaut und informiert darüber.

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Beruhigt sich der deutsche Immobilienmarkt?

28.10.2014
Nur noch um etwa vier Prozent stiegen von September 2013 bis September 2014 deutschlandweit die Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen. Wie aus aktuellen Zahlen hervorgeht, zeichnet sich dieser Trend auch in den Metropolen München, Hamburg, Frankfurt und Köln ab – einzig in Berlin ist der Markt weiterhin von enormen Preissprüngen gekennzeichnet.

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Abschlussveranstaltung des Forschungsprojektes „Investitionsprozesse bei Eigentümergemeinschaften“

27.10.2014
Wie verlaufen Entscheidungsprozesse in Wohnungseigentümergemeinschaften? Wer entscheidet beispielsweise über energetische Sanierungsmaßnahmen? Das Bundesministerium für Wirtschaft wollte es genau wissen und hat ein Forschungsprojekt zu den allgemeinen Investitionsprozessen bei Wohnungseigentümergemeinschaften durchgeführt.

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Betriebskostenabrechnung: Frist beachten!

24.10.2014
Mit großen Schritten neigt sich 2014 dem Ende zu. Viel ist noch zu erledigen – einiges davon kann sicher auf das neue Jahr geschoben werden. Nicht aber die Betriebskostenabrechnung. Darauf weist aktuell der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e.V. (DDIV) hin. Rechnet der Vermieter bzw. der Verwalter die Betriebskosten mit den Mietern nach dem Kalenderjahr ab, ist langsam Eile geboten. Wird der 31. Dezember verpasst, verfallen etwaige Nachforderungen.

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40 Jahre WEG-Fachgespräche in Fischen: eine Highlight-Veranstaltung zwischen Tradition und Moderne

24.10.2014
Was im Oktober 1975 mit 125 Teilnehmern begann, ist heute aus dem Verwalterterminkalender nicht mehr wegzudenken. Eine der traditionsreichsten Fortbildungsveranstaltungen für Verwalter und WEG-Juristen, die Fischener WEG-Fachgespräche, fand vom 22. bis 24. Oktober zum 40. Mal mit großem Erfolg im Allgäu statt.

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DDIV veröffentlicht Sonderausgabe "DDIVaktuell - Verwaltungsbeirat"

22.10.2014
Sie sind oft fachfremd, kennen die Abläufe und Aufgaben des Hausverwalters nur bedingt und tragen doch eine enorme Verantwortung innerhalb der Eigentümergemeinschaft: Verwaltungsbeiräte. Hilfestellung bietet nun das neue Sonderheft „DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat", das in der vergangenen Woche erstmals erschienen ist. Das 44-Seiten starke Heft hält umfassendes Wissen und praktische Tipps für die erfolgreiche Arbeit von Beiräten bereit.

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Tag des Einbruchschutzes am 26. Oktober 2014

20.10.2014
Am kommenden Wochenende wird die Uhr wieder umgestellt, die Nacht wird länger. Damit beginnt die Hochsaison für Einbrüche. Von Oktober bis Februar agieren die Langfinger im Schutz der Dunkelheit. Rund 150.000 Mal waren sie im gesamten Jahr 2013 laut Kriminalstatistik erfolgreich. Wenngleich es keine 100prozentige Sicherheit gibt, lassen sich doch einige Dinge berücksichtigen, um nicht Opfer von Haus- und Wohnungseinbrechern zu werden.

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Berlin spendiert Baugrund: Mit bezahlbarem Neubau gegen Wohnungsknappheit

16.10.2014
Die vor kurzem beschlossene Mietpreisbremse soll den ungebremsten Mietanstieg in Ballungszentren stoppen. Dass dies nicht die alleinige Lösung des Problems sein kann, darauf hat der DDIV immer wieder hingewiesen. Umso begrüßenswerter ist der Ansatz, der aktuell in Berlin verfolgt wird. Die Bundeshauptstadt hat landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften 27 Grundstücke kostenfrei zur Verfügung gestellt – mit der Auflage, ein Fünftel der rund 1.500 neuen Wohnungen zu einer Miete von 6,50 Euro den Quadratmeter auf den Markt zu bringen.

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CDU/CSU-Fraktion informiert sich beim Parlamentarischen Abend des DDIV

16.10.2014
Die Verbandsspitze des DDIV traf sich in der vergangenen Woche mit der Arbeitsgruppe Natur, Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu einem Parlamentarischen Abend. Die Abgeordneten informierten sich über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Immobilienverwalterbranche.

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Grundbucheinsicht: Protokollierungspflicht für Einsichtnahmen

15.10.2014
Mit Beginn des Monats ist die moderne Technik auch in die Grundbuchämter eingekehrt. Digitalisierte Grundbücher dürfen nun von den Ländern in eine einheitliche elektronische Datenbank zusammengetragen werden. Eine deutliche Erleichterung von Recherchen und Anfragen geht damit einher. Zudem besteht seit dem 1. Oktober die Protokollierungspflicht der Einsichtnahme.

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VDIV Baden-Württemberg: Rauchmelderfrist bis Ende 2015 zu verlängern!

13.10.2014
Der VDIV Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e.V. hat die
Landesregierung aufgefordert, den Wohnungseigentümergemeinschaften und Immobilienverwaltern mehr Zeit für die Umsetzung der Brandschutzmaßnahme einzuräumen. Die Frist zum Einbau von Rauchmeldern in allen Wohngebäuden bis zum 31. Dezember 2014 kann nach Einschätzung des VDIV Verband der Immobilienverwalter Baden-Württemberg e.V. von vielen Wohnungseigentümergemeinschaften und Hausverwaltern aufgrund der Gesetzeslage und des Zeitdrucks nicht eingehalten werden.

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Verkehrssicherung: Wenn buntes Herbstlaub zur Gefahr wird

13.10.2014
Lange schien in diesem Jahr die Sonne und hat uns einen herrlich langen Altweibersommer beschert. Nun aber fliegen die Blätter wieder und die ersten Herbststürme haben sich angesagt. Was eben noch kunterbunt und wunderschön an den Bäumen hing, sorgt mehr und mehr für eine gefährliche Rutschpartie auf den Fußwegen – Herbstlaub! Was Wohnungseigentümer und Hausbesitzer hier beachten müssen, hat der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) übersichtlich zusammengetragen.

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Rechtlicher Hintergrund: Umsatzsteuer bei Photovoltaikanlagen

07.10.2014
Für die vergütete Einspeisung von regenerativen Energien aus Photovoltaikanlagen (PV-A) in das Stromnetz gelten unterschiedliche Regelungen aus dem Umsatzsteuergesetz (UStG). Die veränderten Regelungen des Erneuerbaren-Energie-Gesetz (EEG) in der Zeit zwischen dem 1.1.2009 und dem 31.3.2012 haben bei der umsatzsteuerrechtlichen Behandlung der Umsätze und den Vorsteuerabzügen des Betreibers der PV-A einen entscheidenden Einfluss.

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Veranstaltungsreihe zur energetischen Sanierung geht in die zweite Runde

07.10.2014
KfW, DDIV und VNWI laden am 4. November zum Fachsymposium Energetische Sanierung nach Bonn. Bereits die Auftaktveranstaltung in Berlin hatte gezeigt, wie groß die Nachfrage nach praxistauglichen Fachinformationen ist. Mehr als 120 Teilnehmer waren dabei.

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Beiratsmagazin: Noch bis zum 10. Oktober drei Prozent Rabatt sichern

02.10.2014
In wenigen Tagen erscheint erstmals das Sonderheft „DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat" speziell für Verwaltungsbeiräte in einer Startauflage von 20.000 Exemplaren. Die mindestens einmal jährlich erscheinende Sonderausgabe von DDIVaktuell bietet kompaktes Fachwissen zu allen relevanten Themen. Das Magazin wirbt zugleich für die anspruchsvolle Tätigkeit der Immobilienverwaltungen.

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KfW: Zuschussvariante zur Förderung von altersgerechtem Umbau eingeführt

01.10.2014
Mit Beginn des Monats stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit zusätzlichen Mitteln des Bundes eine weitere Förderung für barrierefreies und sicheres Wohnen zur Verfügung. Die neue Zuschussvariante im Programm "Altersgerecht Umbauen" ist eine Alternative zum klassischen Kreditprogramm. Die KfW fördert dabei den barrierefreien oder barrierearmen Umbau von Wohnimmobilien. Der DDIV als Spitzenverband der Deutschen Verwalterwirtschaft begrüßt dies ausdrücklich.

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Deutschland-Plan: Wohnen soll günstiger werden

30.09.2014
Ein Zusammenschluss verschiedener Verbände aus der Bau- und Immobilienwirtschaft zeigt in seinem Deutschland-Plan für bezahlbares Wohnen Maßnahmen und Möglichkeiten, mit deren Hilfe Mietwohnungen auch in Ballungszentren wieder bezahlbar werden. Grundlage für das gemeinsame Papier des Verbändebündnisses ist eine Studie des Pestel-Instituts Hannover und die Untersuchung „Optimierter Wohnungsbau" der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. Beide Analysen bestätigen: der Wohnungsneubau kann mithilfe staatlicher Hilfestellungen auch für den Normalverdiener wieder erschwinglich werden.

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Nur noch 50 Prozent der Mieter sind bereit, für sanierte Wohnungen mehr zu zahlen

29.09.2014
Laut einer aktuellen Studieist nur noch jeder zweite deutsche Mieter bereit, für einen höheren Energiestandard in der Wohnung oder im Haus mehr zu zahlen. Ein rückläufiger Wert: Vor vier Jahren waren es noch 54 Prozent, die zum Wohle der Umwelt höhere Mieten in Kauf nahmen. Wer jetzt noch eine Steigerung befürwortet, hätte den erhöhten Mietaufwand der energetisch sanierten Wohnung gern durch Heizkostenersparnisse kompensiert.

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22. Deutscher Verwaltertag ein voller Erfolg

22.09.2014
Am 18. und 19. September kam das Who ist Who der Verwalterwirtschaft im Berliner Estrel Hotel zum 22. Deutschen Verwaltertag zusammen. Rund 500 Teilnehmer erlebten ein ebenso praxisnahes wie hochkarätiges Tagungsprogramm.

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DDIV-Website ab sofort in neuem Glanz

12.09.2014
Wer wie gewohnt www.ddiv.de eingibt, gelangt ab sofort auf die neuen Seiten des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter. Mit dem Relaunch des Onlineauftrittes hat sich der DDIV neben einer neuen Optik auch seinen gewachsenen Ansprüchen und Services sowohl für Mitglieder als auch interessierte Leser angepasst.

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Rückwirkende Änderung des Verteilungsschlüssels ist unzulässig

11.09.2014
Das Landgericht Hamburg entschied, dass eine rückwirkende Änderung des Verteilungsschlüssels für die Heizkosten nicht zulässig ist. Ein solcher Änderungsbeschluss der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) verstößt gegen die Grundsätze der ordnungsgemäßen Verwaltung und ist daher ungültig. Dementsprechend ist nur zu Beginn eines Abrechnungszeitraums eine Änderung zulässig.

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Ist Eigentümern das Verwalterwissen zuzurechnen?

11.09.2014
Das Wissen des Verwalters kann den einzelnen Mitgliedern einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nur zugerechnet werden, wenn es sich um gemeinschaftsbezogene Ansprüche handelt oder wenn die Gemeinschaft die Ansprüche der einzelnen Wohnungseigentümer an sich gezogen hat. Wird der Anspruch erst durch Beschluss der WEG zur Gemeinschaftsaufgabe, kann der WEG auch erst ab diesem Zeitpunkt das Wissen des Verwalters zugerechnet werden.

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Auswirkungen einer Instandhaltungsrücklage auf die Grunderwerbsteuer

11.09.2014
Eine bestehende Instandhaltungsrücklage wirkt sich beim Kauf einer Eigentumswohnung nicht mindernd auf die Höhe der Grunderwerbsteuer aus. Das gilt auch beim Erwerb einer Wohnung im Zwangsversteigerungsverfahren. Denn die Instandhaltungsrücklage ist unabhängig von einem Eigentümerwechsel der Wohnungseigentümergemeinschaft zugeordnet und somit nicht Gegenstand des Erwerbs.

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Studie zeigt: Energiewende bis 2020 kaum mehr erreichbar

10.09.2014
Die Energiewende wird trotz des intensiven Ausbaus erneuerbarer Energien bis 2020 nicht gelingen. Das prognostiziert aktuell der Energiewende-Index (EWI), den das Beratungshaus McKinsey halbjährlich erhebt. Anhand von 15 Indikatoren analysiert die Unternehmensberatung das Voranschreiten der Energiewende-Bemühungen in Deutschland. Allerdings schätzt die Studie aktuell bei nur sechs davon ein Erreichen der Ziele als realistisch ein.

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Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen“ der KfW wird fünf

09.09.2014
Das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen" hat seit Auflage rund 134.000 Wohneinheiten mit einem Zusagevolumen von 1,65 Milliarden Euro beim altersgerechten Umbau unterstützt. Wie dringlich diese Förderung ist, zeigen auch die Zahlen einer aktuellen Erhebung von TAG und der TU Darmstadt. Demnach halten zwei Drittel der Befragten ihre aktuelle Wohnung für nicht altersgerecht. Zahlen, die sich dank des demografischen Wandels noch weiter verschärfen werden.

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Der Countdown für den 22. Deutsche Verwaltertag läuft

09.09.2014
Am Donnerstag ist es wieder soweit. Die Türen des Estrel Hotels Berlin öffnen sich für die bundesdeutschen Immobilienverwalter. Und auch dieses Jahr verspricht der bedeutendste Branchenkongress Deutschlands hochkarätige Redner, praxisnahe Referenten und eine umfangreiche Fachausstellung. Der glamouröse Festabend bietet nicht nur besondere Showacts sondern auch Spannung bei der Wahl zum Immobilienverwalter des Jahres 2014. Und wem das an Aufregung noch nicht reicht, der kann beim neuen Ausstellergewinnspiel sein Glück versuchen.

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Noch bis 31. Oktober ältere Energieausweise austauschen

09.09.2014
Der DDIV empfiehlt seinen Mitgliedern, bestehende Energieausweise zu prüfen. Möglicherweise müssen diese nämlich bis Ende Oktober ausgetauscht werden. Betroffen sind Energieausweise, die vor dem 1. Oktober 2007 ausgestellt worden sind und nicht die Mindestangaben enthalten. Werden die ungültigen Ausweise weiter genutzt, droht gegebenenfalls ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Energieausweise, die den gesetzlichen Vorgaben entsprechen, müssen von einer offiziellen Stelle ausgestellt werde. Auch die Angaben zu Energiebedarf und Energieverbrauch dürfen nicht fehlen.

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Fehlerhafter Wirtschaftsplan: Korrigierender Zweitbeschluss zulässig

23.07.2014
Mit dem Urteil vom 23. Juli 2014 entschied das Landgericht Hamburg über die Zulässigkeit von Zweitbeschlüssen. Demnach steht die Bestandskraft eines Beschlusses über die Genehmigung eines wegen eines falschen Kostenverteilungsschlüssels rechtswidrigen Wirtschaftsplanes einem korrigierenden Zweitbeschluss nicht entgegen. Die Richter des Hamburger Landgerichts stellten heraus, dass der Zweitbeschluss seinerseits ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechen muss, um nicht vom Gericht kassiert zu werden.

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BGH-Entscheidung: Richterliche Zuständigkeit bei Berufungssachen

03.07.2014
Verklagt ein Wohnungseigentümer einen anderen Eigentümer und dessen Mieter zusammen vor dem Wohnungseigentumsgericht auf Rückbau einer baulichen Veränderung, ist für eine Berufung der Beklagten das zentrale WEG-Gericht als ausschließliches Berufungsgericht zuständig, obwohl der Mieter kein Wohnungseigentümer ist.

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Kundenschutz durch Mandantenübernahmeklausel – nicht immer einfach!

01.07.2014
Wussten Sie, dass es rechtlich schwierig ist, die nachvertragliche Berufsausübung einzuschränken? Im vorgestellten Fall war der Arbeitnehmer jahrelang als angestellter Steuerberater tätig. Im Arbeitsvertrag vereinbarten die Parteien u.a. ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot für den Fall der Kündigung. Nach eben dieser war der Arbeitnehmer der Ansicht, dass die Klausel unwirksam sei. Was die Gerichte hier entschieden haben, stellt Arbeitsrechtsexperte Ivailo Ziegenhagen Ihnen ausführlich vor und beleuchtet die Konsequenzen für Ihre tägliche Arbeit.

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Mieterbonitätsauskunft: Top-Konditionen für Mitglieder der DDIV-Landesverbände

12.06.2014
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Über 100 Teilnehmer beim 5. DKB/DDIV-Fachsymposium für Immobilienverwalter

05.06.2014

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DDIV startet erfolgreich beim Berliner Team-Staffel-Lauf

05.06.2014
Die DDIV-Geschäftsstelle nahm erstmals beim Firmenlauf der 5x5 Kilometer Team-Staffel teil und trug das Motto des Verbands – das starke Team für professionelle Immobilienverwalter – durch den Berliner Tiergarten.

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Programm zum 22. Deutschen Verwaltertag veröffentlicht – Registrieren Sie sich jetzt!

01.04.2014

Das Programm zum 22. Deutschen Verwaltertag steht informative Fachvorträge Namhafte Referenten aus Recht, Politik und der DDIVaktuell ist die Eigentümerversammlung.

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Bauministerkonferenz regt Vereinfachung der WEG-Förderung an

17.02.2014
Auf ihrer letzten Bauministerkonferenz haben die Bundesländer die Bundesregierung gebeten zu prüfen, inwieweit die Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen bei Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) vereinfacht werden kann. Dem voraus ging ein einstimmiger Beschluss aller Bundesländer.

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Praxisleitfaden Kompendium zur Energetischen Sanierung in 2. Auflage erschienen

06.02.2014
Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V. (DDIV) hat sein Kompendium Energetische Sanierung überarbeitet und in einer 2. Auflage veröffentlicht. Auf über 140 Seiten bietet das Handbuch Immobilienverwaltern und Wohnungseigentümern praktische Tipps für die energetische Sanierung ihrer Gebäude.

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"Unser Ziel ist das komplett papierlose Büro"

13.10.2016

In unserem Interview berichtet der Geschäftsführer des diesjährigen „Immobilienverwalter des Jahres“, Frank Hillemeier von der ImmoConcept Gruppe, wie sich der Sieg bereits in der täglichen Verwaltungsarbeit seines Unternehmens widerspiegelt und welche Konzepte den Erfolg auch zukünftig sichern sollen. Der Immobilienverwalterbranche attestiert er in Sachen „Digitalisierung“ derzeit aber noch großen Nachholbedarf.

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Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2017

03.11.2016

Zum 1. Januar 2017 steigt der gesetzlich festgelegte Mindestlohn von 8,50 Euro auf 8,84 Euro brutto. Das hat das Bundeskabinett in einer Verordnung beschlossen. Damit müssen in vielen Unternehmen, die Verträge geändert werden. Besonders Augenmerk sollten Arbeitgeber dabei auf die Verträge der beschäftigten Mini-Jobber richten.

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Niedersachsen führt die Mietpreisbremse ein

03.11.2016

Niedersachsen führt zum 1. Dezember die Mietpreisbremse ein. Demnach darf die Miete in 19 Kommunen des Landes mit angespannten Wohnungsmärkten bei einer Wiedervermietung maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Das niedersächsische Landeskabinett verabschiedete auf seiner Sitzung am 1. November die entsprechende Verordnung, die ursprünglich bereits im Sommer in Kraft treten sollte.

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Bundeskabinett verabschiedet Änderungen am Gesetzentwurf zur Einführung von Zulassungsvoraussetzungen für WEG-Verwalter

03.11.2016

In seiner letzten Kabinettssitzung am 2. November musste sich Bundeskabinett mit der Stellungnahme des Bundesrates zum Gesetzentwurf zur Einführung einer Zulassungsvoraussetzung für Verwalter und Makler befassen. In der dem DDIV vorliegenden Stellungnahme folgte das Kabinett den vom Bundesrat angemerkten redaktionellen Änderungen.

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DDIV begrüßt zwei neue Premiumpartner

03.11.2016

Starke und verlässliche Partner sind für Immobilienverwaltungen unabdingbar. Seit Oktober 2016 profitieren die Mitgliedsunternehmen der DDIV-Landesverbände von zwei neuen Premiumpartnern: Chapps, die spezielle Apps für die Immobilienverwaltung entwickelt haben, und SEVentilation aus dem thüringischen Kahla, die hochwertige Lüftungssysteme produzieren. Beide Unternehmen bieten den Mitgliedern spannende Produkte zu Sonderkonditionen.

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Weiterbildung im hanseatischen Gewand: Rückblick auf das 7. Bremer Verwalterforum

03.11.2016

Das graue und typisch hanseatische Novemberwetter tat dem Erfolg des mittlerweile 7. Bremer Verwalterforums keinen Abbruch. Mehr als 130 Teilnehmer kamen im Steigenberger Hotel Bremen zusammen und informierten sich über die aktuelle Rechtsprechung zur Jahresabrechnung oder der Verwalterbestellung und erhielten hilfreiche Praxistipps in Sachen Bausanierung, Energieverträge oder Digitalisierung.

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Mietpreisbremse: Vermieterin muss Miete zurückzahlen

03.11.2016

Die Mietpreisbremse beschäftigt weiterhin deutsche Gerichte. Das Amtsgericht Berlin-Neukölln verurteilte eine Vermieterin nun, ihrem Mieter einen Teil der Miete zurück zu zahlen. Diese sei viel zu hoch angesetzt und nicht mit der geltenden Mietpreisbremse vereinbar. Das Gericht legte darüber hinaus eine Höchstmiete für die betroffene Wohnung fest.

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Eine Tradition setzt sich fort: 42. Fachgespräch zum Wohnungseigentumsrecht in Fischen

03.11.2016

Weit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden auch dieses Jahr wieder den Weg in den tiefen Süden – nach Fischen im Allgäu. Das mittlerweile schon 42. Fachgespräch konnte auch dieses Jahr mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten und vielen interessanten Gesprächen in einer angenehmen Atmosphäre punkten.

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Heizspiegel 2016: Kosten Heizung und Warmwasser sinken

03.11.2016

Die Prognosen sind vorsichtig optimistisch: Verbraucher müssen in diesem Jahr voraussichtlich weniger Heizkosten zahlen. Dennoch bestehen große Unterschiede bei den Kosten für Erdgas, Öl und Fernwärme. Dies geht aus dem neuen Heizspiegel 2016 heraus, den die gemeinnützige co2online GmbH gemeinsam mit dem Deutschen Mieterbund veröffentlicht hat.

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Erbschaftsteuer: Kompromiss im Bundesrat

03.11.2016

Bund und Länder hatten ihren Streit um die Reform der Erbschaftsteuer im September mit einem Kompromissvorschlag beigelegt und sich bei den bis zuletzt strittigen Kriterien geeinigt. Am 14. Oktober stimmte der Bundesrat dem Vorschlag zu, die Änderungen treten rückwirkend zum 1. Juli in Kraft.

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Kampf der Immobilienblase: Bundesregierung setzt auf Vorsicht, statt Nachsicht

02.11.2016

Um mögliche Immobilienblasen im Keim zu ersticken, hat das Bundesfinanzministerium einen Maßnahmenkatalog erarbeitet, der die notwendige Stabilität im Finanzbereich gewährleisten soll. Laut Presseberichten will das Ministerium der Finanzaufsicht verschiedene Instrumente an die Hand geben, die mögliche Fehlentwicklungen auf dem Markt verhindern.

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Reform der Grundsteuer beschlossen

16.11.2016

Der Streit um die Grundsteuer ist beigelegt. Der Bundesrat beschloss Anfang November mit deutlicher Mehrheit die von den Bundesländern Niedersachsen und Hessen eingebrachten Gesetzentwürfe. Ziel der Reform ist es, die Steuer möglichst einfach und aufkommensneutral zu gestalten.

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Flexibel ins Rentenalter: Bundestag beschließt die „Flexi-Rente“

16.11.2016

Die Rente ist einmal mehr in aller Munde, denn allzu sicher ist sie längst nicht mehr. Die bisherigen Regelungen sind relativ starr. Die sog. Flexi-Rente soll dies nun ändern. Wer länger arbeiten möchte, erhält demnach mehr Rente. Arbeitnehmer, die bereits mit 63 in Rente gehen, beziehen eine Teilrente, die mit Teilzeitarbeit kombinierbar ist.

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Streit um den Klimaschutzplan 2050 beigelegt: Immobilienwirtschaft wird zusätzlich belastet

16.11.2016

Mit oder ohne? Diese Frage stellte sich Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vor knapp zwei Wochen. Kurz vor der Weltklimakonferenz in Marrakesch legte Bundeswirtschaftsminister Gabriel sein Veto gegen den Klimaschutzplan 2050 ein. Er sah die deutsche Kohle und somit zahlreiche Arbeitsplätze in Gefahr. Erst in letzter Sekunde kam es zu einer Einigung. Der Plan sieht nun eine Verschärfung der Energieeinsparziele vor allem im Gebäudesektor vor.

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Versteckte Kosten: ärmere Haushalte vom Immobilienmarkt ausgeschlossen

16.11.2016

Grunderwerbssteuer, Notargebühren oder die Kosten für den Grundbucheintrag: die Nebenkosten beim Immobilienerwerb erschweren vor allem ärmeren Haushalten den Zugang zum Immobilienmarkt. Dies zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

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Mieter nutzen den Mietspiegel nicht

16.11.2016

Nur jeder dritte Mieter prüft den Mietspiegel, um zu ermitteln, ob für eine Wohnung zu viel gezahlt wird. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hervor. Ein weiteres Ergebnis: nur 13 Prozent der befragte Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie bei einer nachweislich überhöhten Miete gegen den Vermieter klagen würden. Die Mietpreisbremse entpuppt sich einmal mehr als zahnloser Tiger. 

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vdp-Immobilienpreisindex: Preise ziehen weiterhin an

16.11.2016

Das anhaltend niedrige Zinsniveau und die damit verbundene Suche nach alternativen Anlagemöglichkeiten führten auch im dritten Quartal des Jahres dazu, dass die Immobilienpreise erneut anstiegen. Der vdp-Immobilienpreisindex legte erneut um 6,7 Prozent zu. Insbesondere der Markt für Mehrfamilienhäuser zeigte sich besonders dynamisch.

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Werner Merkel erneut zum Vorsitzenden des IVIM gewählt

17.11.2016

Werner Merkel, Präsidiumsmitglied des DDIV, führt für weitere drei Jahre den Internationalen Verband für Immobilienmanagement IVIM in Minsk, Belarus. Merkel wurde auf der Mitgliederversammlung der 8. Internationalen Konferenz der postsowjetischen Länder des IVIM einstimmig als Vorstandsvorsitzender wiedergewählt. Die Sitzung wurde vom Botschafter der Bundesrepublik Peter Dettmar und dem stellvertretenden belarussischen Minister für Wohnungswesen und Kommunalwirtschaft Gennadij Trubilo eröffnet.

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Immobilienwirtschaft legt Mitarbeit im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen vorerst auf Eis

18.11.2016

In Reaktion auf den von der Bundesregierung beschlossenen Klimaschutzplan 2050, der eine kurzfristig hinzugefügte zusätzliche Mehrbelastung für den Gebäudesektor in Deutschland enthält, sehen die großen Verbände der deutschen Immobilienwirtschaft vorerst keine Grundlage mehr für eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Bundesregierung im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen.

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Feiertagslektüre: DDIVaktuell 8/2016 erscheint

28.11.2016

Abschalten zwischen den Feiertagen können Sie mit der neuen Ausgabe unseres Fachmagazins DDIVaktuell, das heute erscheint. Neben unserem aktuellen Titelthema „Sanierung & Instandhaltung“ finden Sie auch in dieser Ausgabe wieder zahlreiche Tipps für Ihre Verwalterarbeit, aktuelle Urteile der WEG- und Mietrechtsprechung und Neuigkeiten aus den Landesverbänden. Erfahren Sie u. a. auch, wie der nordrhein-westfälische Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehrs sein Land bis 2015 klimaneutral machen will.

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Balkon statt Treppenlift

30.11.2016

Nur 10 Prozent der Senioren über 65 Jahre legen Wert auf eine barrierefreie Wohnung. Entscheidender für die „Wohn-Zufriedenheit” der sog. „Silver Ager” sind gute Einkaufsmöglichkeiten und ein Balkon oder eine Terrasse. Dies ermittelte die TAG Immobilien AG in einer gemeinsamen Umfrage mit der TU Darmstadt unter 2.000 Mietern.

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Urteil zur Kabelweiterversendung in Wohnungseigentümergemeinschaften endgültig

30.11.2016

Mitte Dezember 2015 hatte der Bundesgerichtshof im sog. Ramses Urteil (I ZR 228/14) entschieden, dass keine Rechtsgrundlage für eine Gebührenpflicht in Wohnungseigentümergemeinschaften mit eigener Kabelweiterversendung besteht. Die GEMA hatte die Entscheidung des BGH dem Bundesverfassungsgericht zur Überprüfung vorgelegt. Dieses nahm die Verfassungsbeschwerde allerdings nicht zur Entscheidung an.

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Bundesregierung will Bauprojekte in der Stadt erleichtern

30.11.2016

Bauen in der Stadt soll einfacher werden. Im Kampf gegen Wohnraummangel und steigende Mieten will die Bundesregierung eine neue Baugebietskategorie „Urbanes Gebiet” einführen. Geplant sind u. a. lockere Lärmvorschriften und beschleunigte Verfahren für Bebauungspläne. Der Gesetzentwurf wurde vergangenen Mittwoch im Kabinett verabschiedet.

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Immowelt ist neuer DDIV-Premiumpartner

30.11.2016

Der DDIV und die Immowelt Group haben eine engere Zusammenarbeit beschlossen. Die im DDIV organisierten Verwaltungen können künftig ihre Wohnungen über die beiden Immobilienportale immowelt.de und immonet.de vermarkten. Die Kooperationsvereinbarung haben Immowelt-CEO Carsten Schlabritz und der Geschäftsführer des DDIV, Martin Kaßler, am 24. November in Berlin unterzeichnet.

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Städtebauförderung stärkt den ländlichen Raum

30.11.2016

Kleine Städte und Ortschaften profitieren von den Bundesmitteln der Städtebauförderung. Nach Auskunft des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesbauministerium, Florian Pronold, flossen seit dem Start des Städtebauförderungsprogramms 1971 mehr als 7 Milliarden Euro in ländliche Kommunen. Somit erhielten ländliche Kreise rund 47 Prozent der gesamten Städtebauförderung des Bundes.

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Schneeräumen künftig als Handwerkerleistung steuerlich absetzbar

30.11.2016

Handwerkstätigkeiten oder haushaltsnahe Dienstleistungen können künftig stärker steuerlich abgesetzt werden. Für handwerkliche Arbeiten liegt der abziehbare Höchstsatz bei 1.200 Euro, für haushaltsnahe Dienstleistungen beträgt er 4.000 Euro. Unter anderem sind nun auch Lohnkosten absetzbar, die beim Schneeräumen auf Gehwegen vor dem eigenen Grundstück anfallen.

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Ungelöste HBCD-Problematik verzögert und verteuert energetische Sanierungen

14.12.2016

Seit dem 1. Oktober sind Dämmplatten aus Styropor, die das Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) enthalten als gefährlicher Abfall deklariert. Die Folgen dieser Einstufung sind Kostensteigerungen bei der Entsorgung sowie vielerorts Verzögerungen von Sanierungsmaßnahmen. Die Länder können sich indes nicht über ein gemeinsames Vorgehen zur Entschärfung der Situation einigen.

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WIKR: Bundesregierung bessert nach

15.12.2016

Seit Inkrafttreten der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) im März sorgte die Regelung immer wieder für Streit und Verunsicherung. Bundesjustizminister Heiko Maas kündigte im Herbst Nachbesserungen an der Richtlinie an. Nun haben sich die zuständigen Ministerien der Finanzen und der Justiz auf eine Neuausrichtung der Regeln zur Vergabe von Immobilienkrediten verständigt. Der DDIV begrüßt die Änderungsvorschläge.

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DDIV begrüßt Erleichterungen bei der Kreditvergabe für Wohnimmobilien

21.12.2016

Das Bundeskabinett beschloss heute unter anderem über die Änderungen an der umstrittenen Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Der DDIV begrüßt die Anpassungen, plädiert aber gleichzeitig für weitere Förderinstrumente, um den Erwerb von Wohneigentum vor allem für Schwellenhaushalte zu erleichtern.

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H?here Grunderwerbssteuer in Th?ringen

04.01.2017

Die Grunderwerbssteuer in Th?ringen wurde zum 1. Januar 2017 erh?ht und liegt nun bei 6,5 Prozent. Der th?ringische Landtag beschloss die Erh?hung noch vor der Weihnachtspause und begr?ndete dies mit der langfristigen Konsolidierung des Landeshaushalts.

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Mindestlohn, Rente oder Altersvorsorge: Was ?ndert sich 2017?

04.01.2017

Seit dem 1. Januar 2017 sind zahlreiche neue Gesetze und Verordnungen in Kraft getreten, die sich auch auf die Arbeit von Immobilienverwaltungen auswirken. Ganz gleich, ob die erh?hte EEG-Umlage, die neue Flexi-Rente oder der gestiegene Mindestlohn. Hier finden Sie eine ?bersicht.

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Bundesregierung ?u?ert sich zur Grundsteuerreform

04.01.2017

Nach der Verabschiedung des Entwurfs der L?nder Hessen und Niedersachsen zur Grundsteuerreform im Bundesrat Anfang November (der ? DDIV berichtete), hat sich nun die Bundesregierung zu den Reformbestrebungen der L?nderkammer ge?u?ert und ihre Zustimmung avisiert.

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Baugenehmigungen: Zahl der Eigentumswohnungen weiterhin steigend

04.01.2017

P?nktlich zum Jahreswechsel ver?ffentlichte das Statistische Bundesamt neue Zahlen zu Baugenehmigungen. Demnach wurden von Januar bis Oktober 2016 308.700 Wohnungen genehmigt – 23,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2015. Insbesondere die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienh?usern und Eigentumswohnungen stiegen an. So wurden 19 Prozent oder 10.700 Eigentumswohnungen mehr bewilligt als in den ersten zehn Monaten 2015.

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KfW-Zusch?sse f?r Einbruchschutz und Barrierereduzierung aufgestockt

04.01.2017

Eigent?mer, die in die Sicherheit der eigenen vier W?nde oder die Barrierefreiheit investieren m?chten, k?nnen auf erh?hte F?rdergelder der KfW-Bankengruppe zugreifen. Die erh?ltlichen Zusch?sse wurden auf 50 Mio. Euro f?r den Einbruchschutz und 75 Mio. Euro f?r die Barrierereduzierung aufgestockt.

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Mehr Geld f?r die soziale Integration im Quartier

04.01.2017

Soziale Integration findet ma?geblich in den Wohnquartieren statt. Das Bundesbauministerium f?rdert daher im Investitionspaket „Soziale Integration im Quartier“ die soziale Quartiersentwicklung, beispielsweise durch den Bau oder die Sanierung von Einrichtungen des sozialen Zusammenlebens. Hierf?r werden 200 Millionen Euro bereitgestellt.

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Deutschland im Winter: Was bei der R?um- und Streupflicht zu beachten ist

05.01.2017

Der Winter hat Einzug gehalten. Nachdem das erste Sturmtief des Jahres Schnee und Gl?tte ?ber Deutschlands Stra?en brachte, stehen viele Eigent?mer und Vermieter wieder vor der Frage: wer ist verantwortlich f?r die Streu- und R?umpflicht vor der Haust?r und wer haftet im Schadensfall? Wir haben die wichtigsten Aspekte f?r Sie zusammengetragen.

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H?here Grunderwerbsteuer in Th?ringen

04.01.2017

Die Grunderwerbsteuer in Th?ringen wurde zum 1. Januar 2017 erh?ht und liegt nun bei 6,5 Prozent. Der th?ringische Landtag beschloss die Erh?hung noch vor der Weihnachtspause und begr?ndete dies mit der langfristigen Konsolidierung des Landeshaushalts.

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Neubau: Zielvorstellungen verfehlt

06.01.2017

Trotz der anhaltend hohen Nachfrage wurden 2016 rund 100.000 Wohnungen zu wenig fertiggestellt. Zu diesem Ergebnis kommt das ifo-Institut M?nchen. 2016 wurden demnach rund 300.000 Wohneinheiten errichtet. Die Zielvorgaben von Politik und Wohnungswirtschaft, die rund 400.000 Neubaueinheiten f?r notwendig erachten, um dem Wohnraummangel wirkungsvoll zu begegnen, wurden somit verfehlt. Auch f?r 2017 bleiben die Forscher zur?ckhaltend.

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Hohe Nachfrage: 6. DDIV-Wintertagung ist ausgebucht

16.01.2017

Die Nachfrage war auch in diesem Jahr wieder gro?. Die 6. DDIV-Wintertagung im ?sterreichischen Gaschurn ist bereits komplett ausgebucht. Mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet vom 29. Januar bis 3. Februar ein gelungener Mix aus hochkar?tiger Weiterbildung, aktivem Netzwerken und sportlicher Erholung in einem der sch?nsten Skigebiete der Alpen. Wir freuen uns, gemeinsam mit den Teilnehmern das Verwalterjahr 2017 einzul?uten. Sie sind kein Wintersportfreund? Dann werfen Sie einen Blick auf das hochkar?tige Fachprogramm der ? 1. DDIV-Sommerakademie auf Mallorca vom 15. bis 20 Mai...

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DDIVaktuell: Jetzt im Archiv suchen

16.01.2017

Papier ist geduldig ? hei?t es so sch?n. Damit Sie nicht in alten Ausgaben der DDIVaktuell bl?ttern m?ssen, um Fachbeitr?ge nachzulesen, hat der DDIV ein Archiv mit allen Ausgaben der Fachzeitschrift seit Januar 2013 eingerichtet. Suchen Sie gezielt nach Themen, Autoren oder Rubriken ? ganz ohne Bl?ttern in alten Zeitungen und lesen Sie die Artikel ganz bequem nach. ? Hier geht's zum Archiv...

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Maklergeb?hren bremsen Immobilienk?ufer aus

17.01.2017

Trotz g?nstiger Finanzierungsbedingungen und niedriger Zinsen stagniert die Eigentumsquote bei rund 45 Prozent. Ein Grund: die hohen Erwerbsnebenkosten, insbesondere die Maklergeb?hr, die mit bis zu sieben Prozent des Kaufpreises zu Buche schl?gt. Das IW K?ln sprach sich nun f?r die Ausweitung des Bestellerprinzips auf den Immobilienkauf aus.

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Forum Zukunft II: Immobilienverwaltung 4.0 - Programm steht

16.01.2017

Digitale Technologien haben im privaten Alltag l?ngst Einzug gehalten. Dennoch steht vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft der gro?e technologische Wandel noch bevor. Das Forum Zukunft II am 29. und 30. M?rz in Weimar setzt neue Impulse und unterst?tzt Sie bei den n?chsten Schritten hin zur ?Immobilienverwaltung 4.0?. Werfen Sie hier einen Blick auf das Programm der zweit?gigen Fachtagung: ? Forum Zukunft II...

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Keine Angst vor steigenden Zinsen

18.01.2017

Wohin tendieren die Hypothekenzinsen in diesem Jahr? Nach den anhaltend niedrigen Zinsen der vergangenen Jahre werden diese in Folge der höheren US-Zinsen 2017 leicht anziehen. Dies prognostizieren die Researcher der Deutschen Bank. Dennoch werde der Kauf von Häusern und Wohnungen auch in diesem Jahr weiterhin erschwinglich sein.

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Mecklenburg-Vorpommern plant Einführung der Mietpreisbremse

18.01.2017

Das norddeutsche Bundesland zählte neben Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland zu den Ländern, die noch keine Mietpreisbremse eingeführt haben. Nun dreht sich der Wind. Die schwarz-rote Koalition plant offenbar das Instrument zu nutzen.

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Immobilienfinanzierung: keine Blase in Sicht

18.01.2017

Die Deutschen sind und bleiben solide – auch bei der Immobilienfinanzierung. Trotz steigender Haus- und Wohnungspreise und leicht anziehender Zinsen neigen die meisten Käufer nicht zu riskanten Finanzierungen. Sorgen vor einer Kreditblase sind somit unbegründet.

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Förderprogramme: weniger ist Mehr

17.01.2017

Derzeit gibt es bundesweit 3.350 Förderprogramme für energetische Maßnahmen an Gebäuden. Kein Wunder, dass die Sanierungsquote stagniert und die Energiewende ins Stocken gerät. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) sprach sich nun für eine Vereinfachte Förderlandschaft aus, um die Klimaschutzziele zu erreichen.

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Neues aus der Welt des Wohnens: Flatrate-Wohnen für Studierende

17.01.2017

Zimmer suchen, einziehen, studieren. Die Suche nach einem bezahlbaren WG-Zimmer oder Wohnheimplatz gestaltet längst nicht mehr so einfach. Wohnheimplätze sind knapp und auch für private WG-Zimmer werden zunehmend hohe Mieten aufgerufen. Die Lösung: Wohnen auf Zeit und gegen Provision. Einige Unternehmen haben das Modell für sich entdeckt.

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Ist Ihre Webseite aktuell? Neue Regeln aus dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz

17.01.2017

Zum 1. Februar 2017 treten neue Vorschriften aus dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) in Kraft. Inhalt der Regelungen sind die neuen Informationspflichten der §§ 36, 37 VBSG. Das Verbrauchstreitbeilegungsgesetz basiert auf der EU-Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten. Bereits 2014 und 2015 hatte der DDIV über die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht informiert.

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Weniger Zwangsversteigerungen in Deutschland

16.01.2017

Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Dies teilte der Fachverlag Argetra aus Ratingen mit. Insgesamt seien rund 31.000 Gerichtstermine angesetzt worden – 7.000 weniger als noch 2015. Grundlage der Auswertung ist die Untersuchung von Zwangsversteigerungsterminen von etwa 500 Amtsgerichten.

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Kein Revival: Wohnungsgemeinnützigkeit abgelehnt

19.01.2017

Die Anträge der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke im Deutschen Bundestag zur Wiedereinführung der Wohnungsgemeinnützigkeit wurde mehrheitlich abgelehnt. Die vorgelegten Konzepte sahen vor, mit der Wohnungsgemeinnützigkeit bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und den nicht-profitorientierten Sektor der Wohnungswirtschaft zu stärken. Die Wohnungsgemeinnützigkeit wurde bereits Anfang der 1990er Jahre „zu Grabe getragen”.

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Wohneigentum lukrativer als Aktien

20.01.2017

Und sie lohnt sich doch! Ein Bonner Wirtschaftshistoriker analysierte die Immobilienpreisentwicklung in 16 Industriestaaten von 1870 bis 2015. Das Ergebnis: Immobilien sind lukrativer als Aktien – und noch dazu weniger risikobehaftet. So erzielte Wohneigentum im Durchschnitt jährlich acht bis 8,5 Prozent Gewinn. Aktien erwirtschafteten dagegen nur sieben bis 7,5 Prozent.

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Wohneigentümer leben (langfristig) günstiger

24.01.2017

Auf längere Sicht lebt es sich günstiger in den eigenen vier Wänden. Dies bestätigt eine aktuelle Analyse des Forschungsinstituts empirica und der LBS Reserach. Auch wenn die Anfangsbelastung der „Neueigentümer” anfänglich höher ist als die Wohnkosten von Mieterhaushalten, konstatieren die Forscher: Eigentum schlägt Miete.

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BGH: Vermieter muss Betriebskosten fristgerecht abrechnen

26.01.2017

Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelte gestern über die verspätete Abrechnung einer Betriebskostenvorauszahlung einer vermieteten Eigentumswohnung. Auslöser der gerichtlichen Auseinandersetzung war die nicht erbrachte Leistung einer Immobilienverwaltung.

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Alt und ineffizient: 30 Jahre alte Heizkessel müssen nun raus

01.02.2017

Für Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, wird es ernst: sie müssen in diesem Jahr ausgetauscht werden. Dies schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 vor. Ob die Heizung die gesetzliche Frist überschreitet, ist dem Typenschild, im Schornsteinfegerprotokoll oder in den Bauunterlagen zu entnehmen. Doch es gibt Ausnahmen.

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Mieterbund rechnet mit sinkenden Heizkosten

01.02.2017

Die Energiepreise sinken. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes können viele Mieter für das Abrechnungsjahr 2016 wohl mit einer Heizkostenerstattung rechnen. Demnach könne sich jeder zweite Haushalt mit Rückzahlungen rechnen.

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Ferienwohnungen (teilweise) erlaubt!

01.02.2017

Wohnen, arbeiten, produzieren, sightseeing: alle zieht es in die Stadt. Auch die Bundesregierung möchte den neuen Anforderungen an das Wohnen in urbanen Gebieten gerecht werden. Ende Januar debattierte der Bundestag in erster Lesung die Änderungen des Baugesetzbuches, in deren Rahmen auch die Kategorie „Urbanes Gebiet″ eingeführt werden soll. Darin enthalten ist auch eine Klarstellung, dass Ferienwohnungen in Wohngebieten erlaubt – zumindest teilweise.

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Vorsorge ist besser als Nachsorge

31.01.2017

Die Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) erhält erweiterte Befugnisse, um bei einer drohenden Immobilienblase auf dem deutschen Markt schneller einschreiten zu können. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht u.a. Mindeststandards für die Vergabe von Neukrediten vor. Der Entwurf wurde Ende Januar erstmals im Bundestag beraten und an den Finanzausschuss überwiesen.

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"Hinter der Provision steht eine Beratungsleistung"

02.02.2017

„Wer bestellt, der bezahlt!” Unter dieser Prämisse trat im Juli 2015 das Bestellerprinzip zur Mietwohnungsvermittlung in Kraft. Die Wirtschaftsforscher des IW Köln sprachen sich jüngst dafür aus, dieses Prinzip auch auf den Immobilien- und Grundstückskauf auszuweiten, um die Erwerbsnebenkosten zu senken. Doch hängt der Kauf von Eigentum wirklich von der Maklergebühr ab? Zu diesen Entwicklungen befragte der DDIV Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes (IVD).

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Dena-Gebäudereport: mehr Anreize für Sanierungen schaffen

07.02.2017

Die Sanierungsrate ist auch weiterhin viel zu gering: zu diesem Ergebnis kommt die Deutsche Energieagentur (dena) in ihrem jüngst veröffentlichten Gebäudereport. Die dena untersuchte verschiedene Teilbereiche der Gebäudeenergieeffizienz, u. a. den Absatz von Heizungen oder Dämmstoffen, um die Veränderungen der vergangenen Jahre zu beurteilen. Von der politisch angestrebten Verdopplung der Sanierungsrate ist der Gebäudebestand demnach jedoch weit entfernt.

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In deutschen Großstädten wird Wohnraum knapp

08.02.2017

Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Frankfurt oder München: die Top-7 deutschen Großstädte verzeichneten 2015 einen neuen Zuwanderungsrekord. Laut einer aktuellen Studie des IW Köln müssten in den sieben deutschen Städten bis zum Jahr 2020 mehr als 88.000 Wohnungen errichtet werden, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Bundesweit fehlen demnach jährlich 385.000 Wohnungen. Allerdings seien zwischen 2011 und 2015 durchschnittlich nur 32 Prozent der benötigten Wohneinheiten entstanden.

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Grundsteuererlass noch bis Ende März

14.02.2017

Leerstand, Mietpreisverfall oder Wasserschäden: Wohnungen lassen oftmals aus vielen Gründen nicht vermieten. Vermieter können nach §33 des Grundsteuergesetzes noch bis 31. März einen Erlass von der Steuer bis zu 50 Prozent beantragen, wenn Sie 2016 keine oder nur sehr geringe Mieteinnahmen vorweisen können.

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Saarbrücken schlägt München: wo wohnen viel kostet

15.02.2017

Abwasser, Abfallentsorgung, Straßenreinigung, Schornsteinfeger oder der Rundfunkbeitrag: Haushalte müssen für viele Dienstleistungen rund ums Wohnen oftmals tief in die Tasche greifen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) ermittelte die Wohnnebenkosten in den 16 deutschen Landeshauptstädten. Das Ergebnis: in Saarbrücken ist Wohnen am teuersten.

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DDIV-Intranet: Mehrwert für die Mitgliedsunternehmen

16.02.2017

Musterverträge, Publikationen und Gutachten oder Verwaltergesuche in Ihrer Region: das DDIV-Intranet bietet den Mitgliedsunternehmen der DDIV-Landesverbände eine Vielzahl von Vorteilen und einen exklusiven Wissensvorsprung.

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Grundsteuerreform: keine Einigung in Sicht

16.02.2017

Alt und unzeitgemäß: die Grundsteuer ist in die Jahre gekommen. Das Gesetz stand daher auf Reformliste. Nach jahrelangen Debatten ist eine Reform nun jedoch in weite Ferne gerückt. Die Bundesländer konnten nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen. Widerspruch kam aus Bayern und Hamburg.

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Gebäudeenergiegesetz vorerst auf Eis gelegt

16.02.2017

Das Gebäudeenergiegesetz ist erst einmal vom Tisch. Der Entwurf wurde auf Drängen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion nicht in der gestrigen Kabinettssitzung, wie ursprünglich vorgesehen, verabschiedet.

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Berliner Boden ist ein teures Pflaster

24.02.2017

Berlin ist angesagt. Der starke Bevölkerungszuwachs der vergangenen Jahre schlägt sich daher auch auf dem Immobilien- und Grundstücksmarkt nieder. Je nach Lage verteuerte sich das Bauland in der Hauptstadt im Vergleich zu 2015 zwischen 30 und 60 Prozent. Dies geht aus der vorläufigen Auswertung der Kaufverträge des Gutachterausschusses für Grundstückswerte hervor.

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6,4 Quadratmeter: Wohnen auf dem Dach

01.03.2017

Wohnen in der Stadt ist teuer. Findige Architekten setzen nun auf ein neues Modell zur Schaffung von Wohnraum: tiny Houses (zu Deutsch: winzige Häuser) auf den Dächern sollen das Wohnraumproblem in urbanen Räumen lösen.

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Preise für Eigentumswohnungen steigen

01.03.2017

Wohnen in deutschen Großstädten wird laut Bundesbank immer kostspieliger. 2016 stiegen die Preise für Wohneigentum in diesen Regionen um insgesamt acht Prozent. Die Bundesbank verzeichnete in einem aktuellen Monatsbericht insbesondere bei den Eigentumswohnungen eine starke Dynamik.

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Kampf dem Sanierungsstau: Landesbank Niedersachsen fördert WEG

28.02.2017

Die niedersächsische NBank finanziert mit einem Landesbürgschaftsprogramm energetische und altersgerechte Sanierungen in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) und eröffnet Eigentümergemeinschaften somit überhaupt erst den WEG zu umfangreichen Modernisierungen.

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Raus ins Grüne: Immer mehr Deutsche zieht es ins Umland

28.02.2017

Trends können sich bekanntlich auch umkehren. Während in den vergangenen Jahren viele Menschen vom Land in die Städte zogen, kehrt sich diese Tendenz seit 2014 langsam wieder um. Dies geht aus einer Untersuchung des LBS Infodienstes Bauen und Finanzieren hervor. In einigen Regionen verzeichne das Umland demnach wieder Bevölkerungszuwächse.

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Grunderwerbsteuer auf dem Prüfstand

27.02.2017

Deutschland ist und bleibt ein Mieterland. Die Wohneigentumsquote stagniert seit Jahren bei rund 45 Prozent. Trotz günstiger Finanzierungsbedingungen entscheiden sich nur wenige Haushalte für die eigenen vier Wände. Kein Wunder, denn viele Familien und Schwellenhaushalte scheitern oftmals an den hohen Erwerbsnebenkosten. Insbesondere die Grunderwerbsteuer ist ein wesentlicher Kostentreiber. Das IW Köln untersuchte drei Reformszenarien der Steuer in einem Kurzgutachten.

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BGH: Bausparkassen dürfen Altkunden kündigen

22.02.2017

Der Bundesgerichtshof (BGH) setzte jüngst einen Schlussstrich unter einen jahrelangen Rechtsstreit. Bausparkassen dürfen ihren Kunden kündigen, wenn die Darlehen seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind. Geklagt hatten zwei Bausparer, die nach mehr als zehn Jahren eine Kündigung im Briefkasten vorfanden.  

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Hannover ist immer eine Reise wert

03.03.2017

Die WEG-Verwaltung stellt Immobilienverwaltungen vor immer neue Herausforderungen. Aktuelle Urteile der Miet- und WEG-Rechtsprechung ändern die Parameter der Arbeit beinahe wöchentlich. So war es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Fach- und Führungskräfte aus der Region das WEG-Verwalterforum in Hannover besuchten und das maßgeschneiderte Fachprogramm für ihre Weiterbildung nutzten.

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Wohneigentum: Deutschland ist (fast) Schlusslicht

08.03.2017

Die Deutschen sind eine Nation von Mietern. Nur 45 Prozent wohnen in den eigenen vier Wänden – im Vergleich der OECD-Staaten liegt Deutschland damit auf dem vorletzten Platz. Eine besonders hohe Eigentumsquote gibt es dagegen in der Slowakei und in Litauen. In diesen Ländern leben 90 Prozent der Bevölkerung im Wohneigentum.

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DDIV und DOMUS Software AG besiegeln Kooperation

15.03.2017

Die DOMUS Software AG ist neuer Premiumpartner des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Ziel der strategischen Partnerschaft ist es, die Immobilienverwalterbranche zukunftssicher aufzustellen und insbesondere die Themen Digitalisierung und Prozessoptimierung in der mittelständischen Immobilienwirtschaft zu verankern.

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WEG-Konten von FATCA-Informationspflichten ausgenommen

16.03.2017

Mit dem neuen Anwendungsschreiben des Bundesfinanzministeriums zu den Anwendungsfragen im Zusammenhang mit dem FATCA-Abkommen, wurden nun jegliche Konten von Wohnungseigentümergemeinschaften von den Meldepflichten ausgenommen. Dies geht vor allem auf die Initiative des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zurück.

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Gut vorbereitet in die WEG-Versammlung gehen

16.03.2017

Verwalter haben beim Thema Rauchwarnmelder eine besondere Verantwortung: Sie sind, sofern von dem oder den Eigentümern mit dem entsprechenden Auftrag ausgestattet, für die Auswahl, Montage und Wartung der Lebensretter zuständig. Als informierter Verwalter gilt es daher, bereits jetzt gut vorbereitet in anstehende WEG-Versammlungen zu gehen, um Entscheidungsklarheit im Hinblick auf die Rauchwarnmelderausstattung zu schaffen.

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800 statt 410 Euro: Schwellenwert für Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) wird erhöht

16.03.2017

Wie das Handelsblatt berichtete, wird der Schwellenwert, bis zu dem die Sofortabschreibung sog. geringfügiger Wirtschaftsgüter (GWG) möglich ist, von bisher 410 auf 800 Euro erhöht. Der neue Schwellenwert soll den Plänen der Regierungsfraktionen nach ab dem 1.1.2018 in Kraft treten.

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Dena: Checkliste für Energieberaterverträge kostenlos erhältlich

16.03.2017

Gut beraten ist gut saniert. Fachleute, Verwalter und Haus- bzw. Wohnungseigentümer können mit der neuen Checkliste für Energieberaterverträge die Beauftragung von Energieberatungen einfacher regeln. Die Checkliste ist kostenlos als PDF und als interaktive PDF-Datei zum Ausfüllen auf dem PC oder Tablet abrufbar.

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Baugenehmigungen 2016: Zielstellung trotz starken Plus verfehlt

16.03.2017

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: trotz eines Plus von 21,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr bleibt die Zahl der genehmigten Wohnungen hinter der Zielstellung von 400.000 Einheiten zurück. Demnach wurden 2016 insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt – rund 66.700 mehr als 2015.

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BMWi zieht Zwischenbilanz: Einsparziele im Gebäudebereich auf gutem Weg

15.03.2017

Viel erreicht, aber auch noch viel zu tun: so der Tenor der Zwischenbilanz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu den bisher erreichten Energieeinsparzielen im Gebäudebereich. So seien vor allem im Wärmebereich noch weitere Anstrengungen notwendig, um einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen.

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Zweckentfremdung: Bayern dreht an der Bußgeldschraube

15.03.2017

Das Bayerische Kabinett beschloss Anfang März höhere Strafen für die Zweckentfremdung von Wohnraum. Künftig müssen Eigentümer oder Vermieter, die ihre Wohnung in Gebieten mit besonderem Wohnraummangel dauerhaft dem Wohnungsmarkt entziehen mit bis zu 500.000 Euro Bußgeld rechnen. Der Gesetzentwurf wurde bereits am 7. März beschlossen.

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Baugenehmigungen 2016: Zielstellung trotz starkem Plus verfehlt

16.03.2017

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: trotz eines Plus von 21,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr bleibt die Zahl der genehmigten Wohnungen hinter der Zielstellung von 400.000 Einheiten zurück. Demnach wurden 2016 insgesamt 375.400 Wohnungen genehmigt – rund 66.700 mehr als 2015.

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"Der erste Eindruck zählt": DDIV-Frauennetzwerk traf sich in Weimar

20.03.2017

Nach dem gelungenen Auftaktseminar des DDIV-Frauennetzwerks im Dezember 2016 waren die Erwartungen an das Folgetreffen im thüringischen Weimar groß. Und: sie wurden noch übertroffen. Die Teilnehmerinnen profitierten dabei nicht nur vom Austausch untereinander, sondern auch von der Expertise des Starvisagisten Maik Rietentidt in Sachen Business-Make-Up und Look.

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Schaden für Eigentümer und Immobilienverwaltungen durch fehlende Sachkunde und Missmanagement beträgt jährlich bis zu 80 Millionen Euro

20.03.2017

Eine Umfrage des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) unter 400 Unternehmen ergab, dass Wohnungseigentümern jährlich finanzielle Schäden von bis zu 25 Millionen Euro entstehen. Zurückzuführen ist dies oft auf eine unprofessionelle und fehlerhafte Immobilienverwaltung. Der DDIV fordert daher im Vorfeld einer öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag am 29. März einen raschen Abschluss des laufenden Gesetzgebungsverfahrens.

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Hessen geht gegen Ferienwohnungen vor

23.03.2017

Die Diskussion um zweckentfremdete Mietwohnungen findet kein Ende. Nachdem die bayerische Landesregierung höhere Bußgelder für die Zweckentfremdung einführen will, setzt nun auch die hessische Landesregierung auf ein Verbot. Die Regierung brachte einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung des Wohnaufsichtsgesetzes in den Landtag ein.

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Langfingern keine Chance: KfW-Förderung für Einbruchschutz ausgeweitet

23.03.2017

Seit 21. März gelten neue Förderbedingungen für Investitionen in den Einbruchschutz. Die KfW Bankengruppe fördert nun auch kleinere Sicherungsmaßnahmen und senkte die Mindestinvestitionssumme von 2.000 auf 500 Euro. Die Höhe des Zuschusses liegt demnach bei mindestens 50 Euro.

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DDIV und Deutscher Mieterbund fordern Erweiterungen im Gesetzgebungsverfahren zu Berufszugangsregelungen für Immobilienverwalter

27.03.2017

Im Vorfeld der Anhörung am Mittwoch, den 29. März zum Gesetzgebungsverfahren zu Berufszugangsregelungen für Immobilienverwalter erneuern der DDIV und der Deutsche Mieterbund ihre Forderung zur Einführung eines Sachkundenachweises und einer Berufshaftpflichtversicherung auch für den Mietverwalter. Hochrechnungen zufolge entstehen finanzielle Schäden für Eigentümer und Mieter von mindestens 200 Millionen Euro.

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Langfingern keine Chance

29.03.2017

Seit 21. März gelten neue Förderbedingungen für Investitionen in den Einbruchschutz. Die KfW Bankengruppe fördert nun auch kleinere Sicherungsmaßnahmen und senkte die Mindestinvestitionssumme von 2.000 auf 500 Euro. Die Höhe des Zuschusses liegt demnach bei mindestens 50 Euro.

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Hessen geht gegen Ferienwohnungen vor

28.03.2017

Die Diskussion um zweckentfremdete Mietwohnungen findet kein Ende. Nachdem die bayerische Landesregierung höhere Bußgelder für die Zweckentfremdung einführen will, setzt nun auch die hessische Landesregierung auf ein Verbot. Die Regierungsfraktionen brachten einen entsprechenden Gesetzentwurf zur Änderung des Wohnaufsichtsgesetzes in den Landtag ein.

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Parlament entschärft Wohnimmobilienkreditrichtlinie und erlässt Instrumente zur Sicherung der Finanzstabilität

30.03.2017

Der Finanzausschuss des Bundestags hat vergangenen Mittwoch die Entschärfung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (» der DDIV berichtete) sowie ein Maßnahmenpaket gegen das Aufkommen einer Immobilienblase beschlossen (BT-Drs. 18/11774). Das geänderte Gesetz wurde anschließend auch vom Deutschen Bundestag beschlossen.

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DDIV vertrat Verwalterinteressen in Anhörung im Deutschen Bundestag

29.03.2017

Der Gesetzentwurf zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für Verwalter war heute Thema einer öffentlichen Sachverständigenanhörung im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages. Der DDIV war als einziger Vertreter der Verwalterinteressen geladen. DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler appellierte erneut an die Regierungsfraktionen, den Gesetzentwurf endlich umzusetzen und nach Möglichkeit auch den Mietverwalter und die Weiterbildungspflicht in den Sachkundenachweis einzuschließen. » Lesen Sie hier mehr...

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Schritt für Schritt, statt alles auf einmal

31.03.2017

Immobilienverwaltung ist vielfach noch immer eine analoge Angelegenheit. Ganz gleich, ob die Dokumentation von Arbeitsschritten, Abrechnungen oder die Kundenkommunikation: in vielen Unternehmen steckt die Digitalisierung noch in den Kinderschuhen. Das Forum Zukunft II in Weimar setzte neue Impulse und eröffnete den Teilnehmern wertvolle Einblicke auf ihrem Weg in die Immobilienverwaltung 4.0.

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Studentenwohnungen in Städten immer teurer

11.04.2017

Pünktlich zum Semesterbeginn sind viele Studierende wieder auf der Suche nach der passenden Bleibe. Doch egal, ob WG-Zimmer oder kleines Apartment: für Studenten wird es immer schwieriger, bezahlbare Wohnungen zu finden, denn die Mieten steigen rasant. Das zeigt der aktuelle Studentenwohnpreisindex des IW Köln und der Deutschen Real Estate Funds (DREF).

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Zankapfel Zweckentfremdungsverbot vor dem Bundesverfassungsgericht

10.04.2017

Der Streit um das Berliner Zweckentfremdungsverbot wird nun wohl vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt. Nach Auffassung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg (OVG) ist das Verbot teilweise verfassungswidrig. Die Berliner Richter verwiesen die eingegangenen Klagen nun zur Klärung an das Bundesverfassungsgericht.

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Grünes Licht für Baurechtsnovelle

10.04.2017

Der Bundesrat verabschiedete Ende März die Novelle des Baugesetzbuchs. Städten und Kommunen wird damit mehr Flexibilität bei der Planung von innerstädtischen Quartieren mit gemischter Nutzung eingeräumt. Die Länderkammer machte somit den Weg für die Einführung der neuen Baugebietskategorie „Urbanes Gebiet“ frei, die verdichtetes Bauen ermöglicht. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause in Kraft treten.

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Barrierefreies Bauen im Neubau günstiger

07.04.2017

Deutschland wird immer älter und auch der Bedarf an barrierefreien Wohnungen steigt stetig. Derzeit werden mindestens 1,6 Millionen Wohneinheiten benötigt – Tendenz steigend. Dies geht aus einer Studie des Projektentwicklers Terragon und des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB) hervor. Ein weiteres Ergebnis: barrierefreies Bauen muss nicht teuer sein und lohnt sich vor allem im Neubau.

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Neustart: Mieten- und Wohnungsbaubündnis in Berlin

07.04.2017

Der rot-rot-grüne Senat in Berlin hat die Kooperationsvereinbarung mit den sechs Berliner Wohnungsbaugesellschaften neu aufgelegt und stärkt somit den sozialen Wohnungsbau. Das Konzept sieht u. a. vor, dass mehr als die Hälfte aller Wohnungen gefördert werden und die Modernisierungsumlage auf 6 Prozent pro Jahr gekappt wird.

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Vertragsgemäßer Gebrauch: Wohnt er noch oder stört er schon?

12.04.2017

In regelmäßigen Abständen erhalten Sie hier Einblicke in die Themenvielfalt des 25. Deutschen Verwaltertages. Heute Rechtsanwältin Ruth Breiholdt und die Frage „Wohnt er noch oder stört er schon?” Oder: Welches Verhalten des Mieters entspricht dem vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung?

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DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

25.04.2017

DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler wurde am 24. April in seinem Heimatort Bietigheim-Bissingen mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Oberbürgermeister Jürgen Kessing lobte vor allem Herrn Heckelers Verdienste rund um die Wohnungswirtschaft in Bund und Ländern und sein „vielfältiges ehrenamtliches Engagement″.

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Zu wenig Bauland bremst Neubautätigkeit

24.04.2017

Zu wenig und zu langsam: so das einhellige Urteil zur Entwicklung der Wohnungsbautätigkeit in Städten. Das Bundesbauministerium (BMUB) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) legten in einer aktuellen Studie dar, warum die Neubautätigkeit so hinterher hinkt. Ein Ergebnis: der Wettbewerb um knappes Bauland und die daran gekoppelten Preissteigerungen bremsen den Bau bezahlbarer Wohnungen erheblich.

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3,4 Milliarden Euro für die Stadtentwicklung

21.04.2017

Städte und Ballungszentren boomen. Mehr als 1,1 Millionen Menschen zogen in den vergangenen zehn Jahren in die Metropolen. Ländliche Regionen kämpfen dagegen mit der Stagnation oder gar einem Bevölkerungsrückgang. Die Bundesregierung beschloss angesichts dieser Entwicklungen eine Neuausrichtung ihrer Stadtentwicklungspolitik und verabschiedete den Stadtentwicklungsbericht 2016.

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Der gläserne Mieter?

26.04.2017

In Zeiten von Twitter, Facebook und Co. geben viele Deutsche oftmals freiwillig viel von ihren persönlichen Daten bekannt. Doch nicht alles, was gefordert ist, ist auch rechtens - so auch bei der Wohnungssuche. Der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisierte jüngst, dass Suchende oftmals zu viele sensible Daten von sich preisgeben müssten.

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Bündnis-Forum diskutiert Wege zur Baulandmobilisierung

26.04.2017

Die Kosten für den Wohnungsneubau steigen und auch Grundstücke verteuern sich. In vielen Städten stellt sich zunehmend die Frage, wie bezahlbarer Wohnraum sichergestellt werden kann. Das Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen diskutierte am 25. April in hochkarätiger Runde, wie mit mehr Bauland zentrale Voraussetzungen für mehr Wohnungsbau geschaffen werden können.

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Mietpreisbremse in Berlin versagt

26.04.2017

Was tun, wenn die Mieten in Städten in ungeahnte Höhen steigen? In vielen Städten wird seit 2015 auf die vielbeschworene Mietpreisbremse gesetzt. Doch ob das Instrument wirklich zur Entspannung der Mietmärkte beiträgt, ist und bleibt umstritten. Die Wirtschaftsforscher des IW Köln untersuchten die Wirkung der Bremse in Berlin und stellten fest, dass das Instrument weitestgehend wirkungslos bleibt.

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Zahl der Einbrüche gesunken

25.04.2017

2016 registrierte die Polizei 151.000 Einbrüche – fast zehn Prozent weniger als noch 2015. Dennoch liegt die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle noch immer deutlich höher als noch vor zehn Jahren. Zum Vergleich: 2006 wurden rund 106.000 Delikte gemeldet. Wohnungseigentümer und Mieter können sich mit präventiven Maßnahmen schützen.

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Mieterstrom nicht ohne Wohnungseigentümergemeinschaften

27.04.2017

Der DDIV begrüßt den Kabinettsbeschluss zur Förderung von sog. Mieterstrommodellen. Ziel der Förderung ist es, Anreize für den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden zu schaffen. Davon sollen Mieter und Wohnungseigentümer gleichermaßen profitieren. Gleichwohl sieht der DDIV bei Quartierslösungen weiterhin Anpassungsbedarf.

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Klimaschutz: Die Grünen setzen auf „Drei E“

27.04.2017

Die Bundestagfraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert von der Bundesregierung mehr Engagement bei der Stärkung des Klimaschutzes. Dies soll mit einem neuen Energieeinspargesetz, das ein verbindliches Ziel zur Verringerung des Primärenergiebedarfs um 50 Prozent bis 2050 vorschreibt, gelingen. Dabei setzt die Fraktion auf Einsparung, Effizienz und Erneuerbare Energien.

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DDIV lobt Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen aus

02.05.2017

Zum dritten Mal in Folge lobt der DDIV Stipendien für immobilienwirtschaftliche Fortbildungen am EBZ, dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, aus. Bewerben können sich sowohl erfahrene Mitarbeiter aus allen Bereichen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als auch interessierte Quereinsteiger.

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DDIV sucht Immobilienverwalter des Jahres 2017

27.04.2017

Auch in diesem Jahr startet der DDIV die Ausschreibung zum Immobilienverwalter des Jahres. Immobilienverwaltungen sind bis 30. Juni 2017 aufgerufen, Verwaltungsmodelle und Vergütungskonzepte zur erfolgreichen Verwaltung von kleinen und heterogenen Eigentümergemeinschaften einzureichen. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Festabends des 25. Deutschen Verwaltertages am 7. September im ESTREL Hotel Berlin statt.

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Steuerliche Pflichten von Zwangsverwaltern: Bundesministerium der Finanzen schafft Klarheit

09.05.2017

Das BMF hat mit dem Schreiben vom 3. Mai die steuerlichen Pflichten im Zusammenhang mit Einkünften aus einem vermieteten oder verpachteten und der Zwangsverwaltung unterliegenden Grundstück veröffentlicht. Dem Schreiben liegt ein Urteil des Bundesfinanzhofs vom 10.02.2015 (Az. IX 23/14) zugrunde.

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Keine Bedenken: Berliner Mietpreisbremse ist verfassungsgemäß

09.05.2017

Die Berliner Regelung zur Mietpreisbremse geht nicht vor den Bundesgerichtshof (BGH). Das Landgericht Berlin bestätigte ein Urteil des Amtsgerichts und sah keine Bedenken gegen die Verfassungsmäßigkeit des Instruments. Die Berliner Richter erachten das Grundrecht auf Eigentum nicht als verletzt.

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WIKR wird erneut entschärft

08.05.2017

Seit seinem Inkrafttreten im März 2016 stand die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) in der Kritik. Anfang April 2017 wurden die Regeln auf Druck der deutschen Kreditwirtschaft erstmals angepasst. Nun steht eine erneute Korrektur ins Haus. So sollen die Hürden für eine Anschlussfinanzierung gesenkt werden.

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Schritt für Schritt: Sanierungsfahrplan unterstützt bei energetischer Optimierung

05.05.2017

Fassade, Fenster, Dach oder Heizung: irgendwann kommt jedes Haus in die Jahre. Damit erforderliche Sanierungen nicht auf die lange Bank geschoben werden, sanieren viele Eigentümer Schritt für Schritt. Mit dem Sanierungsfahrplan der dena behalten Eigentümer den Überblick – staatliche Förderung inklusive.

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Fachseminar zu baulichen Maßnahmen in der Mietwohnung

10.05.2017

Der Watzmann blieb diesmal unsichtbar. „Tagungswetter” nannte das der Berchtesgadener Erste Bürgermeister bei seiner Begrüßung. Über 250 Teilnehmer fuhren in diesem Jahr zu den 36. Mietrechtstagen des ESWiD Evangelischer Bundesverband für Immobilienwesen in Wissenschaft und Praxis. Immobilienverwalter aus der ganzen Bundesrepublik hörten Vorträge von Experten: Richter, Rechtsanwälte und Professoren, teils aus der Welt der Wissenschaft, teils handfeste Praktiker.

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E-Mobilität und WEG – Geht das?

10.05.2017

In regelmäßigen Abständen erhalten Sie im DDIVnewsletter einen Einblick in die diesjährigen Themenvielfalt des Deutschen Verwaltertages. Diesmal: Wolfgang Dötsch, Richter am Oberlandesgericht Köln und die Frage: „E-Mobilität und WEG – Geht das?″

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vdp: Immobilienpreise klettern weiterhin

10.05.2017

Der deutsche Immobilienmarkt ist weiterhin im Aufwind. Im ersten Quartal 2017 verzeichnete der vdp-Immobilienpreisindex ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insbesondere der Wohnungsmarkt zeigte sich dabei besonders robust. Die Preise für Wohnimmobilien stiegen dabei um 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Preistreiber ist jedoch der Gewerbeimmobilienmarkt.

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Die Sache mit der Steckdose… Forum ElektroMobilität

10.05.2017

Stark erhöhte Feinstaubwerte, Fahrverbote für alte Dieselfahrzeuge und steigende Kraftstoffpreise: Immer mehr Autofahrer steigen um und fahren elektrisch. Dies schont nicht nur die Ressourcen und die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Auf dem Forum ElektroMobilität am 1. und 2. Juni in Berlin werden aktuelle Herausforderungen und Trends diskutiert. Mit dabei: Martin Kaßler, DDIV-Geschäftsführer, der fragt: „Scheitert die Elektromobilität am Wohngebäudebereich?”

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Aktuell und angepasst: Die Verwalterverträge des DDIV

10.05.2017

„Klar, WEG-freundlich formuliert und damit empfehlenswert″, so bewertete die Immobilien Zeitung die Verwalterverträge des DDIV. Damit professionelle Immobilienverwaltungen auch künftig von diesem Mehrwert profitieren, hat der DDIV die Musterverträge aktualisiert. Die aufgefrischten Versionen berücksichtigen die aktuelle BGH-Rechtsprechung und gesetzliche Änderungen, die die Verwalterarbeit nachhaltig prägen.

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Grundstein gelegt: Curriculum für Zertifikatslehrgang „Geprüfte/r „KlimaVerwalter/in“ (EBZ/DDIV) verabschiedet

12.05.2017

Der DDIV und das EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft erarbeiteten gemeinsam mit einem Fachbeirat Leitlinien der Weiterbildung. Der im Rahmen des Förderprojektes KlimaVerwalter berufene Beirat hielt am 10. Mai in den Räumlichkeiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) seine zweite Sitzung ab. Im Fokus stand dabei das Lehrgangskonzept zur Weiterbildung von Immobilienverwaltern für die Begleitung von Energieeffizienzmaßnahmen.

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Die Sache mit der Steckdose… Forum ElektroMobilität

10.05.2017

Stark erhöhte Feinstaubwerte, Fahrverbote für alte Dieselfahrzeuge und steigende Kraftstoffpreise: Immer mehr Autofahrer steigen um und fahren elektrisch. Dies schont nicht nur die Ressourcen und die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Auf dem Forum ElektroMobilität am 1. und 2. Juni in Berlin werden aktuelle Herausforderungen und Trends diskutiert. Mit dabei: Martin Kaßler, DDIV-Geschäftsführer, der fragt: „Scheitert die Elektromobilität am Wohngebäudebereich?”

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Förderstrategie Energieeffizienz: Auf dem Weg zu mehr Klimaschutz

18.05.2017

Das Fernziel ist hinlänglich bekannt: Bis 2050 soll der Primärenergiebedarf um 50 Prozent gesenkt werden. Doch der Weg dorthin ist weit. Bis Ende 2015 wurde der Verbrauch nur um 7,5 Prozent verringert – zu wenig, um das Einsparziel von 20 Prozent bis 2020 zu erreichen. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) setzt mit der neuen „Förderstrategie Energieeffizienz” auf gebündelte und vor allem unbürokratische Förderung.

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Ordnungsmäßige Vorbereitung größerer Instandhaltungsmaßnahmen

31.05.2017

In regelmäßigen Abständen erhalten Sie hier spannende Einblicke in die Themenvielfalt des » 25. Deutschen Verwaltertages. Heute gewährt Rechtsanwalt Dr. Jan-Hendrik Schmidt Einblicke in die „Never Ending Story” von Instandhaltung und Instandsetzung gemeinschaftlichen Eigentums und Tipps, wie Sanierungsmaßnahmen ordnungsgemäß vorzubereiten sind.

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Barrierefreier Umbau kann sich nur jeder Dritte leisten

31.05.2017

Ohne Moos ist bekanntlich nichts los. So auch bei der barrierefreien Sanierungen von Wohnungen. Obwohl hierzulande bis zu zwei Millionen seniorengerechte Wohnungen fehlen, sehen sich nur rund 31 Prozent der Immobilieneigentümer finanziell in der Lage, einen barrierefreien Umbau zu stemmen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung der deutsche Leibrenten Grundbesitz hervor.

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Kluft zwischen Einkommen und Immobilienpreisen wächst

30.05.2017

Eine Analyse des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zeigt, dass die Mieten in den größten Städten der Bundesrepublik (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main und Stuttgart) seit 2007 um 50 Prozent angestiegen sind. Im Gegensatz hierzu stiegen die Einkommen im selben Zeitraum nur um 6 Prozent.

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Neues Geldwäschegesetz verabschiedet

29.05.2017

Am 18. Mai verabschiedete der Bundestag ein neues Geldwäschegesetz (GWG). Als Reaktion auf die Terroranschläge in Paris, hatte die EU unter anderem die Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie vorgezogen. Im Immobiliensektor sind Makler regelmäßig vom Geldwäschegesetz betroffen.

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Baufertigstellungen 2016 bleiben hinter dem Bedarf zurück

23.05.2017

Im Jahr 2016 wurden insgesamt 277 700 Wohnungen fertig gestellt. Das entspricht laut Statistischem Bundesamt einem Zuwachs von 12,1 Prozent bzw. 30 000 mehr erbauten Wohnungen als im Jahr 2015. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2015 wurden rund 20 Prozent bzw. 375 400 Wohnungen mehr genehmigt. Dennoch bleibt die Neubautätigkeit hinter dem Bedarf zurück.

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Änderungen im Chemikalienrecht: Neue Pflichten für Verwalter?

01.06.2017

Am 1. Juni verabschiedete der Bundestag das Gesetz zur Änderung des Chemikaliengesetzes und zur Änderung weiterer chemikalienrechtlicher Vorschriften (BT-Drs. 18/11949 und 18/12582). Darin enthalten ist auch eine Ermächtigung zur Auferlegung von Informations- und Mitwirkungspflichten für Immobilienverwaltungen.

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Verwalterforum Hamburg mit Ausstellerrekord

14.06.2017

Bereits zum 17. Mal luden der VDIV Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und der DDIV zur größten Verwalterveranstaltung des Nordens. Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich in der Handwerkskammer Hamburg praxisnah über aktuelle Aspekte der WEG- und Mietverwaltung. Ein besonderes Plus war die angeschlossene Fachmesse, die mit einem neuen Ausstellerrekord innovative Trends der Wohnungswirtschaft präsentierte.

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25. Deutscher Verwaltertag: Aktuelles zur Miet-Rechtsprechung

14.06.2017

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung auf dem 25. Deutschen Verwaltertag. Einen ersten Vorgeschmack auf das Themenspektrum erhalten Sie hier von Prof. Dr. Arnold Lehmann-Richter, der aktuelle Fragen der Mietrechtsprechung anschaulich und praxisbezogen darstellt und erläutert: Was hat sich seit dem 24. Deutschen Verwaltertag 2016 im Mietrecht getan?

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Neue Verordnung zur Entsorgung HBCD-haltiger Abfälle

14.06.2017

Das Bundeskabinett verabschiedete Anfang Juni eine Verordnung, die den Umgang mit Abfällen reglementiert, die sog. persistente organische Stoffe (POP) enthalten. Künftig sollen entsprechende Abfälle getrennt gesammelt und auch die Entsorgungswege müssen überwacht und nachgewiesen werden. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zeigte sich zuversichtlich, dass die Regelung noch in diesem Sommer in Kraft treten kann.

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Fachforum am 15. August: Haftungsrisiken in Immobilienverwaltungen und Wohnungsunternehmen

13.06.2017

Die Energiewende im Gebäudebestand, bezahlbares Wohnen und Bauen oder die Herausforderungen des demografischen Wandels sind „Dauerbrenner” in der Wohnungswirtschaft. Doch wer ist eigentlich zuständig, wenn etwas schief geht? In Zusammenarbeit mit den wohnungswirtschaftlichen Verbänden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen veranstaltet der DDIV erstmals ein ganztägiges Fachforum zu diesem Themenkomplex.

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Quartiere sollen von Mieterstrom profitieren

12.06.2017

Bereits Ende April beschloss das Bundeskabinett die Förderung von Mieterstrommodellen, von denen sowohl Mieter als auch Wohnungseigentümer profitieren sollen. Ziel der Förderung ist es, Anreize für den Ausbau von Photovoltaikanlagen auf Wohngebäuden zu schaffen. Quartierslösungen waren zunächst nicht Teil des Konzepts. Dies scheint sich nun zu ändern.

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NRW und Schleswig-Holstein: Mietpreisbremse adé

19.06.2017

Die neu gewählten Regierungen in NRW und Schleswig-Holstein wollen die umstrittene Mietpreisbremse abschaffen. In NRW gilt die Mietpreisbremse seit 1. Juli 2015; Schleswig-Holstein zog im Dezember des gleichen Jahres nach. Nun wollen beide Länder diese und andere landeseigenen Regelungen aufheben.

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NEU: Kolumne Nachfolgemanagement

28.06.2017

Der demografische Wandel schreitet auch in der Immobilienverwaltung voran. Aber was können Immobilienverwalter tun, um das langjährig aufgebaute Unternehmen in gute Hände zu geben? In unserer neuen Kolumne zum Nachfolgemanagement erläutert Dr. Stefan Adams, wie die Suche und Selektion eines Nachfolgers sicher gestaltet werden kann.

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25. Deutscher Verwaltertag: Tiefgarageninstandhaltung – Wie minimiere ich Haftungsrisiken?

28.06.2017

In regelmäßigen Abständen informieren wir Sie im Newsletter über die spannenden Themenvielfalt auf dem 25. Deutschen Verwaltertag. In der heutigen Ausgabe stellt Ihnen Rainer Eger die Tücken der Tiergarageninstandhaltung vor und erläutert, wie Immobilienverwaltungen Haftungsrisiken minimieren können.

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Projekt „Pro House“: DDIV engagiert sich in Zentralasien

27.06.2017

Auf Initiative der Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) wurde im Dezember 2016 das Projekt „Pro House – Professional Housing Management in Kazakhstan and Uzbekistan” ins Leben gerufen. Das Projekt zielt auf die Gründung nationaler Vereinigungen und Verbände professioneller Wohnungsverwalterinnen und -verwalter in Kasachstan und Usbekistan. Als deutsche Projektpartner gehören der DDIV und das EBZ zum internationalen Konsortium.

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Neubau: Am Bedarf vorbei

26.06.2017

In den großen deutschen Städten fehlen zehntausende Wohnungen – demgegenüber entstehen auf dem Land deutlich zu viele Einfamilienhäuser. Dies zeigt die Baubedarfsanalyse des IW Köln. Um dem Leerstand in den Kommunen wirkungsvoll zu begegnen, regen die Wissenschaftler ein Maßnahmenbündel an. Auch Prognos veröffentlichte neue Zahlen. Demnach wird Wohnen in Deutschland immer mehr zu einer finanziellen Herausforderung.

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Mieterstromgesetz verabschiedet

29.06.2017

Das Mieterstromgesetz passierte den Bundestag und ermöglicht nun somit sowohl Wohnungseigentümern als auch Mietern den Bezug von selbstproduziertem Solarstrom. Die Koalitionsfraktionen einigten sich zudem auf die Tatbestandserweiterung, dass auch Gebäude im unmittelbaren räumlichen Zusammenhang mit dem Strom versorgt werden können.

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Erneuerbare Energien im Neubau auf dem Vormarsch

29.06.2017

In 60,3 Prozent der im Jahr 2016 fertiggestellten Wohngebäude wurden Heizungen verbaut, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Davon wurden 37,6 Prozent primär mit erneuerbaren Energien beheizt. Die Erneuerbaren lagen somit nach Gas auf Platz 2 der Primärenergien. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor.

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Neue NRW-Landesregierung stellt richtige Weichen für WEG-Finanzierung

30.06.2017

NRW hat eine neue schwarz-gelbe Landesregierung. Da stellt sich die Frage: Welche politischen Weichenstellungen dürfen wir erwarten – auch im Hinblick auf das Thema Bauen und Wohnen? Der VNWI hat sich frühzeitig in die politische Willensbildung eingebracht und dabei insbesondere auf die Notwendigkeit hingewiesen, bestehende Förderprogramme zur Finanzierung von energetischen Sanierungen in WEG bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.

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25. Deutscher Verwaltertag: Tiefgarageninstandhaltung – Wie minimiere ich Haftungsrisiken?

28.06.2017

In regelmäßigen Abständen informieren wir Sie im Newsletter über die spannenden Themenvielfalt auf dem 25. Deutschen Verwaltertag. In der heutigen Ausgabe stellt Ihnen Rainer Eger die Tücken der Tiergarageninstandhaltung vor und erläutert, wie Immobilienverwaltungen Haftungsrisiken minimieren können.

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Projekt „Pro House“: DDIV engagiert sich in Zentralasien

27.06.2017

Auf Initiative der Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) wurde im Dezember 2016 das Projekt „Pro House – Professional Housing Management in Kazakhstan and Uzbekistan” ins Leben gerufen. Das Projekt zielt auf die Gründung nationaler Vereinigungen und Verbände professioneller Wohnungsverwalterinnen und -verwalter in Kasachstan und Usbekistan. Als deutsche Projektpartner gehören der DDIV und das EBZ zum internationalen Konsortium.

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Jetzt bewerben und geprüfte/r KlimaVerwalter/in werden

05.07.2017

Deutschland wird energieeffizient. Die Energiewende ist unterdessen noch nicht überall angekommen. Vor allem die Sanierungsquoten von Wohnungseigentümergemeinschaften verharren weiterhin im Keller. Gemeinsam mit dem EBZ vergibt der DDIV 15 Stipendien für WEG-Verwalter/innen. Bewerben Sie sich jetzt online und qualifizieren Sie sich für Energieeffizienzmaßnahmen in WEG. » Jetzt KlimaVerwalter werden...

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Der Elektromobilitätsmotor kommt nur langsam auf Touren

07.07.2017

Wie steht es eigentlich um die E-Mobilität in Deutschland? Zu Beginn des Jahres 2017 verfügten in Deutschland rund 55.000 Fahrzeuge über einen Elektro- oder Plug-In Hybridantrieb. Davon wurden 34.022 Fahrzeuge rein batterieelektrisch angetrieben. Der Umweltbonus, der den Absatz von Stromern ankurbeln soll, wurde seit seiner Einführung rund 13.000 Mal abgerufen.

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Variowohnungen auf dem Vormarsch

12.07.2017

Bereits im vergangenen Jahr rief das Bundesbauministerium ein Förderprogramm für nachhaltige und bezahlbare Wohnprojekte für Studierende in Leben. Die Apartments können zu einem späteren Zeitpunkt in altersgerechte Wohnungen umgewandelt werden und bieten so Lösungen für nachhaltiges Wohnen in Großstädten. Nach Bochum und Wuppertal erhielt nun auch Berlin Fördergelder für ein erstes Projekt.

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Unternehmensnachfolge: Was Verwalter wissen müssen

12.07.2017

Der Generationenwechsel macht auch bei den Wohnungsverwaltungsunternehmen nicht halt. Nicht selten taucht bei einem anstehenden Generationswechsel die Frage auf, wie das Unternehmen künftig aufgestellt sein soll. Dabei stehen sowohl rechtliche und steuerliche als auch emotionale und führungsrelevante Aspekte im Fokus.

 

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Rückblick: After-Work-Shop "Haftungsrisiken für Verwalter"

12.07.2017

Bei der Wartung von Aufzügen oder der Umsetzung der Trinkwassernovelle ist auch der Immobilienverwalter gefordert. Doch wer haftet eigentlich, wenn etwas schief geht? Der DDIV klärte im Rahmen von zwei After-Work-Shops am 28. und 29. Juni in Berlin und Hamburg auf. Mit dabei waren auch Experten von der Wowiaqua GmbH und der Wowilift GmbH.

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Bundestagswahl voraus: Die Wahlprogramme der Parteien unter der Lupe

12.07.2017

In wenigen Wochen sind die Deutschen zur Wahl des 19. Deutschen Bundestages aufgerufen. Die Parteien haben sich bereits im Frühsommer inhaltlich positioniert und ihre Wahlprogramme veröffentlicht. Wir stellen Ihnen die Ideen, Argumente und Zielsetzungen aller im Bundestag vertretenen Parteien sowie der mit Aussicht auf Regierungsbeteiligung in den kommenden Wochen im DDIVnewsletter vor. Heute: Die CDU und die Schaffung besserer Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Familien.

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KfW fördert Digitalisierung im Büro

11.07.2017

Smartphone, Tablet-PC, Apps und digitale Anwendungen sind auch im Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Die KfW-Bankengruppe unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der Implementierung digitaler Arbeitsprozesse mit zinsgünstigen Krediten. Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen und auch Freiberufler, die länger als zwei Jahre am Markt sind.

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Bundesrat stimmt neuer Entsorgungsverordnung für Dämmplatten zu

07.07.2017

Der Bundesrat stimmte in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause am 7. Juli der neuen Verordnung zur Entsorgung HBCD-haltiger Dämmmaterialien zu. Die Entsorgung von Styropordämmplatten wird nach dem Moratorium im Dezember 2016 nun einfacher und günstiger.

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Frauen unter sich auf dem 25. Deutschen Verwaltertag

06.07.2017

„Frauen unter sich!” heißt es auch in diesem Jahr auf dem 25. Deutschen Verwaltertag. Nach dem erfolgreichen Start der Netzwerkarbeit im vergangenen Jahr laden die Initiatorinnen erneut zum Austausch im Rahmen des Branchentreffens ein. Der „Business-Lunch unter Frauen” informiert über die bisherige Arbeit des Netzwerks und eröffnet erneut zahlreiche Möglichkeiten zum Austauschen und Kennenlernen.

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Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen: Hendricks wirbt für Fortsetzung

19.07.2017

Bundesbauministerin Barbara Hendricks warb im Rahmen eines Spitzentreffens der Bündnispartner für die Fortsetzung der Bündnisarbeit. Sie lobte insbesondere die gemeinsamen Anstrengungen beim Wohnungsbau und die ins Leben gerufene Wohnungsbau-Offensive. So werden in dieser Legislaturperiode voraussichtlich mehr als eine Millionen Wohnungen fertiggestellt. Die BID sieht dagegen noch immer Handlungsbedarf.

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Jetzt vorbestellen: DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat

19.07.2017

Das Sonderheft erscheint im Oktober 2017 bereits in der vierten Auflage. Nutzen Sie diese Chance, und präsentieren Sie Ihr Unternehmen im Wettbewerb kundenorientiert und kompetent. Das Sonderheft „DDIVaktuell – Verwaltungsbeirat” ist speziell als Fachmagazin für Verwaltungsbeiräte konzipiert und informiert punktgenau und zielgruppenspezifisch. Bestellen Sie jetzt Ihre Exemplare vor.

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25. Deutscher Verwaltertag: Die richtige Abgrenzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum bei der Sanierung im Bestand

03.08.2017

Der 25. Deutsche Verwaltertag bietet für zahlreiche Fragestellungen aus der Verwalterpraxis wertvolle Lösungsansätze an. Unter anderem klärt Prof. Dr. Florian Jacoby die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber aus, wie die richtige Abgrenzung von Sonder- und Gemeinschaftseigentum im Hinblick auf die Sanierung im Bestand vorzunehmen ist. Im DDIVnewsletter gibt er einen ersten Einblick in die Themen seines Vortrages.

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Neues aus den Rechenzentren: Steigende Preise, Blasengefahr und Wohneigentum

02.08.2017

Gleich vier Studien zeichnen ein aktuelles Bild des Wohnungsmarkts. Niedrigen Zinsen, Hohe Kaufpreise und Blasengefahr sind die Themen, mit denen sich die Forscher aktuell gerne auseinandersetzen. Aber auch das Wohnungseigentum als emotionaler Faktor auf das persönliche Glück und die regionale Verbundenheit wurde untersucht.

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Desolater Wohngebäudebestand: DDIV unterstützt Reform der Wohnungswirtschaft in Zentralasien / 98 Prozent Wohneigentumsquote

01.08.2017

Kasachstan und sein Nachbar Usbekistan haben einen großen Modernisierungsbedarf im Bereich der Wohnungsverwaltung. Der DDIV engagiert sich daher mit seinen Partnern in den beiden zentralasiatischen Ländern. Der Start des Projekts wurde nun im Rahmen der Weltausstellung in Astana gegeben.

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Tolle Stimmung, sportlicher Einsatz und bestes Wetter beim 2. DDIV Golf-Cup

25.07.2017

Über 70 Golfer und Golfinteressierte aus der bundesweiten Immobilienverwalterwirtschaft trafen sich Ende Juli im Taunus zum 2. DDIV Golf-Cup. Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand das Netzwerken und Kennenlernen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

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Bundestagswahl voraus: Die SPD will die Mietpreisbremse verschärfen

04.08.2017

In wenigen Wochen sind die Deutschen zur Wahl des 19. Deutschen Bundestages aufgerufen. Die Parteien haben sich bereits im Frühsommer inhaltlich positioniert und ihre Wahlprogramme veröffentlicht. Besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auch auf der Wohnungs- und Baupolitik. Wir stellen Ihnen die Ideen und Ziele aller Parteien, die Aussicht auf Einzug in den Bundestag haben im DDIVnewsletter vor. Heute: Die SPD und mehr Schutz für Mieterinnen und Mieter.

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Studie: Unnötig häufige Zählerwechsel belasten private und öffentliche Haushalte massiv

10.08.2017

Wohnungswasserzähler (kalt und warm) werden in Deutschland nach sechs bzw. fünf Jahren ausgetauscht, obwohl sie den Verbrauch in aller Regel noch zuverlässig messen. Private und öffentliche Haushalte könnten jährlich mehr als 500 Millionen Euro sparen, wenn die deutschen Eichfristen – vergleichbar denen in anderen Industrienationen – deutlich länger wären.

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München führt Meldeplattform für Zweckentfremdung ein

15.08.2017

Tourist sein, aber sich dennoch zu Hause fühlen. Damit werben Vermietungsportale wie Airbnb. Viele Städte und Kommunen fürchten jedoch, dass die (oftmals zentral gelegenen Wohnungen) dem Mietwohnungsmarkt somit dauerhaft entzogen werden und gehen verstärkt gegen Vermieter von Ferienapartments vor. Die Stadt München setzt nun auf eine Meldeplattform und die Mithilfe der Bürger.

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Antragsverfahren für Marktanreizprogramm (MAP) vereinfacht

15.08.2017

Die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wärme und Kälte wird seit vielen Jahren staatlich gefördert. Eigens hierfür hat die Bundesregierung das Marktanreizprogramm (MAP) ins Leben gerufen. Um die Förderung künftig noch transparenter und einfacher zu gestalten, vereinheitlichte das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) nun das Antragsverfahren.

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Fördertopf ausgeschöpft: KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“

14.08.2017

Das auf 75 Mio. Euro erhöhte Förderbudget zur Reduzierung von Barrieren ist für 2017 bereits ausgeschöpft. Im KfW-Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen” werden nur noch Maßnahmen zur Verbesserung des Einbruchschutzes gefördert.

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25. Deutscher Verwaltertag voraus: Rechtserwerb durch die Wohnungseigentümergemeinschaft

16.08.2017

In regelmäßigen Abständen erhalten Sie im DDIVnewsletter Einblicke in die Themenpalette des 25. Deutschen Verwaltertages. In der heutigen Ausgabe beantwortet Prof. Wolfgang Schneider die Frage: Was ist beim Rechtserwerb durch die WEG zu beachten? Und wie können Immobilienverwaltungen sich damit neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen?

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Geballtes Wissen auf dem Forum „Haftungsrisiken“ in Immobilienverwaltung

16.08.2017

Ob Trinkwasserverordnung oder die Betreiberhaftung bei Aufzügen in Mehrfamilienhäusern: Immobilienverwaltungen tragen für einen reibungslosen Betrieb oder die regelmäßige Prüfung Sorge. Doch wer haftet eigentlich, wenn etwas schief geht? Rund 70 Fach- und Führungskräfte informierten sich auf dem Fachforum in Leipzig, dass der DDIV in Zusammenarbeit mit den wohnungswirtschaftlichen Verbänden Mitteldeutschlands und der Wowilift GmbH und Wowiaqua GmbH veranstaltete.

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Bundestagswahl 2017: Bündnis 90/Die Grünen und mehr Schwung für die Energiewende

16.08.2017

In wenigen Wochen sind die Deutschen zur Bundestagswahl aufgerufen. Doch mit welchen Inhalten und Ideen treten die Parteien, die Aussicht auf Einzug in den Deutschen Bundestag haben, in diesem Jahr an? Im DDIVnewsletter erfahren Sie, wie die Parteien mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen möchten und immobilienwirtschaftliche Herausforderungen unserer Tage lösen wollen. Heute: Bündnis 90/DIE GRÜNEN und mehr Schwung für die Energiewende im Gebäudebestand.

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Berliner Mieterverein kritisiert energetische Sanierungen

16.08.2017

Der Berliner Mieterverein hat in einer empirischen Kurzstudie knapp 200 energetische Sanierungen ausgewertet und ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass die auf die Miete umgelegten Kosten in vielen Fällen zur Verdrängung bestehender Mieter führen. Gleichwohl weist die Studie eine nur begrenzte Aussagekraft auf.

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BVG Unternehmensgruppe „knackt“ 20.000 Einheitengrenze

14.08.2017

Die Berliner Gesellschaft für Vermögensverwaltung mbh (BVG) hat ihr Ziel für 2018, mehr als 20.000 Einheiten zu verwalten, bereits in diesem Jahr erreicht. Die wachsende Unternehmensgruppe eröffnet nun auch eine Niederlassung in Bonn, um das bundesweite Profil zu schärfen.

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Geballtes Wissen auf dem Forum „Haftungsrisiken“ in Immobilienverwaltung

16.08.2017

Ob Trinkwasserverordnung oder die Betreiberhaftung bei Aufzügen in Mehrfamilienhäusern: Immobilienverwaltungen tragen für einen reibungslosen Betrieb oder die regelmäßige Prüfung Sorge. Doch wer haftet eigentlich, wenn etwas schief geht? Rund 70 Fach- und Führungskräfte informierten sich auf dem Fachforum in Leipzig, dass der DDIV in Zusammenarbeit mit den wohnungswirtschaftlichen Verbänden Mitteldeutschlands und der Wowilift GmbH und Wowiaqua GmbH veranstaltete.

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Keine Angst vor Smart-Home-Lösungen

30.08.2017

Home-Entertainment, Energiemanagement, Kommunikation oder Gebäudesicherheit: 36 Prozent der Bundesbürger nutzen in ihren eigenen vier Wänden bereits sog. Smart-Home-Anwendungen, 40 Prozent zeigen sich interessiert. Nur jeder Vierte ist weiterhin skeptisch.

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In Hannover an der Leine… gab’s geballte Weiterbildung zum Mietrecht

30.08.2017

Praxisnah, informativ und innovativ: So der Tenor der Teilnehmer des Verwalterforums zum Mietrecht in Hannover am 29. August. Der VDIV Niedersachsen/Bremen und der DDIV setzen auch in diesem Jahr wieder die richtigen Themen. So nutzen mehr als 80 Fach- und Führungskräfte aus der Immobilienverwaltung das Forum zur persönlichen Weiterbildung und zum fachlichen Austausch.

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Verwalterabrechnung und Abrechnungsbeschluss: WEG-Fachgespräch in Fischen

30.08.2017

„Der Verwalter hat nach Ablauf des Kalenderjahres eine Abrechnung aufzustellen.” Diese ebenso kurze wie schlichte Aussage aus zehn Wörtern steht in § 28 Absatz 3 des Wohnungseigentumsgesetzes. Die Umsetzung dieser Vorschrift in die Praxis ist dagegen langwierig und oft kompliziert. Einfache Sachverhalte können in der rechtlichen und tatsächlichen Umsetzung zahlreiche Konsequenzen nach sich ziehen, es gibt viel zu beachten und Fallstricke zu vermeiden. Wie sind Heizkosten zu verteilen, wenn angeschaffter Brennstoff nicht völlig verbraucht wurde? Wie werden Rücklage für Instandhaltung und Instandsetzung richtig dargestellt? Welche Folgen haben Wechsel auf der Verwalter- und der Eigentümerseite? Welche Funktion haben Verwalterabrechnung und Abrechnungsbeschluss? Was ist bei all dem juristisch zu beachten und wie geht die Rechtsprechung damit um, wenn Fehler gemacht wurden?

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Jetzt neu: Musterabrechnung 2.0 des VNWI

30.08.2017

Die Erstauflage der Musterabrechnung für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) des Verbands der nordrhein-westfälischen Immobilienverwalter (VNWI) aus dem Jahr 2011 hat sich bewährt und ist auf nahezu jedem Verwalterschreibtisch zu finden. Der VNWI hat die Praxishilfe nun aktualisiert. Die Neuauflage ist in einem Sonderheft der Zeitschrift ZMR erschienen.

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Bundestagswahl 2017: Was wollen FDP und Die LINKE?

30.08.2017

Ende September sind die Deutschen zur Bundestagswahl aufgerufen. Doch mit welchen Inhalten und Ideen treten die Parteien, die Aussicht auf Einzug in den Deutschen Bundestag haben, in diesem Jahr an? Im DDIVnewsletter erfahren Sie, wie die Parteien mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen möchten, die Energiewende im Gebäudebestand voranbringen und immobilienwirtschaftliche Herausforderungen lösen wollen. Heute: FDP und Die LINKE.

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300 begeisterte Teilnehmer beim 8. DKB-Fachsymposium für Immobilienverwalter

30.08.2017

Gemeinsam mit der DKB luden der DDIV und der VDIV Mitteldeutschland am 24. August 2017 nach Leipzig zum nunmehr 8. DKB-Fachsymposium. Die Resonanz war grandios und die Veranstaltung bereits im Vorfeld so stark nachgefragt, dass die Kapazitäten in den historischen Räumlichkeiten des Salles de Pologne auf das Maximum erweitert wurden. Dennoch konnten nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden. Dieser große Zuspruch bestätigt den Veranstaltern, dass sie mit diesem Format den Nerv der Branche getroffen haben.

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25. Deutscher Verwaltertag: Notgeschäftsführungskompetenz wirft Fragen auf

29.08.2017

Wenige Tage vor dem Branchentreffen des Jahres erhalten Sie auch heute noch exklusive Einblicke in die Themenpalette des 25. Deutschen Verwaltertages. In dieser Ausgabe stellt Prof. Dr. Martin Häublein die Notgeschäftsführungskompetenz von Eigentümern und Verwaltern in den Fokus. Wenn ein Notfall vorliegt, wie weit geht die Kompetenz? Und: Behandelt das Gesetz in all diesen Fragen Eigentümer und Verwalter gleich?

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Forschungsinitiative „Zukunft Bau“: Neue Förderrunde gestartet

29.08.2017

Das Bundesbauministerium und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumplanung (BBSR) läuten eine neue Förderrunde für die Forschungsinitiative „Zukunft Bau” ein. Insgesamt stehen Mittel in Höhe von 11 Mio. Euro zur Verfügung. Anträge werden bis 30. November entgegengenommen.

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BBSR: Neuvertragsmieten erneut gestiegen

28.08.2017

Die Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland klettern weiter, im Durchschnitt um 4,4 Prozent im ersten Halbjahr 2017. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) liegen die durchschnittlichen Kaltmieten nun bei 7,90 Euro (netto) pro Quadratmeter. 25 Cent mehr als noch 2016.

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Seit 1. September: Neue Vorschriften für Aufzüge

01.09.2017

Bereits vor zwei Jahren wurden Betreiber bestehender Aufzugsanlagen verpflichtet, Aufzüge sicherer zu machen und zum Beispiel eine Notrufvorrichtung zu installieren. Seit 1. September gibt es nun auch höhere Anforderungen für neue Aufzüge. Diese müssen nun einen Lichtvorhang haben, der effektiver als die bislang vorgeschriebenen Lichtschranken ist, und somit noch besser vor Verletzungen schützt.

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Mietpreisbremse: Berlin will nachjustieren

13.09.2017

Die rot-rot-grüne Landesregierung fordert Nachbesserungen bei der umstrittenen Mietpreisbremse und startet eine entsprechende Bundesratsinitiative. So sollen Vermieter verpflichtet werden, ohne Aufforderung die Miete des Vormieters offenzulegen. Auch Rückforderungsansprüche sollen nach dem Willen der Landesregierung bereits von Beginn an greifen.

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Bundestagswahl 2017: Parteiprogramme unter der Lupe

12.09.2017

Kommenden Sonntag sind die Deutschen zur Wahl des Deutschen Bundestages aufgerufen. Der Wahlkampf geht in die letzte Runde. Bereits in den vergangenen Wochen haben wir im DDIVnewsletter die Programme der Parteien unter die Lupe genommen, die Aussicht auf Einzug in den Deutschen Bundestag haben. Abschließend wird heute das bau- und wohnungspolitische Programm der Alternative für Deutschland (AfD) beleuchtet.

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22. September: Zulassungsvoraussetzungen im Bundesrat

12.09.2017

Das Gesetz zur Einführung von Zulassungsvoraussetzungen für Wohnimmobilienverwalter nimmt am 22. September im Bundesrat die letzte Hürde. Bereits im Juni 2017 wurde es im Deutschen Bundestag mit den Stimmen der Regierungskoalition beschlossen.

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Grunderwerbsteuer: Nordrhein-Westfalen will Freibeträge

11.09.2017

Der erheblichen Mehrbelastung durch die Grunderwerbsteuer soll nun nach dem Willen der neuen NRW-Regierung ein Freibetrag entgegengesetzt werden. Damit soll, wie im Koalitionsvertrag angedacht, insbesondere junge Familien der Kauf von Immobilien erleichtert werden.

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Solarstrom „boomt”

08.09.2017

Die Solarstromnachfrage liegt 75 Prozent über dem Vorjahr. Dies geht aus aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur hervor. So wurden im ersten Halbjahr Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 900 Megawatt installiert. 2016 waren es nur etwas über 500 Megawatt.

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Deutschland – Land der privaten Vermieter

15.09.2017

Die Mehrzahl der Mietwohnungen in Deutschland wird von privaten Kleinvermietern angeboten. So vermieten rund neun Prozent der Privathaushalte rund 15 Millionen Wohnungen. Besonders hoch ist die Quote im Süden Deutschlands. Dies geht aus einer neuen Studie des IW Köln hervor.

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Berliner Landgericht hält Mietpreisbremse für verfassungswidrig

20.09.2017

Das Berliner Landgericht hat die Mietpreisbremse als verfassungswidrig eingestuft, da sie gegen den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz verstoße. Die ohnehin umstrittene Regelung beschneide demnach die Vertragsfreiheit zwischen Vermieter und Mieter.

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Stark nachgefragt: KfW-Förderung für Brennstoffzellen

04.10.2017

Nach aktuellen Angaben der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sind bis Ende Juli 1.100 Anträge zur Förderung der Brennstoffzellen-Technologie eingegangen. Seit rund einem Jahr bezuschusst die Bundesregierung den Einbau dieser hocheffizienten Technologie und weitete das Förderprogramm jüngst auch auf Unternehmen und Kommunen aus.

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Deutsche Haushalte geben weniger für Heizkosten aus

04.10.2017

Die Deutschen gaben 2016 sechs Prozent weniger für Heizkosten aus als noch im Vorjahr. Die sog. „zweite Miete” sank allerdings nicht, weil weniger geheizt wurde. Maßgeblich dafür war, dass die Energiepreise um acht Prozent zurückgingen. Dies ermittelte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung  (DIW) für den Wärmemonitor 2016.

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Einbruchschutz: KfW führt gestaffelte Zuschüsse ein

28.09.2017

Seit Ende 2015 gewährt die KfW-Bank Zuschüsse für den Einbau einbruchshemmender Maßnahmen. Das Programm ist stark nachgefragt. So wurden bis Ende Juni 2017 über 120.000 Wohneinheiten gefördert. Um die Attraktivität von kleinen Schutzmaßnahmen zu steigern, setzt die KfW ab sofort auf gestaffelte Zuschüsse.

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Keine Entspannung in Sicht: Baugenehmigungen weiterhin rückläufig

26.09.2017

Von Januar bis Juli wurde der Bau von insgesamt 199.400 Wohnungen genehmigt. Dies sind 6,6 Prozent oder rund 14.200 Objekte weniger als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016. Gegen diesen Trend lagen die Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und Eigentumswohnungen leicht im Plus.

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Nach der Bundestagswahl: Jamaika auf dem Prüfstand

26.09.2017

Die Bundestagswahl 2017 ist gelaufen. Manche Parteien hadern, manche feiern, aber wohl alle analysieren ihre Ergebnisse. Insgesamt sechs Fraktionen formen nun künftig den 19. Deutschen Bundestag. Die SPD hat einer Neuauflage der GroKo noch am Wahlabend eine Absage erteilt. Als einzig mögliches Regierungsbündnis zeichnet sich daher ein „Jamaika“-Bündnis aus CDU/CSU, Grüne und FDP ab. Was würde eine solche Koalition für die Immobilienwirtschaft bedeuten, wo können Kompromisse erwartet werden und wo drohen Konflikte?

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Rückblick: EXPO Real 2017

06.10.2017

Alle Jahre wieder trifft sich das „Who is Who“ der Immobilienwirtschaft auf der EXPO Real in München – der Leitmesse für Immobilien und Investitionen. Auch der DDIV war am Stand der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland (BID) vertreten und diskutierte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Medien.

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BGH: Makler müssen EnEV-Angaben machen

06.10.2017

Seit 2014 müssen Verkaufsanzeigen für Immobilien Angaben zum Energieverbrauch enthalten – sofern ein gültiger Energieausweis vorliegt. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied nun, auch Makler müssen in Immobilienanzeigen entsprechende Angaben zum Energieausweis und Verbrauch machen, sonst handeln sie wettbewerbswidrig.

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Baupreise gehen durch die Decke

10.10.2017

Die Kosten für neue Wohnungen steigen wie seit fast zehn Jahren nicht. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, kostete der Neubau konventionell gefertigter Wohnungen im August 3,1 Prozent mehr als noch im Vorjahresmonat. Auch die Kosten für Bürogebäude zogen an.

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Nachgefragt bei Krase Hausverwaltung: Zweitplatzierter Immobilienverwalter des Jahres

18.10.2017

Von der großen Bühne in den DDIVnewsletter: Im Kurz-Interview mit Constance Krase, Geschäftsführerin der Krase Hausverwaltung aus Hamburg und Zweitplatzierte der diesjährigen Ausschreibung zum Immobilienverwalter des Jahres, möchten wir erfahren, welche Bedeutung die Auszeichnung für ihr Unternehmen hat und welche Strategien ihren unternehmerischen Erfolg auszeichnen.

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Baulandpreise treiben Baukosten in die Höhe

18.10.2017

Die Baulandpreise für die Eigenheimbebauung stiegen zwischen 2011 und 2016 um durchschnittlich 27 Prozent, in den Großstädten gar um 33 Prozent. Dies geht aus einer Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hervor. In Folge dessen bleibt auch der Bau von bezahlbaren Mietwohnungen auf der Strecke.

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Studentenwohnungen werden immer teurer

18.10.2017

Im Oktober startete das neue Semester und die Zahl der Studierenden in Deutschland erreichte einen neuen Höchststand. Die Folgen sind auch auf dem studentischen Wohnungsmarkt spürbar. So stieg die Wohnkostenbelastung in 15 Groß- und Universitätsstädten in den vergangenen sieben Jahren spürbar.

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Deutschland droht Klimaschutzziele zu verfehlen

18.10.2017

Berechnungen des Bundesumweltministeriums zufolge droht Deutschland seine ambitionierten Klimaziele für das Jahr 2020 zu verfehlen, berichtete die Süddeutsche Zeitung. Sollten keine entsprechenden Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, wird statt der avisierten Minderung des Treibhausgasausstoßes um 40 Prozent gegenüber 1990, die Einsparung nur 32,5 Prozent betragen. Die Ursachen hierfür liegen in unterschiedlichen Sektoren, darunter auch im Gebäudebereich.

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IW Köln: Vier Ideen gegen die Wohnungsnot

17.10.2017

In Deutschland wird zu wenig und zu langsam gebaut. In Folge dessen steigen die Mieten und Kaufpreise weiterhin stetig. Die Politik steuerte bisher vor allem mit der wirkungslosen Mietpreisbremse und der wenig zielführenden Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus nach. Dies ist deutlich zu wenig, um den Wohnungsmarkt zu entspannen und Schwellenhaushalte zu entlasten. Das IW Köln erarbeitete daher vier Strategien, die die Wohnungsnot abfedern sollen.

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Bund der Steuerzahler: Energieeffizienz-Kampagne zu teuer

16.10.2017

In seinem jüngst erschienenen Schwarzbuch kritisiert der Bund der Steuerzahler die teure Energieeffizienz-Kampagne der Bundesregierung. So gebe das Bundeswirtschaftsministerium in diesem Jahr 15 Mio. Euro – zwei Mio. Euro mehr als noch im Vorjahr – für die groß angelegte Kampagne aus.

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Zweckentfremdungsverbot: München kassiert bis zu 1 Mio. Euro

16.10.2017

Die Stadt München geht seit einiger Zeit konsequent gegen die illegale Vermietung von Wohnraum vor (» der DDIV berichtete…). Bis Ende Juli wurden demnach 66 Bußgeldbescheide gegen Vermieter erlassen. Die Strafen summierten sich auf rund 727.000 Euro. Bis Jahresende könnten insgesamt eine Million Euro Bußgelder eingenommen werden.

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Rückblick: Fachsymposium Modernisierung und Umbau in WEG

20.10.2017

Energetische und altersgerechte Modernisierungen sind in vielen Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) ein heiß diskutiertes Thema. Kein Wunder! Neben zahlreichen Vorteilen, wie Energieeinsparungen, Verbesserungen im Wohnkomfort und Wertsteigerung der Immobilie, sind energetische Sanierungsmaßnahmen sehr planungs- und kostenintensiv. Das schreckt nicht nur Eigentümer ab. Auch viele Immobilienverwaltungen agieren noch immer zurückhaltend. Denn häufig stehen sie dabei vor großen Herausforderungen, die durch langwierige Abstimmungsprozesse, die rechtliche Sonderstellung der WEG und unterschiedliche Interessens- und Ausgangslagen der jeweiligen Einzeleigentümer entstehen.

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VDIV Rheinland-Pfalz/Saarland kooperiert mit der Hochschule Mainz

13.10.2017

Der Verband der Immobilienverwalter Rheinland-Pfalz/Saarland legt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Mainz im kommenden Jahr zwei Weiterbildungslehrgänge zum „zertifizierten Wohnimmobilienverwalter” (HZW/VDIV-RPS) auf. Die Fortbildungen vermitteln wesentliche Grundlagen sowie vertiefende Kenntnisse für die Verwaltung von Wohnimmobilien und richten sich an Personen mit technischen, betriebswirtschaftlichen oder juristischen Vorkenntnissen.

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Berufszulassungsregelung für Wohnimmobilienverwalter im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

23.10.2017

Knapp einen Monat nach dem das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsvoraussetzung für Wohnimmobilienverwalter und Makler die letzte Hürde im Bundesrat nahm, folgte heute die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt.

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Personaleinstellung auch bei Verkauf?

01.11.2017

Ein Hausverwalter aus Hamburg beschäftigt neun Mitarbeiter und befindet sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit potentiellen Erwerbern seiner Hausverwaltung. Zum 31.12. hat ein Mitarbeiter gekündigt, der jahrelang eigenständig zahlreiche Beiratssitzungen durchgeführt hat. Ein Nachfolger mit einer vergleichbaren Berufserfahrung und ähnlichen Gehaltsvorstellungen würde gerne zeitnah in das Unternehmen wechseln. Dieser stellt sich nun die Frage, ob er die Personaleinstellung durchführen soll oder dies seinem Nachfolger überlassen kann.

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Mehr Geld für altersgerechten Wohnraum

30.10.2017

Selbstbestimmt in den eignen vier Wänden leben – auch im Alter noch. Für viele Senioren wird die eigene Wohnung im Alter jedoch immer mehr zur Hürde. Türschwellen, enge Flure oder unzugängliche Sanitäranlagen werden zu unüberbrückbaren Hindernissen. 2016 und 2017 waren die erhältlichen Zuschüsse des KfW-Förderprogramms bereits im Sommer ausgeschöpft. Ein Verbändebündnis will nun die Verdreifachung des Programms erwirken.

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Trotz Milieuschutz: Mehr als 7.000 Wohnungen in Berlin in Eigentum umgewandelt

30.10.2017

Die Bundeshauptstadt „boomt” und damit auch der Wohnungsmarkt in der Region. Die Mieten explodieren, gleichzeitig werden immer mehr Mietwohnungen in Eigentum umgewandelt. Seit Inkrafttreten des sog. „Milieuschutzgesetzes” 2015 wurden mehr als 7.000 Wohnungen zu Eigentum.

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ESWiD feierlich umbenannt

26.10.2017

Im Rahmen des 43. Fachgesprächs zum Wohnungseigentumsrecht benannte sich der Spitzenverband der evangelischen Immobilienwirtschaft feierlich um. Er firmiert nun unter dem Namen Evangelischer Bundesverband Deutschland (eid). Der Verband wurde 1952 als „Evangelisches Siedlungswerk in Deutschland” gegründet.

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Das Ende der Mietpreisbremse?

26.10.2017

Die Mietpreisbremse ist umstritten. Auch die künftigen Koalitionäre aus CDU/CSU, FDP und Grüne haben das Instrument im Visier. Doch während sich die Grünen für eine Verschärfung der Bremse aussprechen, strebt die Union ein „stilles” Auslaufen des Instruments bis 2020 an.

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Nachgefragt bei: Eugen Mönig, Immobilienverwalter des Jahres 2017

02.11.2017

Nachdem bereits der Dritt- und Zweitplatzierte der diesjährigen Ausschreibung zum Immobilienverwalter des Jahres im DDIVnewsletter ihre Erfolgskonzepte und Ideen erläuterten, kommt in dieser Ausgabe der Geschäftsführer der Mönig Immobilienmanagement GmbH aus Böblingen, Eugen Mönig, zu Wort. Er erklärt, worin das Erfolgsgeheimnis seines Unternehmens liegt und welche Verwaltungsstrategien für kleine WEG besonders geeignet sind.

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Jamaika-Sondierungen: erster Konsens beim Wohnungsbau

02.11.2017

Bis spät in den Abend verhandelten Vertreter von CDU/CSU, FDP und den Grünen vergangene Woche Mittwoch. Auf der Agenda u. a. auch der Wohnungsbau. Dabei herrschte rasch Konsens: Es braucht mehr bezahlbaren Wohnraum und einer verbesserten Eigentumsförderung. Dennoch blieben die künftigen Koalitionäre Antworten auf drängende Fragen und damit verbundene Lösungsansätze schuldig.

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Dena: Klimaschutzziele 2050 sind erreichbar

02.11.2017

Die ehrgeizigen Klimaschutzziele der Bundesregierung im Gebäudesektor sind erreichbar, wenn die Sanierungsrate gesteigert wird und der Wandel technologieoffen erfolgt und alle verfügbaren Effizienztechnologien wirtschaftlich eingesetzt werden. Dies geht aus einer umfassenden Studie von dena, geea und anderen Branchenverbänden hervor.

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43. Fachgespräch zum WEG-Recht in Fischen

02.11.2017

Am Anfang gab es eine Überraschung. Der Präsident des ESWiD verkündete dem auch in diesem Jahr mit über 500 Teilnehmenden ausgebuchten Forum, der Veranstalter gehe nach jetzt 65 Jahren in Rente. Kurzer Schreckmoment – doch er ändert „nur“ den Namen. Beklatscht wurde dann der Evangelische Immobilienverband Deutschland, kurz: der eid. Eine weitere Neuerung war die digitale Tagungsmappe, aber sonst war alles wie immer: Das älteste und inzwischen auch größte Seminar zum Wohnungseigentumsrecht in Deutschland konnte auch in diesem Jahr mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten sowie vielen interessanten Gesprächen in einer angenehmen Atmosphäre überzeugen.

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Frauenpower am Weltmännertag: DDIV-Frauennetzwerk traf sich in Hamburg

04.11.2017

Nach dem erfolgreichen Frühjahrstreffen in Weimar nahm das DDIV-Frauennetzwerk Kurs auf Hamburg. In der malerischen Speicherstadt, in unmittelbarer Nähe zur Elbphilharmonie, trafen sich mehr als 20 Teilnehmerinnen. Im Fokus diesmal: wie stelle ich mich als Führungskraft auf? Dabei war es glücklicher Zufall, dass das Netzwerktreffen auf den Weltmännertag fiel.

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Energieberatung aus vielen Branchen

13.11.2017

Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes kommt nicht in Schwung. Um die Sanierungstätigkeit anzukurbeln, wird die staatliche Energieberatung mit Wirkung zum 1. Dezember ausgeweitet. Verbrauchern steht somit künftig ein größerer Kreis qualifizierter Energieberater zur Verfügung.

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Energieberatung wird ausgeweitet

13.11.2017

Die energetische Sanierung des Gebäudebestandes kommt nicht in Schwung. Um die Sanierungstätigkeit anzukurbeln, wird die staatliche Energieberatung mit Wirkung zum 1. Dezember ausgeweitet. Verbrauchern steht somit künftig ein größerer Kreis qualifizierter Energieberater zur Verfügung.

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Heizkosten steigen wieder

13.11.2017

2017 müssen Verbraucher mit steigenden Heizkosten rechnen. Mit Mehrkosten müssen vor allem Nutzer von Ölheizungen rechnen. Dies geht aus dem aktuellen Heizspiegel von co2Online und dem Deutschen Mieterbund hervor.

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Bundesratsinitiative: neue Liegenschaftspolitik des Bundes

13.11.2017

In seiner Sitzung am 3. November beschloss der Deutsche Bundesrat eine Gesetzesinitiative, die es dem Bund ermöglichen soll, eigene Flächen kostengünstig zur Verfügung zu stellen anstatt sie – wie bisher – zu Höchstpreisen zu versteigern. Eingebracht wurde die Initiative von den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Bremen.

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Städte auf Wachstumskurs

09.11.2017

Die Landflucht nimmt zu – Ballungsräume wachsen weiter. Auf diese Kurzformel lässt sich der Raumordnungsbericht 2017 des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) bringen. Während Klein- und Mittelstädte schrumpfen, reißt der Zuzug in Großstädte nicht ab.

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Glücklicher im Eigenheim?

15.11.2017

Deutschland ist ein Mieterland. Nur 44 Prozent der Deutschen sind Wohneigentümer. Im Vergleich zu unseren südeuropäischen Nachbarn leben vergleichsweise wenig Menschen in den eigenen vier Wänden. Dies spiegelt sich auch in der Wohnzufriedenheit wider. So eine aktuelle Studie der ING-DiBa, die 13.000 Verbraucher in 13 europäischen Ländern befragte.

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Einführung von Smart Metern verzögert sich

17.11.2017

Vorgesehen war, dass bereits ab 2017 erste größere Stromverbraucher mit neuen und vernetzten Stromzählern, sog. Smart Metern, ausgestattet werden. Dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) zufolge, sei jedoch nicht vor Mitte 2018 mit der Einführung zu rechnen.

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E-Mobilität: EU-Kommission nimmt Nicht-Wohngebäude ins Visier

29.11.2017

Die Elektromobilität kommt nicht in Fahrt. Die EU-Kommission möchte nun gegensteuern und Besitzer von Nicht-Wohnimmobilien ab 2025 verpflichten, mindestens eine Ladesäule zu installieren – sofern der Parkplatz des Gebäudes mehr als zehn Stellplätze vorhält. Die Verhandlungen beginnen in diesen Tagen in Brüssel.

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Studenten sind Umzugsmuffel

29.11.2017

Von wegen flexibel… eine neue Studie von Uniplaces untersuchte das Umzugsverhalten von 1.000 Studierenden. Das Ergebnis: Studenten sind Umzugsmuffel. Umzüge werden von 47 Prozent der Befragten nur in Betracht gezogen, um die Stadt bzw. die Universität zu wechseln. Nur 14 Prozent zogen um, weil die Wohnung zu teuer war.

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BAFA: Neue Fristen für Umstellung der Wärmetechnik

29.11.2017

Ab 1. Januar 2018 ändert sich das Antragsverfahren für die Umstellung der Wärmetechnik auf erneuerbare Energien. Ab Januar muss die Antragstellung dann bereits vor dem Vertragsabschluss erfolgen. Bisher war dies auch nach abgeschlossener Modernisierung noch möglich.

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Hessen lockert Regeln für Wohnungsbau

27.11.2017

In Deutschland wird zu wenig und zu langsam gebaut. Von Januar bis September 2017 wurden sieben Prozent weniger Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Dies wirkt sich auch auf die Fertigstellungszahlen aus. Die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen möchte nun gegensteuern und die Bauordnung reformieren, um den Wohnungsbau anzukurbeln.

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EU genehmigt Mieterstromgesetz

27.11.2017

Die Europäische Kommission hat da Mieterstromgesetz beihilferechtlich genehmigt. Das Gesetz trat bereits im Juli 2017 in Kraft. Wie das Bundeswirtschaftsministerium mitteilte, könne die Förderung jetzt starten.

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Rückblick: 8. Bremer Verwalterforum mit Teilnehmerrekord

01.12.2017

Von wegen Novemberblues: das 8. Bremer Verwalterforum verzeichnete einen Teilnehmerrekord. Mehr als 150  Immobilienverwalter aus Norddeutschland nutzten das erfolgreiche Format und informierten sich aus erster Hand über die aktuelle WEG- und Mietrechtsprechung des BGH. Ruth Breiholdt und Dr. Jan-Hendrik Schmidt überzeugten dabei nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit ihrer spritzig-charmanten Vortragsweise.

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KfW-Umfrage: Förderprodukte unter der Lupe

01.12.2017

Investitionszuschuss oder Kredit? Oder doch beides? Die KfW-Förderlandschaft ist komplex. Für beinahe jedes Sanierungsvorhaben in jeder Immobilie hält die Bank passende Förderprodukte bereit. Doch nicht immer wissen Eigentümer und Immobilienverwaltungen, welche Produkte in Frage kommen und wie sie einsetzbar sind. Im Rahmen einer Forsa-Online-Umfrage nimmt die KfW den Kenntnisstand von Immobilienverwaltungen jetzt unter die Lupe.

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Erfahrungsaustausch-Gruppen des DDIV erfolgreich gestartet

29.11.2017

Mehr als 70 Immobilienverwalterinnen und -verwalter trafen sich am 23. November in Frankfurt, um in einer offenen und konstruktiven Atmosphäre gemeinsam den unternehmerischen Erfahrungsaustausch in der Immobilienverwaltung zu starten. Der Austausch betriebswirtschaftlicher, strategischer und operativer Inhalte ist der Kern der neu ins Leben gerufenen Erfahrungsaustauschgruppen (Erfa-Gruppen) in der Immobilienverwaltung.

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EU-Projekt PRO HOUSE: Mit Know-how gegen den Verfall

13.12.2017

Verfall und ein sehr hoher Energieverbrauch: Der Wohnungsbestand in Zentralasien ist teilweise in einem desolaten Zustand, Sanierungen und Instandhaltungen wurden jahrelang vernachlässigt. Dies ist nicht nur auf die wohnungswirtschaftlichen Strukturen dieser Länder zurückzuführen. Auch eine sachgerechte Immobilienverwaltung steckt noch in den Kinderschuhen. Im Rahmen des EU-Projekts Pro House engagiert sich der DDIV mit der Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa (IWO) für eine Professionalisierung der Strukturen in der Immobilienverwaltung. Im November wurden weitere Grundlagen im Rahmen eines Workshops gelegt.

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Landgericht München: Mietpreisbremse in Bayern unwirksam

13.12.2017

Erneute Schlappe für die Mietpreisbremse: Nach Auffassung des Landgerichts München gelte die Regelung mangels ordnungsgemäßer Begründung nicht. Auf Grund eines Formfehlers sei die Verordnung unwirksam, die die Gebiete definiert, in denen die Bremse gilt.

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DDIV-Gutachten zur Berufszulassungsregelung: Weiterbildungspflicht ist kein Ersatz für Sachkundenachweis

12.12.2017

Die Erlaubnis- und Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter tritt am 1. August 2018 in Kraft. Das Gesetz sieht eine 20-stündige Pflicht zur Weiterbildung innerhalb von drei Jahren vor. Dies entspricht 6,7 Stunden jährlich. Ein Sachkundenachweis dagegen entfiel. Darüber hinaus müssen Verwalter künftig über Qualifikation und Weiterbildungen informieren. Auch eine Berufshaftpflichtversicherung ist vorzuweisen.

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Elektromobilität und Barrierefreiheit erneut im Bundesrat

11.12.2017

Am vergangenen Freitag wurde ein Gesetzentwurf der Länder Bayern, Sachsen und Hessen in den Bundesrat eingebracht. Der Antrag zur Änderung des Wohnungseigentumsgesetzes und des BGB zur Förderung der Barrierefreiheit und Elektromobilität wurde bereits im vergangenen Jahr unter der Drucksachennummer 340/16 beraten und steht nun erneut auf der Tagesordnung.

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EU will Energieeffizienz steigern und Sanierungen beschleunigen

04.01.2018

Die EU-Kommission, der Europäische Rat und das Europaparlament einigten sich noch vor dem Jahreswechsel über die neuen Regeln zur Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden. Das Maßnahmenpaket sieht die Steigerung der Energieeffizienz, die Beschleunigung der Sanierungsraten und verbesserte Wege zu Erschließung des Effizienzsteigerungspotenzials im Gebäudesektor vor.

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Kaufprämie für Elektroautos zieht nicht

04.01.2018

Die Bundesregierung fördert den Kauf eines Elektroautos mit einer Kaufprämie. Doch diese stößt bei den deutschen Autofahrern bisher auf geringes Interesse. Nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) wurden bisher nur 46.897 Anträge für die Kaufprämie gestellt. Der Fördertopf eicht für mehr als 300.000 Fahrzeuge.

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Die Deutschen haben keine Lust auf Energiesparen

04.01.2018

Die Energiewende im Gebäudebestand kommt kaum voran. Deutschland droht seine Klimaziele zu verfehlen. Angesichts weiterhin sinkender Sanierungszahlen zieht das IW Köln eine nüchterne Bilanz: Die selbstgesteckten Klimaschutzziele sind nicht mehr erreichbar, wenn weiterhin wie bisher agiert wird. Die Wirtschaftsforscher stellten vor diesem Hintergrund zehn Handlungsempfehlungen vor.

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Zweckentfremdungsverbot in Berlin: 60 Tage sind erlaubt

03.01.2018

Privaten Wohnungsnutzern in Berlin ist es voraussichtlich ab Mai gestattet, ihre Wohnung bis zu 60 Tage im Jahr ohne Genehmigung als Ferienwohnung zu vermieten. Der Berliner Senat beschloss noch vor Weihnachten eine entsprechende Novellierung des Gesetzes. Eine Änderung betrifft auch den gesetzlich geregelten Zeitraum, den eine Wohnung leer stehen darf. Die gewerbliche Vermietung von Wohnraum ist jedoch auch weiterhin untersagt.

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Jetzt bewerben: KfW Award Bauen 2018

02.01.2018

Unter dem Motto „Ästhetisch und effizient Wohnraum schaffen und modernisieren” sucht die KfW Bankengruppe noch bis 1. März 2018 Gebäude, die sich durch eine gelungene Balance aus Architektur und Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Wohnkomfort auszeichnen. Der Award ist mit insgesamt 35.000 Euro dotiert.

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Neues Jahr, neue Gesetze: Was sich 2018 alles ändert

02.01.2018

Mit dem Jahreswechsel kommen zahlreiche neue Gesetze und Regelungen, die auch Immobilienverwaltungen betreffen. Von Mindestlohn über die Steuererklärung bis hin zum neuen Baurecht haben wir Ihnen einige relevante Regelungen im Überblick zusammengefasst.

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Deutsche geben durchschnittlich 877 Euro fürs Wohnen aus

02.01.2018

Privathaushalte in Deutschland gaben 2016 den größten Teil ihrer Konsumausgaben fürs Wohnen aus. Etwas mehr als ein Drittel des Budgets wurde im Untersuchungszeitrum fürs Wohnen verwendet. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor.

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NEUE Seminarreihe: Datenschutzgrundverordnung

10.01.2018

Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist der Datenschutzgrundverordnung. Egal wie viele Mitarbeiter Sie beschäftigen: Ab diesem Tag gelten für Sie die neuen, strengen Datenschutzregelungen mit allen erforderlichen Nachweispflichten – und den deutlich erhöhten Bußgeldern. Der DDIV nimmt dies zum Anlass und erörtert in einer neuen Seminarreihe, was Verwalter jetzt wissen müssen.

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Sondierungsergebnisse: Gute Ansätze, aber Anpassungsbedarf

12.01.2018

Anreize und Investitionen statt starrer Vorschriften. Auf diese Kurzformel lassen sich die Sondierungsergebnisse in den Bereichen Bauen und Wohnen zwischen CDU/CSU und SPD zusammenfassen. Unklar bleibt in vielen Punkten jedoch, wie die Ziele erreicht werden sollen. Nachbesserungsbedarf sieht der DDIV bei der Reform des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG) und der Förderung von E-Mobilität.

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Bauboom ebbt ab

17.01.2018

Die Zahl der Wohnungsneubauten stagniert. Laut einer aktuellen Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wird die Zahl der Neubauten bald stagnieren. Schuld seien u. a. das knapper werdende Bauland, steigende Baukosten und fehlende Fachkräfte in der Baubranche.

 

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Bundesverfassungsgericht verhandelte über Grundsteuer

17.01.2018

Das Bundesverfassungsgericht hat am vergangenen Dienstag über die Verfassungsmäßigkeit der aktuellen Grundsteuer verhandelt. Denn die Einheitswerte, an denen sich die Grundsteuer orientiert, basieren in den westdeutschen Bundesländern auf Werten aus dem Jahr 1964 und in den ostdeutschen Bundesländern sogar auf Werten aus dem Jahr 1935. In den vergangenen 80 Jahren hat sich allerdings in beiden Landesteilen einiges getan.

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Neue DS-GVO: Was Immobilienverwalter jetzt wissen müssen

19.01.2018

Am 25. Mai endet die Übergangsfrist für die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO). Auch Immobilienverwaltungen sind von den neuen und verschärften Datenschutzregeln betroffen. Worauf Verwalter achten müssen, wie hohe Bußgelder vermieden werden können und was dies für betriebsinterne Prozesse bedeutet, klären wir im Rahmen unserer neuen Seminarreihe zur DS-GVO. Unsere Referenten stehen bereits vorab in Kurz-Interviews Rede und Antwort. Heute: Katharina Gündel, Rechtsanwältin Groß Rechtsanwälte.

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